Direkt zum Inhalt

Kompaktlexikon der Biologie: Pinidae

Pinidae, Coniferae, Koniferen, Unterklasse der Nadelhölzer (Pinopsida), deren Arten über die ganze Erde verbreitet sind. Es sind Bäume, seltener Sträucher mit gesetzmäßig angeordneten Seitenzweigen. Der aus Tracheiden bestehende Holzkörper ist i.d.R. stark entwickelt. In der Rinde, in den Laubblättern und teilweise auch im Holz treten häufig Harzkanäle auf. Die weiblichen Blüten sind zu Zapfen vereinigt und bestehen meist aus Deckschuppen, in deren Achseln sich die Fruchtblätter mit den Samenanlagen, die Samenschuppen, befinden. Die männlichen Blüten bestehen aus zahlreichen schuppenförmigen Staubblättern, die an ihrer Unterseite Pollensäcke tragen. Zu den P. gehören die Voltziales und die Pinales.

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

Partnervideos