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Lexikon der Biologie: Begriffsbildung

Begriffsbildung, Fähigkeit zur Klassifizierung von Gegenständen, Merkmalen, Merkmalsrelationen, Ereignissen und Beziehungen aufgrund einzelner oder mehrerer gemeinsamer Faktoren. Ein derartiger Lernprozeß (Lernen) setzt ein höher entwickeltes Generalisationsvermögen (Generalisierung) und die Fähigkeit zur Abstraktion voraus, nicht aber unbedingt zu logischen Operationen. So können Tiere Begriffspaare wie gleich/ungleich, gekrümmt/gerade, bunt/einfarbig, heller/dunkler, mehr/weniger, rauher/glatter usw. unterscheiden. In Dressurversuchen (Dressur) konnten bereits bei Fischen einfache Begriffsbildungsfähigkeiten nachgewiesen werden, anspruchsvollere Abstraktionsleistungen dagegen und Begriffsbildungen sind erst von Vögeln und Säugetieren, insbesondere von Primaten, bekannt. Rhesusaffen lernen, unter verschiedenen Objekten das ungleiche auszusuchen (Diskriminationslernen), und übertragen das relevante Unterscheidungskriterium "ungleich" auch auf andere angebotene Anordnungen. Sie schließen z. B. von der im ersten Versuch gelernten Formen-Ungleichheit auf eine Farb-Ungleichheit der angebotenen Objekte (Ungleichheitslernen). In ausgedehnten Versuchen haben Schimpansen, Gorillas und Bonobos eine besondere Qualität der Begriffsbildung erreicht. Sie lernten nicht nur mit Hilfe der amerikanischen Taubstummen-Zeichensprache ASL (American Sign Language), von verschiedenen Symbolfiguren (den zu benennenden Objekten unähnlich) oder gekennzeichneten Computertasten (mit willkürlichen graphischen Darstellungen, sog. Lexigramme), eine Vielzahl von Gegenständen und Handlungen zu bezeichnen und situationsgerecht einzusetzen (Symbolsprache). Sie formulierten auch sinnvolle Wortfolgen und Frage-Antwort-Dialoge, kreierten Spitznamen für ihre Pfleger oder neue Begriffe für unbekannte Objekte, z. B. für Radieschen "cry-hurt-food" ("Wein-wehtun-Futter"). Weiterhin verfügten sie über ein Zeitkonzept, faßten in Kategorisierungstests ihnen bekannte Gegenstände ohne Vorübung zu Oberbegriffen zusammen, konnten über ihre Gefühle berichten oder kündigten beabsichtigte Handlungen an – z. B., daß sie gleich eine "lustige Grimasse" ziehen würden, die sie anschließend auch ausführten. Berühmt wurden die Schimpansin "Washoe", das Gorillamädchen "Koko" und das Bonobomännchen "Kanzi". "Washoe" z. B. verwendete die erlernten Handzeichen auch für sich selbst und im Zusammenleben mit ihren ASL-fähigen Gruppenmitgliedern zur Kommunikation. Ein von ihr adoptiertes (Adoption) Jungtier lernte im sozialen Umgang mit seiner Familiengruppe diese Zeichensprache und wurde zudem von "Washoe" in ihrem Gebrauch unterrichtet. Manche Fehler bereiteten die Lösung von Fragestellungen vor. So verwechselten verschiedene Tiere vereinzelt Computertasten (jeweils individuell andere) – nicht, wenn die Tasten oder die Gegenstände Ähnlichkeiten aufwiesen, sondern wenn sie funktionsähnlich waren (z. B. Spritze und Schlüssel; beides mußte zum Lösen einer Aufgabe in die entsprechende Vorrichtung hineingeschoben werden). Ein umfassendes Erlernen der Wortsymbole, gleich welcher Art, und der anspruchsvolle Umgang hiermit im Sinne eines nichtakustischen Spracherwerbs sind aber nur möglich, wenn bereits im frühen Kindesalter ein soziales, abwechslungsreiches Umfeld geschaffen wird und die Lernsituation nicht auf reine Zuordnungsleistung, also einen Dressurakt, ausgerichtet ist. Entsprechende Versuchsanordnungen verzeichneten einen bedeutend geringeren Lernerfolg allein schon hinsichtlich der erworbenen Wortanzahl und keinen spontanen und sprachähnlichen Gebrauch der Wortsymbole. – Beim Erlernen der Zeichensprache kam "Washoe" sicherlich das natürliche Lernsystem der Schimpansen entgegen; auch im natürlichen Lebensraum benutzen sie im sozialen Zusammenleben viele Gebärden zur Verständigung (Gestik), wobei in den verschiedenen Gesellschaften traditionsgebundene Variationen beobachtet werden konnten. Das gestische Kommunikationssystem ist demnach hier nicht völlig festgelegt. Für "Kanzi" stellten die benutzten Computersymbole, Gesten und Laute eine Kommunikationseinheit dar. Unter experimentellen Bedingungen können die Fähigkeiten durch die gezielte Förderung stärker ausgeschöpft werden als im natürlichen Umfeld. – Im engeren Sinne wird diese sprachartige Kommunikation nach wie vor als averbale Begriffsbildung bezeichnet und der wortbenannten Begriffsbildung (Sprache) gegenübergestellt; man spricht teils aber auch von einem nichtakustischen Spracherwerb. Auch wenn der Mensch zur sprachlichen Benennung fähig ist, verliert die averbale oder vorsprachliche Begriffsbildung auch nach dem Säuglingsalter nicht völlig an Bedeutung (nonverbale Kommunikation). Es handelt sich hierbei um eher allgemeine kognitive Strukturen, die den Begriffen der Zahl (vorsprachliches Zählvermögen), der Menge, der Substanzen usw. zugrundeliegen. In welcher Beziehung solch allgemeine kognitiven Vorstellungen zu Wortbegriffen stehen, ist noch nicht geklärt (Spracherwerb). Koehler (O.).

E.K.

Lit.: Amstrong, D.F., Stokoe, W.C., Wilcox, S.E.: Gesture and the nature of language. Cambridge University Press 1995. Fouts R.: Unsere nächsten Verwandten. München 1998. Gardner, R.A., Gardner, B.T., van Cantfort, T.E. (Hrsg.): Teaching sign language to chimpanzees. State University of New York Press 1989. Savage-Rumbaugh, S., Lewin, R.: Kanzi. München 1995.

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