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Kompaktlexikon der Biologie: Phosphoreszenz

Phosphoreszenz, eine Form der Lumineszenz, bei der im Gegensatz zur Fluoreszenz die Emission von Licht mit einer zeitlichen Verzögerung erfolgt (Nachleuchten). Durch Bestrahlung einer phosphoreszierenden Verbindung mit UV-Licht, Röntgen oder Elektronenstrahlen werden Elektronen auf höhere Energieniveaus angehoben (Anregung), von denen sie mit Verzögerung auf die ursprünglichen Energiestufen zurückkehren, wobei Energie in Form von Strahlung meist größerer Wellenlänge abgegeben wird. Auf P. beruht z.B. die Wirkung von Leuchtschirmen.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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