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Kompaktlexikon der Biologie: Tanne

Tanne, Abies, Gatt der Fam. Pinaceae, die mit ca. 50 Arten in der Nordhemisphäre verbreitet ist. Die immergrünen bis 80 m hohen Bäume sind wichtige Holzlieferanten. Sie haben abgeflachte, meist zweireihig angeordnete Nadeln, die am Grund verschmälert sind und in einer verbreiterten Basis enden. Die weiblichen Zapfen stehen aufrecht an den Zweigen und zerfallen bei der Reife. Die Samen sind i.d.R. einseitig geflügelt. Einzige in Mitteleuropa heimische Art ist die Weiß-T., Abies alba.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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