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Kompaktlexikon der Biologie: nachwachsende Rohstoffe

nachwachsende Rohstoffe, aus lebender Materie stammende Stoffe, die vom Menschen zielgerichtet außerhalb des Nahrungsbereichs verwendet werden. I.e.S gehören hierzu aus Pflanzen stammende Farbstoffe (Färberpflanzen), Fasern (Faserpflanzen, ), Heil- und Aromapflanzen (Heilpflanzen), Holz, Lignocellulose (aus Holz gewonnene Cellulose), Öle und Fette (Ölpflanzen, Biokraftstoffe), Stärke (Stärkepflanzen), Zucker (Zuckerrohr, Zuckerrübe), Inulin (Topinambur, Zicchorie) und Proteine (Sojabohne, Ackerbohne, Lupine, Raps, Sonnenblume, Weizen).

I.w.S. gehören auch von Tieren stammende Rohstoffe (Schafwolle, Rindertalg) oder mikrobiell erzeugte Kunststoffe zu den nachwachsenden Rohstoffen.

Literatur: Mann, S.: Nachwachsende Rohstoffe, Stuttgart 1998.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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