Direkt zum Inhalt

Kompaktlexikon der Biologie: Makaken

Makaken, Macaca, Gatt. der Hundsaffen (Cercopithecoidea) mit etwa 10 Arten, die eine große Formenvielfalt zeigen. Sie leben vorwiegend im südostasiatischen Raum, eine Art, der Berberaffe oder Magot (Macaca sylvanus) ist die einzige in Nordafrika (Atlasgebirge) beheimatete Art; er kommt auch auf Gibraltar vor. Der Magot hat einen ockerfarbenen dicken Pelz, der Schwanz ist ganz zurückgebildet; die Weibchen zeigen eine hell purpurblaue Regelschwellung. Sie ernähren sich von pflanzlicher Kost und Wirbellosen. Der Magot ist durch Bejagung und Lebensraumzerstörung ernsthaft in seinem Bestand bedroht.

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

Partnerinhalte