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Lexikon der Biologie: Blutdruck

Blutdruck, vom Herzen oder herzartigen Pumporganen entwickelter Druck, der zur Überwindung der Reibung in den Blutgefäßen oder Blut-Lakunen und der Aufrechterhaltung einer konstanten Strömungsgeschwindigkeit des Blutes dient (s. u.). Der Blutdruck ist bei Tieren mit offenem Kreislaufsystem (Blutkreislauf) wegen des Fehlens der Kapillaren (Blutkapillaren) niedrig und unterliegt Schwankungen durch motorische Aktivität oder den Ausdehnungszustand innerer Organe. So kann bei Gliederfüßern eine Steigerung des Blutdrucks durch Aufblähung des Darms mit Luft (bei Wasserbewohnern mit Wasser) erfolgen. Dies spielt häufig bei Häutungsvorgängen (Häutung), bei der Expansion der Flügel oder anderer Körperanhänge nach dem Schlüpfen (Metamorphose) oder nach einer Häutung eine Rolle. Bei Tieren mit geschlossenem Kreislauf schwankt der Blutdruck rhythmisch zwischen einem Maximalwert infolge der Systole (momentan hoher Blutdruck nach der Herzkontraktion) und einem Minimalwert als Folge der Diastole (momentan niedriger Blutdruck nach der Herzerschlaffung) des Herzens. Ein Absinken auf Null während der Diastole wird durch den Windkesseleffekt (Windkesselfunktion) der großen Arterien verhindert. Die rhythmische Schwankung des Blutdrucks läßt sich an größeren Arterien als Puls tasten. In den einzelnen Kreislaufabschnitten ist der Blutdruck sehr unterschiedlich. Er ist in den peripheren Arterien am höchsten, fällt in den Arteriolen steil ab und ist in den Venen nur noch schwach registrierbar. Auch die Schwankungen zwischen systolischem und diastolischem Wert sind unterschiedlich. Sie sind in der linken Herzkammer am stärksten, durch den Windkesseleffekt in den großen Arterien schwächer (durch Erhöhung des diastolischen Werts) und steigen in Richtung der peripheren Arterien wieder an, bevor sie in den Arteriolen und schließlich in den Venen vollkommen aufgehoben sind. Bei Vögeln und Säugetieren nimmt der Blutdruck mit dem Alter zu und ist dann bei männlichen Individuen höher als bei weiblichen. Bei Hypertonie ist der Blutdruck dauernd erhöht. Eine solche Veränderung kann unter anderem Folge einer abnehmenden Elastizität der Gefäße sein, etwa durch Arteriosklerose und bei zunehmendem Alter (Altern), eine nervlich bedingte Gefäßverengung oder ein erhöhtes Herzminutenvolumen. Die Therapie kann durch Behandlung der Grundkrankheit oder symptomatisch unter anderem mit Antihypertensiva erfolgen. Bei Hypotonie ist der Blutdruck dauernd erniedrigt; sie tritt als Begleiterscheinung z. B. bei Vergiftungen, Unterernährung, Funktionseinschränkungen der Nebennierenrinde oder Kreislaufkollaps auf. Eine Therapie unter anderem mit Antihypotonika dient hier oft der Stabilisierung des Kreislaufs. – Die Kontrolle des Blutdrucks erfolgt im Organismus durch Pressorezeptoren (Blutdruckregulation, Heymans; Regelung im Organismus). Die wichtigsten liegen in der Wandung der Aorta und an der Gabelung der Arteria carotis communis (Carotissinus, Halsschlagader). Ihre Wirkung ist depressorischer Art; sie wirken als Blutdruckzügler. – Der Blutdruck (p) steht mit dem Strömungswiderstand (W) und der Blutmenge pro Sekunde (V) in einfacher Beziehung: V = p/W. Steigt der Widerstand in den Blutgefäßen, z. B. durch Verengung, dann muß auch der Blutdruck steigen, damit eine ausreichende Blutversorgung gesichert ist. Bei der Blutdruckmessung ( vgl. Abb. ) wird das Verhältnis von systolischem Blutdruck und diastolischem Blutdruck in Millimeter Quecksilbersäule (mm Hg) oder Pascal (Pa) (1 mm Hg = 133,3224 Pascal) bzw. Kilopascal (kPa) ausgedrückt ( vgl. Abb. ). Die klassische Messung nach S. Riva-Rocci erfolgt mittels Gummimanschette, Manometer und Stethoskop ( vgl. Abb. ). Inzwischen gibt es implantierbare Biosensoren, die eine kontinuierliche Überwachung des Blutdrucks ermöglichen. Bei körperlichen Anstrengungen, bei Angst, Aufregung und nach Mahlzeiten ist der Blutdruck leicht erhöht, im Liegen, bei langer Bettruhe usw. erniedrigt. Beim Erwachsenen beträgt der systolische Blutdruck im Normalfall 110–150 mm Hg, der diastolische Blutdruck 75–90 mm Hg. Grobe Faustregel: der systolische Blutdruck in mm Hg liegt in etwa bei 100 plus Alter ( vgl. Tab. ). Atrial natriuretic factor, Chronopharmakologie, Depressor, Gefäßnerven, Giraffen, Hales (S.).

L.M./M.B.




Blutdruck

Als gesetzliche Einheit zur Messung des Blutdrucks wurde mit der zweiten Änderungsverordnung zur Eichordnung von 1975 die Maßeinheit Kilopascal (Einheitenzeichen kPa) eingeführt. Die konventionelle Einheit Millimeter Quecksilbersäule (mm Hg) darf aber nach einer 1983 getroffenen Entscheidung einer Kommission der Europäischen Gemeinschaft für unbegrenzte Zeit weiter benutzt werden.




Blutdruck

Blutdruckmessung:Bei der Bestimmung des in den Blutgefäßen herrschenden Blutdrucks handelt es sich meist um die Messung des arteriellen Blutdrucks, also in vom Herzen in den Körper führenden Blutgefäßen. Die Blutdruckmessung sollte dabei auf der Höhe des Herzens vorgenommen werden, andernfalls ist der Einfluß der Schwerkraft zu berücksichtigen. Beim üblichen indirekten Meßverfahren wird eine aufblasbare Gummimanschette an den Oberarm angelegt, die an ein Manometer angeschlossen ist. Diese wird so lange aufgepumpt, bis die Arterie soweit zusammengedrückt ist, daß der Puls nicht mehr ertastbar ist. Daraufhin wird der Manschettendruck langsam erniedrigt (2–3 mm Hg/s). Sobald der Manschettendruck die Höhe des systolischen Blutdrucks erreicht, kann dieser mit einem Stethoskop nachgewiesen (man hört das Pochen des Pulses) bzw. der Puls selbst wieder gefühlt werden. Der am Manometer abgelesene Druck entspricht dann dem systolischen Blutdruck (bei gesunden Erwachsenen 110–150 mm Hg); das Herz ist in diesem Moment maximal kontrahiert. Der niedrigere, bei maximaler Herzausdehnung herrschende diastolische Blutdruck (bei gesunden Erwachsenen 75–90 mm Hg) kann ebenfalls mit Hilfe des Stethoskops ermittelt werden. Man reduziert den Manschettendruck weiter und dementsprechend die Einschnürung der Arterie. Das pochende Geräusch, das infolge des schubweisen Strömens des Blutes durch den Engpaß entsteht, nimmt dadurch immer weiter ab. Es geht in ein gedämpftes Rauschen über (und verschwindet schließlich), sobald der Manschettendruck die Höhe des diastolischen Blutdrucks erreicht.

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