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Lexikon der Biologie: Apfelbaum

Apfelbaum, Malus, Gattung der Rosengewächse mit ca. 30 Arten, die zwischen dem Kaukasus und der usbekischen Hauptstadt Taschkent ein Mannigfaltigkeitszentrum besitzt (Genzentrentheorie). Genetischen Anteil am Gartenapfel (Malus domestica) haben unter anderem verschiedene Unterarten von Holz-Apfelbaum oder Wald-Apfelbaum (Malus sylvestris, Europa und Westasien; vgl. Abb. , Europa XIV ), Splitt-Apfelbaum oder Doucin-Apfelbaum (Malus mitis), Johannis-Apfelbaum oder Paradies-Apfelbaum (Malus pumila, Europa und Ostasien), vom Pflaumenblättrigen Apfelbaum (Malus prunifolia) und Korallen-Apfelbaum (Malus floribunda, Japan). Der Kirschapfel (Malus baccata, Ostasien) kann entgegen früherer Ansicht aufgrund morphologischer und biochemischer Vergleiche heute nicht mehr als Stammform angesehen werden. Die Kultivierung des Garten-Apfelbaums wird nachweislich seit dem Neolithikum (Jungsteinzeit) betrieben. Schon früh war bekannt, daß bei der Vermehrung gepfropft (Pfropfung) werden muß, da der Apfel als Kernobst spalterbig ist (Mendelsche Regeln). Die Griechen gaben ihren Apfelsorten bereits Namen, und aus der römischen Kaiserzeit sind 23 Sorten beschrieben. Der Höhepunkt der Herauszüchtung von Sorten war das 18. und 19. Jahrhundert, zunächst durch die Suche nach Zufallssämlingen und Mutationschimären (Chimäre), später durch gezielte Kreuzungen auch mit überseeischen Sorten. Heute ist der Gartenapfel mit 7000 (nach anderen Angaben bis 20 000) Sorten und einer Jahresweltproduktion von nahezu 50 Millionen t Äpfeln ( vgl. Tab. ) die wichtigste Obstsorte (Obst) der kühlgemäßigten Zonen Europas (vor allem Deutschlands und Frankreichs), Amerikas, Asiens und Australiens. – Der flachwurzelnde, drehwüchsige (Drehwuchs) Apfelbaum ist durch wechselständige Laubblätter charakterisiert, die klein gekerbt-gesägt, eiförmig und meist zugespitzt sind. Nach Laubausbruch erscheinen rosa überlaufene Blüten in kurzgestielten, armblütigen Doldentrauben. Der Apfel blüht von allen Kern- und Steinobstarten nach der Quitte am spätesten. Seine Blüten bilden sich ausschließlich an Kurztrieben und besitzen 2–5 an der Basis verwachsene Griffel und 15–20 Staubblätter (Hypanthium). Die Sorten-Edelreiser werden auf einer Unterlage von Johannis- oder Holzapfel veredelt. Die meisten Sorten sind selbststeril, viele großfrüchtige triploid (Autopolyploidie). Für ihren Anbau sind in einer Pflanzung mindestens drei verschiedene, gleichzeitig blühende Sorten nötig. Im erwerbsmäßigen Obstbau werden in der Regel niedrigwüchsige Spaliersträucher gezogen. Die als charakteristische Hochstämme (Obstbaumformen) gezogenen Landsorten der Streuobstwiesen sind stark zurückgegangen. Standortsansprüche des Gartenapfels sind: gemäßigtes Klima mit ausreichender Luftfeuchtigkeit, mäßig bewegter Luft und Wintertemperaturen unter dem Gefrierpunkt (Brechen der Knospenruhe), aber ohne Spätfröste; gedeiht auf ausreichend tief entwässerten, nährstoff- und basenreichen Böden. – Die eigentliche Frucht des Apfels, die dem "Kerngehäuse" entspricht, ist eine Sammelbalgfrucht, umgeben von fleischig gewordenem Kelchgrund und Blütenachse, dem Fruchtfleisch ( vgl. Abb. ; Früchte, Kulturpflanzen VII). Die Apfelsorten wurden früher im Dielschen System in 15 "Gruppen" geordnet, die Einteilung erfolgt nach Reifezeit, Form, Farbe, Beschaffenheit der Schale und des Fruchtfleisches, Geschmack und Geruch. Bezeichnungen aus dem Dielschen System wurden unter anderem für die Sorten "Renette" und "Calville" übernommen. Heute erfolgt eine Charakterisierung der Äpfel nach Verwendungszweck, d. h., es wird unterschieden zwischen Tafelobst, Kochäpfeln, Mostäpfeln und Zierbäumen (z. B. KirschApfelbaum und Korallen-Apfelbaum). Der nach Sorte schwankende Vitamin-C-Gehalt beträgt 3–35 mg pro 100 g (Inhaltsstoffe des Apfels vgl. Tab. ). Bei Lagerung von Äpfeln ist zu beachten, daß Ethylenbildung (Ethylen, Ethylen-Synthese) frühreifer Äpfel die Reifung spätreifer Sorten vorzeitig stimuliert. Das Apfelbaumholz ist härter als das Holz des Birnbaums und wurde früher in der Holzbildhauerei und für Holzschnitte genutzt. – Bedeutende Schädlinge des Kulturapfels sind unter anderem der Apfelblattsauger (Psyllina), der Apfelblüten- und Apfelfrucht-Stecher, die Apfellaus (Röhrenläuse), die Apfelsägewespe (Tenthredinidae), die Apfelwanze (Weichwanzen), Vertreter der Borkenkäfer, die Rote Spinne, die San-José-Schildlaus (Deckelschildläuse) sowie die Raupen von Apfelgespinstmotte (Gespinstmotten), Apfelwickler, Baumweißling, Blausieb (Holzbohrer), Frostspanner, Goldafter, Schwammspinner und Weidenbohrer. Unter den von Viren, Mycoplasmen, Bakterien und Pilzen verursachten Apfelkrankheiten sind wichtig Apfel-Fruchtfäule, Apfelmehltau, Apfelschorf (Kernobstschorf), Bitterfäule, Flachästigkeit, Kragenfäule (Phytophthora), durch verschiedene Monilia-Arten verursachte Fruchtfäule, Obstbaumkrebs und Triebsucht (Rickettsienähnliche Organismen). Blatt, Fruchtsäuren (Tab.), Nahrungsmittel, Xenien; Pflanzenkrankheiten II, Schädlinge.

