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Kompaktlexikon der Biologie: Halbesel

Halbesel, Equus hemionus, zu den Pferden gehörende Art der Unpaarhufer (Perissodactyla) mit Verbreitung in den Berg- und Wüstensteppen Asiens. Sie zeigen sowohl Merkmale von Pferden als auch von Eseln. Es werden mehrere Unterarten unterschieden, von denen der im südlichen Turkmenistan beheimatete Kulan (Equus hemionus kulan) noch in etwas größeren Beständen vorkommt. Häufigste H.-Unterart in den europäischen Zoos ist der Onager (Equus hemionus onager), der wild im Iran beheimatet ist. Alle H. sind stark bedroht.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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