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Kompaktlexikon der Biologie: Spurenelemente

Spurenelemente, Mikroelemente, Bez. für chemische Elemente, die von lebenden Organismen nur in kleinsten Mengen (Spuren) benötigt werden. Sie wirken selbst katalytisch oder sind Bestandteil katalytischer Systeme. Die Grenze zum Mineralstoff oder Makroelement ist nicht immer eindeutig zu ziehen (z.B. gilt das für Eisen), da einige S. in Mengen benötigt werden, die denjenigen von Mineralstoffen nahekommen. Bei Mangel an S. können Mangelerscheinungen oder Mangelkrankheiten auftreten. So ist z.B. Iod Bestandteil der Schilddrüsenhormone und für die Schilddrüsenfunktion essenziell (Schilddrüse). Weitere wichtige S. sind Chrom, Kupfer, Magnesium, Mangan, Nickel, Selen, Silicium, Vanadium, Zink, Zinn. ( vgl. Tab. )



Spurenelemente: Einige Beispiele für die Funktion von Spurenelementen. Nicht alle Spurenelemente werden von jeder Zelle benötigt

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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