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Lexikon der Biologie: Buche

Buche w, Fagus, Gattung der Buchengewächse mit ca. 11 Arten in der nördlichen gemäßigten Zone ( vgl. Abb. ). Kennzeichen der windbestäubten Gattung Fagus (Anemogamie, Pollen) sind die auf 1 Blüte reduzierten ♀ Blütenstände und die langgestielten Dichasienbüschel der ♂ Blüten (Kätzchen). Die Früchte, die 3kantigen Bucheckern (Bucheln, Buchelnüsse), sitzen zu 2–3 in einer 4klappigen, borstigen Cupula (Fruchtbecher). Die Ausbreitung erfolgt durch Vögel und Nager; die Keimung ist, im Gegensatz zu den übrigen Buchengewächsen, epigäisch. – Einzige heimische Art ist die Rot-Buche (Fagus sylvatica; vgl. Abb. und Europa X ), ein Baum mit glatter, silbergrauer Rinde und zweizeilig angeordneten, ganzrandigen, bewimperten Blättern. Die Art kann 30 (–40) m hoch werden und wird meist bis zu 250 Jahre alt (Maximalalter ca. 800 Jahre; Baum [Tab.]). Das Mannbarkeitsalter (erstes Fruchten) wird im Einzelstand nach ca. 40–50 Jahren und im geschlossenen Bestand nach 60–80 Jahren erreicht; Mastjahre treten unter günstigen Verhältnissen alle 4–5 Jahre, sonst nur alle 9–12 Jahre auf (Buchelmast). Die Rot-Buche ist im subatlantisch-temperaten Europa in der montanen Stufe (Höhengrenze) der wichtigste Waldbaum (Forstpflanzen). Die Art besitzt eine weite ökologische Amplitude und bildet zahlreiche Ökotypen. Sie wird daher auch in die beiden Unterarten Fagus sylvatica ssp. sylvatica (Verbreitung: Mittel- und Westeuropa, nördlich bis Südost-Norwegen, östlich bis auf die Krim und südlich bis Griechenland, Sizilien und Zentral-Spanien) und Fagus sylvatica ssp. orientalis (synonym Fagus orientalis, Fagus macrophylla, Verbreitung: Südost-Europa, Kleinasien, Nord-Kaukasus und Nord-Iran) unterteilt. In Mitteleuropa kommt die Rot-Buche auf beinahe allen Standorten ab einem Jahresniederschlag von ca. 600 mm und einer Vegetationsperiode von mindestens 5 Monaten vor (dabei Temperaturen von mehr als 10 °C, Vaccinio-Piceetea). Die spätfrostempfindliche Art stockt schwerpunktmäßig auf Mull- und Moderböden, sie meidet lediglich staunasse und überflutete Standorte sowie Bodenrutschungen. In den in Mitteleuropa weit verbreiteten Waldgesellschaften Galio-Fagetum und Luzulo-Fagetum (Fagion sylvaticae [Buchenwälder], Querco-Fagetea [Eurosibirische Fallaubwälder]) tritt die Rot-Buche bestandsbildend auf. Sie ist eine tief und intensiv wurzelnde Schattbaumart (Schatthölzer), deren dicht schließende Krone nur vor Beginn des Laubaustriebs Unterwuchs in Form von Frühlingsgeophyten zuläßt, z. B. mit Bärlauch (Lauch), Scharbockskraut und Windröschen (Wald). Moose und Flechten fehlen meist, da Buchenlaub relativ schwer zersetzbar ist (Abbauzeit 3–4 Jahre; Bodenorganismen, Abb.) und sich in den Beständen anreichert. Die Jungpflanzen der Rot-Buche sind besonders schattfest; die Art besitzt eine gute Natur-Verjüngung, und ihre Dominanz in der Baumschicht ist auf das "Ausschatten" holziger Konkurrenten zurückzuführen (Schirmschlag). Rot-Buchen sind nur jung stockausschlagsfähig, so daß sie im Niederwald häufig verdrängt wurden (Carpinion betuli, Umtrieb). – Ihre auffälligsten Schädlinge sind u. a. der ungefährliche Buchen-Springrüßler (Rhynchaenus fagi) mit Löcher- und Minenfraß sowie die Buchen-Gallmücke (Mikiola fagi) mit roten, zwiebelförmigen Gallen. Nach anomaler Witterung kann es bei der Rot-Buche zu Buchenschleimfluß (Schleimfluß) kommen; bei Rindenverletzung können parasitische Pilze eindringen und Weißfäule hervorrufen. – Ihren Namen erhielt die Rot-Buche, im Gegensatz zur auch als Weißbuche bezeichneten Hainbuche, aufgrund ihres graurötlichen Holzes. Buchenholz (Holzarten, Dichte 0,7 g/cm3) ist zerstreutporig und hart und wird nach Dämpfung rotbraun. Es ist vielseitig verwendbar und eignet sich besonders für Möbel, Sperrholzfurniere, Massenartikel, Brennholz, Holzkohlenherstellung und, aufgrund seines hohen Kreosotgehalts, für Räucherzwecke. Die Bucheckern enthalten bis zu 46% fettes Öl (Buchelöl mit Glyceriden der Öl- und Linolsäure), das als mild schmeckendes und lange haltbares Speiseöl in Notzeiten verwendet wurde. Größere Samenmengen gelten für den Menschen als giftig, doch wurden die Bucheckern früher für die Schweinemast genutzt. – Zahlreiche Varietäten der Rot-Buche werden in Parks und Gärten als Zierbäume angepflanzt. Häufig sind z. B. die Blut-Buche (Fagus sylvatica 'Purpurea', synonym 'Atropunicea'), eine Mutation mit anthocyanhaltigen, anfangs schwarzroten Blättern sowie Sorten mit goldgelb (Fagus sylvatica 'Aureovariegata') oder weiß gemusterten (Fagus sylvatica 'Albovariegata') bzw. tief eingeschnittenen (Fagus sylvatica 'Laciniata') Blättern. Die Hänge-Buche oder Trauer-Buche (Fagus sylvatica 'Pendula') besitzt nach oben weisende Hauptäste und hängende Seitenzweige. Daneben gibt es Zierformen mit säulenförmigem (Fagus sylvatica 'Dawyck') oder verkrüppeltem Wuchs (Fagus sylvatica 'Tortuosa'). Die Süntel-Buche (Fagus sylvatica 'Suenteliensis') besitzt korkenzieherartig gebogene Stämme und Äste, die z. T. den Boden berühren. – Vikariierende Arten der Rot-Buche sind in Ostasien (Japan) Fagus crenata mit leicht gekerbten und in Nordamerika Fagus grandifolia mit grob gesägten Blättern. Auf der Südhalbkugel wird die Buche durch die Südbuche (Nothofagus) vertreten (bipolare Verbreitung). Agrarmeteorologie, Buchenschleimfluß, Mykorrhiza, neuartige Waldschäden, Wildverbiß.

A.S./A.Se./N.D.

Lit.: Tüxen, R.: Unser Buchenwald im Jahreslauf. Beihefte Veröffentlichungen Naturschutz Landschaftspflege Baden-Württemberg 47. Karlsruhe 1986.




Buche

1 Wuchsform der Rot-Buche (Fagus sylvatica); 2a Zweig mit ♂ Blüten, b Fruchtzweig




Buche

Areal der Rot-Buche (Fagus sylvatica)

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