Y.S./A.Se.




Apfelbaum

Holz-Apfelbaum
(Malus sylvestris)




Apfelbaum

Der Apfel ist eine Scheinfrucht; oben Längsschnitt, unten Fruchtblätter, zur Hälfte freipräpariert (F Fruchtblätter, G Griffel, K Kelch [Reste der Blütenhülle], L Leitbündel, S Schale, Sa Samen, St Stiel). Jedes Fruchtblatt bildet für sich einen Balg. Die Blütenachse umwächst die pergamentartigen Fruchtblätter, die in ihrer Gesamtheit das Kerngehäuse bilden, und liefert den fleischigen Teil der Frucht und die Schale. Der Apfelstiel ist der verholzte Blütenstiel.


Apfelbaum

Einige Inhaltsstoffe (in 100 g eßbarem Anteil) des Apfels.
Der Apfel hat einen hohen Gehalt an dem wasserlöslichen Ballaststoff Pektin.
Energiegehalt: 227,53 kJ = 53,68 kcal

Hauptbestandteile Vitamine Mineralstoffe andere Stoffe
Wasser: 85,3 g Vitamin A: 7,5 μg Kalium: 144 mg organische Säuren: 0,46 g
Protein: 0,34 g Vitamin B1: 35 μg Natrium: 3 mg Linolsäure: 174 mg
Fett: 0,58 g Vitamin B2: 32 μg Magnesium: 6,40 mg Linolensäure: 46 mg
Kohlenhydrate: 11,43 g Vitamin C: 12 mg Calcium: 7,1 mg Nitrat: 280 μg
Ballaststoffe: 2,02 g Niacin: 300 μg Eisen: 480 μg Nitrit: 2,85 mg

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