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Kompaktlexikon der Biologie: Kendall, Edward Calvin

Kendall, Edward Calvin, amerikan. Biochemiker, *8.3.1886 South Norwalk (Connecticut), †4.5.l972 Princeton (New Jersey); K. leitete von 1914-51 die Sektion Chemie an der Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota), 1921-1951 Prof. in Minneapolis (Minnesota). K. isolierte 1914 das Schilddrüsenhormon Thyroxin und stellte 1936 das aus der Nebennierenrinde gewonnene (und 1939 so benannte) Cortison (Cortisol) rein dar. Er isolierte und kristallisierte Glutathion und ermittelte 1935 dessen Konstitution. 1950 erhielt er zusammen mit P.S. Hench und T. Reichstein den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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