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Kompaktlexikon der Biologie: Lipmann, Fritz Albert

Lipmann, Fritz Albert, deutsch-amerikan. Mediziner und Biochemiker, *12.6.1899 Königsberg (Preußen), †24.7.1986 Poughkeepsie (New York); ab 1932 am biologischen Carlsberg-Institut in Kopenhagen tätig, seit 1939 in den USA, Leiter des biochemischen Forschungslabors am General Hospital in Boston, ab 1949 Prof. an der dortigen Harvard Medical School, ab 1957 in New York. L. entdeckte 1941 die zentrale Rolle des ATP (Adenosinphosphate), 1947 das Coenzym A, später Carbamoylphosphat als aktive Zwischenstufe des Stickstoff-Stoffwechsels sowie das GTP (Guanosinphosphate). Er erhielt 1953 zusammen mit H.A. Krebs den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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