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Lexikon der Biologie: Denken

ESSAY

Franz M. Wuketits

Denken

Denken ist im allgemeinen die Fähigkeit eines Lebewesens, die Außenwelt nicht nur wahrzunehmen, sondern auch sozusagen innerlich zu repräsentieren. Diese Fähigkeit kann verschiedenen Tierarten zugeschrieben werden. Beim Menschen schließt das Denken auch das Vermögen ein, in bewußter Selbstreflexion die eigene Existenz zu erfassen und zu hinterfragen und das Denken selbst zum Gegenstand der Reflexion zu erheben.
Die Schwierigkeiten, zu klaren Vorstellungen über das Denken nicht-menschlicher Lebewesen zu gelangen, hat T. Nagel anhand der Frage "Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?" deutlich gemacht. Nagels Antwort ist, daß es unmöglich sei, die Frage zu beantworten. Tatsächlich haben wir Menschen "einfach nicht das nötige Rüstzeug, die 'Repräsentationsmaschinerie', um uns genau zu vergegenwärtigen, wie es nun ist, eine Fledermaus zu sein" (D.C. Dennett). Wir können aber beispielsweise auch nicht genau wissen, wie es ist, ein Hund zu sein. Da Hunde über einen hervorragenden Geruchssinn verfügen, der unsere entsprechenden Fähigkeiten bei weitem übersteigt, ist es uns nicht möglich, uns in die "Geruchswelt" eines Hundes hineinzuversetzen. Andererseits sind wir bereit zu glauben, daß wir aus bestimmten äußerlich sichtbaren Verhaltensweisen eines Hundes auf dessen inneres Befinden – und sein "Denken" – schließen können. Wenn schon nicht Fledermäusen, so dürfen wir doch Hunden und einigen anderen Säugetieren, vor allem Primaten, in der Tat die Fähigkeit beiräumen, über instinktive und automatisch ablaufende oder erlernte Funktionen hinausgehende Verhaltensweisen zu entwickeln. Diese Verhaltensweisen implizieren Denkprozesse.
Allerdings kann im Vollzug auch des menschlichen Lebens nur schwer unterschieden werden zwischen Phasen automatenhaft ablaufender Verhaltensvorgänge und Phasen des Denkens, weil das Subjekt im wachen Zustand gleichsam eine Einheit biologisch vorgegebener und darüber hinausgehender (Denk-)Strukturen darstellt.
Denken kann auch als spezifische Fähigkeit, Probleme zu lösen, betrachtet werden. Auch in dieser Hinsicht bedeutet es ein die Instinktabläufe (Instinkt) und erlernte Verhaltensweisen übersteigendes Vermögen. Die Art und Weise, einen Gegenstand unter einem neuen, veränderten Gesichtspunkt zu sehen und neue Zusammenhänge wahrzunehmen, führt beim produktiven, schöpferischen Denken zu einem bestimmten Problembewußtsein. Dieses wiederum bedeutet, einzelne Problemsituationen als solche zu erkennen und zu bewältigen. Die innere Repräsentation eines Problems führt zu dessen theoretischer Lösung, die ihrerseits das weitere Verhalten oder Handeln bestimmt. Handeln bleibt dabei allein auf den Menschen bezogen. Menschliches Denken ist aber nicht als bloße "Handlungsanweisung" zu sehen. Es ist eine Eigenart unserer Spezies, die sie umgebende Wirklichkeit auch um ihrer selbst willen zu erforschen und zu ergründen, über die wahrgenommene Wirklichkeit (einschließlich des eigenen Daseins) nachzudenken.
Eine besonders enge Beziehung besteht zwischen unserem Denken und unserer Sprache. Nach C.G. Jung (1875–1961) hat das Denken einen starken sprachlichen Anteil von struktureller Natur. Demgegenüber sind Gefühle (Emotionen) überwiegend nicht-sprachlich oder doch eher wenig mit der Sprache verknüpft. "Denken ist sozusagen der ureigenste Bereich der Sprache" (B.L. Whorf), und selbst im schweigenden Denken ist ein gewisser sprachlicher Anteil unleugbar vorhanden. Bereits in der Antike, bei Platon, wurden Denken und Sprache gleichgesetzt. Diese Identitätstheorie ist in ihrer strikten Version aus heutiger Sicht freilich unrichtig. Denn ihr zufolge dürften Tiere, die eben nicht über das (menschliche) Vermögen einer Symbolsprache verfügen, zu keinerlei Denkleistungen fähig sein. Außerdem ist bekannt, daß Sprachstörungen (Aphasie) oder der völlige Verlust der Sprache beim Menschen nicht zum Verlust des Denkvermögens führen. Unbestritten bleibt aber eine enge Verbindung der Entwicklung des Denkens mit der Entwicklung der Sprache sowohl in der Ontogenese (Individualgeschichte) als auch in der Phylogenese (Stammesgeschichte) des Menschen.
