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Kompaktlexikon der Biologie: Tatum, Edward Lawrie

Tatum, Edward Lawrie, amerikan. Biochemiker und Genetiker, *14.12.1909 Boulder (Colorado), †5.11.1975 New York; ab 1945 Prof. in New Haven (Connecticut), ab 1948 in Palo Alto, ab 1957 in New York. T. zeigte zusammen mit G.W. Beadle durch Forschungen am Schimmelpilz Neurospora crassa, dass jede biochemische Reaktion bzw. jedes Enzym durch ein Gen kontrolliert wird und stellte 1940/41 die Ein-Gen-Ein-Enzym-Hypothese auf. 1958 erhielt er zusammen mit Beadle und J. Lederberg den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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