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Lexikon der Biologie

Belemniten

Belemniten [von griech. bēlemnon = Blitz, Geschoß], Belemnitida, früher Belemnoidea, Ordnung vermutlich dibranchiater (Dibranchiata), ausgestorbener Kopffüßer aus der Unterklasse Coleoidea, die 8 fanghäkchenbesetzte kürzere und 2 längere Arme (Tentakeln) mit bis 5 cm langen, großen Fanghaken (Onychiten = Tentakelhaken; vgl. Abb. ) besaßen. Körperumriß und Flossenform sind nur annähernd vom Innenskelett abzuleiten ( vgl. Abb. ). Dieses besteht aus einem kurzkegelförmigen Phragmocon mit ventralem Sipho und 20–30 Gaskammern (hydrostatischer Apparat), einer nach unten offenen Endkammer mit dem Weichkörper und einer dünnen, hornigen Rückenplatte (Gladius oder Proostrakum). Kennzeichnend ist ein wenige mm bis etwa 70 cm langes Rostrum ( vgl. Abb. ), überwiegend aus Kalkspat (Calcit), Lage für Lage (Amphitheken; Amphitheca) vom frühesten Stadium an um die Anfangskammer (Protoconch) abgeschieden. Unterschiedlicher Zuwachs bei den einzelnen Arten ergibt wechselnde Proportionen des Rostrums. Rostrum vorne (Rostrum cavum) mit kegelförmiger Einsenkung (Alveole), in der der Phragmocon sitzt, und hinten (an der Spitze) mit taxonomisch wichtigen Bauch- und Rückenfurchen oder weiter vorne mit Ventral- und/oder Dorsalkanal, lateral mit diversen Seitenlinien. Das Holorostrum (Rostrum cavum + Rostrum solidum) gliedert sich bei vielen Arten in ein massives Jugendrostrum (Orthorostrum) und ein spießartig verlängertes Altersstadium (Epirostrum), nach hinten oft extrem verlängert und beträchtliche Längen erreichend, durch Resorption der inneren Lagen hohl oder wenigstens "porös". Möglicherweise besaßen nur männliche Tiere ein Epirostrum, aber die Beweise für einen solchen Sexualdimorphismus reichen nicht aus. Obgleich man Reste von Farbmustern auf Belemnitenrostren fand, waren diese von einem dickeren Weichkörper umhüllt, wie die große Regenerationsfähigkeit der Tiere zeigt. Unterschiedliches Aussehen läßt auf eine verschiedenartige Lebensweise schließen: Das kleinste Belemnitentier war Suebibelus aus dem süddeutschen Oberjura mit wenigen Zentimetern Körperlänge, das größte Megateuthis aus dem Mittleren Jura Europas mit ca. 1,5–2,5 m Länge (ohne Tentakeln) und einem bis 70 cm langen, fast armdicken Rostrum. Als räuberische Kopffüßer schwammen sie wie ihre lebenden Verwandten durch Wasserausstoß horizontal vorwärts, seitwärts und bei Gefahr auch ruckartig nach rückwärts (Rückstoßprinzip). Das starre, teils massive Innenskelett und der verhältnismäßig unterentwickelte Muskelmantel erlaubten eine wesentlich geringere Beweglichkeit als das reduzierte Innenskelett und der kräftige Muskelmantel lebender Kalmare. Mit dem Atemwasser konnten Belemniten Tinte (Tintendrüse) ausstoßen, die als Attrappe einen Angreifer verwirrte und ihnen die Flucht ermöglichte. Belemnitenrostren zeigen häufig frühere, ausgeheilte oder solche Verletzungen, die direkt zum Tode führten, mutmaßlich zugefügt durch Freßfeinde (Fische, Saurier oder Meereskrokodile). Aus den verheilten Verletzungen leitet sich eine außerordentliche Regenerationsfähigkeit der Belemniten ab. Das Rostrum diente vermutlich auch als Schutz gegen Bisse von Räubern und nicht nur als Ansatz für Flossen, Muskeln und Sehnen, oder um den Auftrieb des Phragmocons auszugleichen. Belemnitenfunde mit zusammenhängenden Weichteilen gehen oft auf den Biß eines Räubers zurück, der dem gasgefüllten Phragmocon den Auftrieb nahm. Die Belemnitenleiche sank dadurch auf den Meeresgrund und wurde rasch eingebettet, was die Überlieferung von fossilen Weich- und Hartteilen im Zusammenhang begünstigt. Aus ihrer geologischen Verbreitung zu schließen, lebten Belemniten ausschließlich marin, überwiegend auf dem tieferen Schelf, mieden extremes Flachwasser, sauerstoffarme Verhältnisse und Tiefwasserbereiche, waren zudem in gemäßigten und nördlichen Breiten häufiger als im subtropisch-tropischen Gürtel, hier vielfach von anderen Ordnungen der Coleoidea vertreten. Fossil sind bis jetzt etwa 1800 Arten und Unterarten beschrieben, darunter bedeutsame Leitfossilien. Der stammesgeschichtliche Ursprung der Belemniten ist ungeklärt; eine Ableitung von paläozoischen Parabactriten oder orthoconen Nautiliden (Nautiloidea) ist aufgrund der großen Fundlücke derzeit nicht zu belegen. Vorkommen: Unterer Jura bis Obere Kreide, wo sie zusammen mit den Ammoniten (Ammonoidea) vor rund 65 Millionen Jahren ausstarben. Vermeintlich jüngere Belemniten sind in Wirklichkeit Reste von Octokorallen (Octocorallia). Die heute lebenden Sepien und Spirula (Posthörnchen) stammen möglicherweise von jurassischen Belemniten ab oder haben mit ihnen gemeinsame Vorfahren. – Belemnitenrostren spielten aufgrund ihrer Form seit der Antike als Donnerkeile, Katzensteine, Teufelsfinger usw. eine wichtige Rolle im Volks- und Aberglauben. Sie dienten bis in unser Jahrhundert als Phallussymbol oder zum Schutz gegen böse Geister, Blitzschlag und dergleichen und zu Pulver zerrieben als Heilmittel für Mensch und Tier. Man belegte sie daher in etlichen europäischen und asiatischen Sprachen (Nepal) mit einer Vielzahl von Namen.

W.R.

Lit.: Riegraf, W., Hauff, R.: Belemnitenfunde mit Weichkörper, Fangarmen und Gladius aus dem Untertoarcium (Posidonienschiefer) und Unteraalenium (Opalinuston) Südwestdeutschlands. N. Jb. Geol. Paläont. Abh., 165: 466–483. Stuttgart 1983. Schlegelmilch, R.: Die Belemniten des süddeutschen Jura. Stuttgart 1998.




Belemniten

Belemnitenrostrum (Rhabdobelus) mit vollständigem Phragmocon aus dem Mittleren Jura der Schwäbischen Alb; Länge 7 cm




Belemniten

a vergrößerter Onychites, b Rekonstruktion eines Belemnitentieres vom Typ Passaloteuthis




Belemniten

Schematisiertes Innenskelett eines Belemniten mit Epirostrum in Lebendstellung als a Längsschnitt und b Aufsicht auf die Dorsalseite bei zwei verschiedenen Gattungen aus dem Jura (Hibolithes, darunter Acrocoelites), rekonstruiert nach süddeutschen Funden
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