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Kompaktlexikon der Biologie: Tyrannosaurus

Tyrannosaurus, bis 15 m langer und 6 m hoher, zu den Saurischia gehörender, bipeder Raubsaurier, von dem mehrere vollständige Exemplare vorliegen. Der Schädel war bis 1,5 m, die Zähne eventuell über 15 cm lang, Die Vorderextremitäten waren weitgehend verkümmert und kurz, die Hinterextremitäten hingegen kräftig. Sie besaßen drei Zehen mit kräftigen Krallen, die erste Zehe war rückwärts gerichtet. T. gehört zu den größten landbewohnenden Räubern aller Zeiten. Er war in der Oberkreide von Nordamerika und Ostasien verbreitet. Die bekannteste Art ist Tyrannosaurus rex.

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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