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Kompaktlexikon der Biologie: Meergänse

Meergänse, Schwarze Gänse, Branta, Gatt. der Gänse, deren Gefieder auffällige Farbkontraste zeigt; Hals und Oberkopf sind meist schwarz. Sie brüten meist in Küstennähe. Drei Arten haben ihre Brutgebiete in arktischen Küstengebieten, davon überwintern die überwiegend schwarze Ringelgans (Branta bernicla) und die Nonnengans (Branta leucopsis), deren Gesicht ganz weiß ist, an den westeuropäischen Küsten während die Rothalsgans (Branta ruficollis), deren Hals und Brust rostrot gefärbt sind, den Winter in den Steppen Südosteuropas bzw. Südwestasiens verbringt. Größte Art ist mit einer Körpergröße von 90 – 100 cm die auf den Britischen Inseln und in Südskandinavien eingebürgerte und zwischenzeitlich auch in verschiedenen Teilen Deutschlands brütende, ursprünglich aus Nordamerika stammende Kanadagans (Branta canadensis).

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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