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Kompaktlexikon der Biologie: Schwimmen

Schwimmen, Form der Fortbewegung im oder auf dem Wasser. Es lassen sich folgende Schwimmarten unterscheiden: 1) Schwimmschlängeln (z.B. wurmförmige Tiere, Schlangen), 2) Ruderschwimmen (mittels Extremitäten, Antennen mancher Krebse, Brustflossen der Fische), 3) Wrickschwimmen (Antrieb über die Schwanzflosse), 4) Schwanzschwimmen (z.B. bei Krokodilen), 5) Flügelschwimmen, 6) Rückstoßschwimmen (Ausstoß von Wasser bei den Cephalopoden und durch rhythmische Schalenbewegungen bei manchen Muscheln). Typische Schwimmbewegungen der landlebenden Tetrapoden sind Laufbewegungen; die großenteils im Wasser lebenden Biber und Seeottern benutzen Beine und Schwanz, Fischotter Rumpf und Schwanz zum Schwimmen. Die Extremitäten der Wassertiere bzw. der sich häufig im Wasser aufhaltenden Tiere sind meist breitflächig.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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