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Kompaktlexikon der Biologie: thermophile Bakterien

thermophile Bakterien, Bez. für Bakterien und Archaebakterien (Archaea), deren Temperaturoptimum zwischen 40 und 70 °C liegt. Oberhalb dieser Temperaturen leben nur noch Hyperthermophile. Diese Hitzestabilität wird durch hitzestabile Makromoleküle mit spezifischer Faltung erreicht. Lebensräume t.B. sind heiße Quellen, sonnige Moorböden, Salzlaken von Wüsten, selbsterhitzendes Pflanzenmaterial wie z.B. feuchtes Heu oder künstliche Lebensräume wie Heizungsrohre. Zu den t.B. gehören Streptococcus thermophilus, Geobacillus stearothermophilus und Thermus aquaticus.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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