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Kompaktlexikon der Biologie: Orang-Utan

Orang-Utan, Pongo pygmaeus, bis etwa 1,8 m körperlange Art der Menschenaffen, die in den Regenwäldern Borneos und Nordsumatras beheimatet ist. Der O. – U. hat recht kurze Beine und sehr lange Arme. Das rötliche bis braune Fell ist langhaarig, das Gesicht unbehaart. Doch besitzen ältere Männchen einen Backenbart sowie starke Backenwülste und einen großen Kehlsack. O. – U. sind einzelgängerische Baumbewohner, die sich bevorzugt von Früchten, Blättern und Knospen ernähren. Sie bauen jeden Abend ein neues Schlafnest. O. – U. sind durch Fang und Lebensraumzerstörung in ihrem Bestand bedroht.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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