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Kompaktlexikon der Biologie: Pfifferling

Pfifferling, Cantharellus, Gatt. der Ständerpilze (Basidiomycetes) mit etwa 65 Arten, von denen etwa sieben in Mitteleuropa vorkommen. Die bekannteste Art und gleichzeitig ein geschätzter, schmackhafter Speisepilz ist der Echte Pfifferling oder Eierschwamm (Cantharellus cibarius), der in Nadelwäldern vorkommt; aber auch im Laubwald zu finden ist. Sein Fruchtkörper ist gestielt-hutförmig mit einem Hymenophor aus dicken, vielfach miteinander verbundenen Leisten. Als Pigmente treten Carotinoide (Gelbfärbung) auf, die sonst bei den höheren Holobasidiomycetes selten sind.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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