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Kompaktlexikon der Biologie: Triosen

Triosen, mit drei C-Atomen die einfachsten Monosaccharide (Glycerinaldehyd und Dihydroxyaceton). Ihre Phosphate (Triosephosphate) sind wichtige Zwischenprodukte im Stoffwechsel, vor allem der Glykolyse und der alkoholischen Gärung. Beide Triosephosphate stehen über die gemeinsame Enolform in einem Gleichgewicht, das zu 96 % Ketotriosephosphat enthält. Die Reaktion wird durch die Triosephosphat-Isomerase katalysiert. Über die Stufe der Triosephosphate verlaufen u.a. die Glucoseneubildung und die fotosynthetische CO2-Fixierung.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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