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Kompaktlexikon der Biologie: Membranproteine

Membranproteine, Proteinkomponenten von Membranen, die für die dynamischen Prozesse der meisten Membranfunktionen verantwortlich sind. Die Membranlipide schaffen als Permeabilitätsbarrieren, die dadurch Kompartimente bilden, das für die M. erforderliche Milieu. Art und Menge der M. variieren sehr stark, So ist im Myelin der Axonen von Nervenzellen der Proteinanteil mit 18 % relativ niedrig, während Plasmamembranen der meisten anderen Zellen etwa 50 % Proteine in Form von Ionenkanälen, Ionenpumpen, Rezeptoren und Enzymen u.a. enthalten. Darüber hinaus finden sich in Membranen, die wie die inneren Membranen der Mitochondrien und Chloroplasten der Energieübertragung dienen, sogar Proteinanteile von bis zu 75 %. (Biomembran).

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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