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Kompaktlexikon der Biologie: Jaguar

Jaguar, Panthera onca, in Süd- und Mittelamerika verbreitete Art der Pantherkatzen (Felidae), mit meist gelbbraunem Fell und schwarzen Punkten im Innern der rosettenförmigen Fellflecken, doch kommen auch ganz schwarze Tiere vor. Der 110 – 180 cm körperlange J. bewohnt Urwald- und Buschlandschaften hauptsächlich in Wassernähe. Sie jagen ihre Beute (Säugetiere, Vögel, Reptilien) meist am Boden. Alle acht Unterarten sind durch Lebensraumzerstörung und Bejagung in ihrem Bestand gefährdet.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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