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Kompaktlexikon der Biologie: McClintock, Barbara

McClintock, Barbara, amerikan. Botanikerin und Genetikerin, *16.6.1902 Hartford (Connecticut), †2.9.1992 Huntington (New York); bis 1931 Lehrtätigkeit an der Cornell University in Ithaca (New York), nach Forschungsaufenthalten und Tätigkeiten an verschiedenen Universitäten seit 1974 am Cold Spring Harbour Laboratory (Long Island (New York). M. erhielt 1983 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für ihre 1957 an Mais u.a. Pflanzen gemachte Entdeckung der „controlling elements“, die sie als bewegliche Abschnitte des Genoms („springende Gene“, Transposons) deutete.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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