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Kompaktlexikon der Biologie: Hippocastanaceae

Hippocastanaceae, Rosskastaniengewächse, Fam. der Rosopsida mit 15 Arten, die überwiegend in der nördlichen Hemisphäre verbreitet sind. Es sind Bäume oder Sträucher mit gegenständigen, gefingerten Blättern und unregelmäßig zygomorphen Blüten. Der dreiteilige Fruchtknoten entwickelt sich zu einer glatten oder bestachelten Kapsel. Bekannte Arten sind die aus dem Balkan stammende Gemeine Rosskastanie, Aesculus hippocastaneum, und die Rote Rosskastanie, Aesculus x carnea, eine Kreuzung aus Aesculus hippocastaneum und der aus Nordamerika stammenden Art Aesculus pavia.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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