Direkt zum Inhalt

Kompaktlexikon der Biologie: Heberer, Gerhard

Heberer, Gerhard, deutscher Zoologe und Anthropologe, *20.3.1901 Halle/Saale, †13.4.1973 Göttingen; ab 1938 Prof. in Jena, ab 1947 in Göttingen. H. befasste sich hauptsächlich mit Untersuchungen zur Evolution und Stammesgeschichte des Menschen, der Paläoanthropologie und Rassenkunde Südostasiens und arbeitete über menschliche Chromosomen. Er prägte 1958 den Begriff „Tier-Mensch-Übergangsfeld“ für den Zeitabschnitt, in dem sich der Mensch aus tierischen Vorfahren entwickelt hat. H. ist der Mitbegründer der Synthetischen Theorie der Evolution.

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

Partnerinhalte