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Kompaktlexikon der Biologie: Hennig, Willi

Hennig, Willi, deutscher Biologe, *20.4.1913 Dürrhennersdorf (Kreis Löbau), †5.11.1976 Ludwigsburg-Pflugfelden; 1951-54 Prof. an der Pädagogischen Hochschule Potsdam, ab 1963 Abteilungsleiter am Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart, seit 1970 Prof. an der Universität Tübingen. H. begründete eine theoretisch fundierte, auf Prinzipien der Logik basierende Vorgehensweise zur konsequent phylogenetischen Gliederung des Tierreichs (phylogenetische Systematik oder Kladistik).

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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