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Kompaktlexikon der Biologie: Quantenausbeute

Quantenausbeute, bei der Fotosynthese der reziproke Wert des Quantenbedarfs. Die Q. ist definiert als die Menge gebildetes Produkt in mol (z.B. O2, ATP oder NADPH) oder assimiliertes CO2 pro mol absorbierter Lichtquanten. Die Q. ist von der Wellenlänge des Lichtes abhängig. Sie kann einen Wert zwischen 0 und 1 erreichen. Für Chloroplasten im Schwachlicht wurde eine Q. von 0,95 ermittelt. Dies bedeutet, dass der größte Teil der angeregten Chlorophyllmoleküle zu fotochemischen Reaktionen genutzt werden kann.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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