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Kompaktlexikon der Biologie: Windkesselfunktion

Windkesselfunktion, Eigenschaft der elastischen Arterien und der Aorta, sich nach einer Herzkontraktion (Systole, Herz) zu dehnen und somit einen Teil der kinetischen Energie des ausströmenden Blutes in potenzielle Energie umzuwandeln. Während der Herz-Erschlaffung (Diastole) dehnen sich entsprechend dem Voranschreiten der Pulswelle benachbarte Gefäßteile. Auf diese Weise wird der durch die Herzpumpe erzeugte diskontinuierliche Blutstrom in eine kontinuierliche Strömung umgewandelt.



Windkesselfunktion: schematische Darstellung der Windkesselfunktion des Arteriensystems. Die gestrichelte Linie gibt den erweitertern Gefäßdurchmesser nach einer Herzkontraktion (Systole) wieder, die durchgezogene Linie den nach der Herzerschlaffung (Diastole) entsprechend engeren Gefäßdurchmesser

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  • Die Autoren

Redaktion:
Dipl.-Biol. Elke Brechner (Projektleitung)
Dr. Barbara Dinkelaker
Dr. Daniel Dreesmann

Wissenschaftliche Fachberater:
Professor Dr. Helmut König, Institut für Mikrobiologie und Weinforschung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Professor Dr. Siegbert Melzer, Institut für Pflanzenwissenschaften, ETH Zürich
Professor Dr. Walter Sudhaus, Institut für Zoologie, Freie Universität Berlin
Professor Dr. Wilfried Wichard, Institut für Biologie und ihre Didaktik, Universität zu Köln

Essayautoren:
Thomas Birus, Kulmbach (Der globale Mensch und seine Ernährung)
Dr. Daniel Dreesmann, Köln (Grün ist die Hoffnung - durch oder für Gentechpflanzen?)
Inke Drossé, Neubiberg (Tierquälerei in der Landwirtschaft)
Professor Manfred Dzieyk, Karlsruhe (Reproduktionsmedizin - Glück bringende Fortschritte oder unzulässige Eingriffe?)
Professor Dr. Gerhard Eisenbeis, Mainz (Lichtverschmutzung und ihre fatalen Folgen für Tiere)
Dr. Oliver Larbolette, Freiburg (Allergien auf dem Vormarsch)
Dr. Theres Lüthi, Zürich (Die Forschung an embryonalen Stammzellen)
Professor Dr. Wilfried Wichard, Köln (Bernsteinforschung)

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