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Kompaktlexikon der Biologie: Hyaenidae

Hyaenidae, Hyänen, mit den Schleichkatzen (Viverridae) und den Erdwölfen (Protelidae) verwandte Fam. der Landraubtiere mit drei Arten, die in Afrika, Vorderasien und auf dem indischen Subkontinent verbreitet sind; mitunter wird der Erdwolf auch zu den Hyänen gestellt. Die äußere Ähnlichkeit mit Hunden beruht auf konvergenter Entwicklung. Hyänen sind hochbeinig mit nach hinten abfallendem Rücken (längere Vorder- als Hinterbeine) und tragen eine Mähne. Sie haben ein sehr kräftiges Gebiss. Sie sind dämmerungs- und nachtaktive Allesfresser, die aber auch Beutetiere bis zur Größe eines Zebras jagen.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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