Für den Bereich der Ontogenese sind vor allem die von J. Piaget (1896–1980) durchgeführten Untersuchungen an Kindern nach wie vor von Bedeutung. Demnach vollzieht sich die Entwicklung des Denkens beim Kind in enger Beziehung zum Spracherwerb. Dabei ist das Denken nicht die Folge der Sprachentwicklung, sondern wie diese von einem noch allgemeineren Prozeß abhängig, und zwar der Bildung von Symbolfunktionen. Somit ist weder die Sprache auf das Denken reduzierbar noch das Denken von der Sprache bzw. vom Spracherwerb kausal abzuleiten: In ihrer wechselseitigen Verknüpfung sind beide Ausdruck einer ihnen genetisch vorgeordneten kognitiven Leistung. Ähnlich dürfte in der Stammesgeschichte des Menschen die Entwicklung von Sprache und Denken auf der Basis von im weitesten Sinne symbolischen Verhaltensweisen vor sich gegangen sein.
Solche Verhaltensweisen konnten sich nur im Zusammenhang mit einem komplexer werdenden Gehirn entwickeln. Mithin sind Sprache und Denken als Funktionen eines biologischen Systems zu verstehen und können nicht unabhängig davon begriffen werden. Sie sind eine Folge materieller Prozesse (Vergrößerung und Differenzierung des Gehirns; Cerebralisation, Encephalisationsquotient, Gyrifikation), die zunächst eine wohl nur angedeutete symbolische Repräsentation ermöglichten. Für den Menschen typisch ist eine von der Vorstellungskraft erzeugte Modell-Wirklichkeit. "Man kann behaupten, daß die sprachgebundenen Abstraktionsfähigkeiten (Abstraktion) die für den kognitiven Umgang des Menschen mit seiner Umwelt spezifischen Prozeßformen sind und daß seine intensive soziale Interaktion auf die interindividuelle Angleichung der abstrakten Begriffsbildung hinzielt" (E. Oeser und F. Seitelberger).
Die spezifischen Leistungen des menschlichen Denkens sind in der Organismenwelt sicher einmalig, aber der aristotelisch-scholastischen Tradition – wonach der Mensch das einzige Lebewesen mit der Fähigkeit zum Denken wäre – widersprechen die Ergebnisse der modernen Verhaltensforschung (Ethologie, Humanethologie) und der Kognitionswissenschaften. Einsichtiges Verhalten (Einsicht) muß auch anderen Arten zugestanden werden. Dafür sprechen schon W. Köhlers klassisch gewordene "Intelligenzprüfungen an Menschenaffen" (1921). Inzwischen konnte anhand zahlreicher Beobachtungen und Versuche festgestellt werden, daß die Menschenaffen über ein ausgeprägtes Assoziationsvermögen (Assoziation) verfügen, welches Werkzeuggebrauch und in gewissem Sinne sogar Werkzeugherstellung – erlaubt. Nicht nur die Menschenaffen, sondern auch andere Säugetiere und ebenso Vögel verfügen über die Fähigkeit der vorsprachlichen Begriffsbildung, die O. Koehler mit dem Ausdruck "unbenanntes Denken" treffend charakterisierte. Dabei wird von mehrmals wahrgenommenen Objekten das konstant gebliebene Merkmalsgefüge abstrahiert. Vor allem an Primaten konnte längst nachgewiesen werden, daß eine vorsprachliche Begriffsbildung auch dann erfolgen kann, "wenn bei mehrfach erlebten Wahrnehmungen nicht Merkmale von Objekten oder Tätigkeiten, sondern nur gleichbleibende Relationen erfaßt werden wie etwa 'größer'–'kleiner', 'mehr'–'weniger', 'heller'–'dunkler' usw." (B. Rensch). Außerdem ergaben neuere Untersuchungen vor allem an Schimpansen interessante Ergebnisse betreffend die Fähigkeit zur taktischen Täuschung von Artgenossen, so daß ihnen mit Recht eine "Machiavellische Intelligenz" (R.W. Byrne und A. Whiten) zugesprochen werden darf. Aus all dem muß geschlossen werden, daß unsere frühen Vorfahren unter den Primaten unserem Denken zumindest ähnliche kognitive Leistungen entwickelt hatten, die ihrerseits als Voraussetzungen der dem heutigen Menschen eigenen Denkkapazitäten anzunehmen sind.
In Köhlers Experimenten stellte ein Schimpanse beispielsweise Kisten aufeinander, um eine Banane zu erreichen ( Einsicht ). Das geschah zwar nicht sofort und geradlinig – das Tier brauchte eine gewisse Zeit für seine Assoziationen –, aber nach einigen Versuchen war das Ziel erreicht. Einem Schimpansen muß man daher zugestehen, daß er in einem Vorstellungsraum agieren kann. Dem Erreichen des Ziels gehen Assoziationsleistungen voraus, gewissermaßen Phasen des "Nachdenkens" im abstrahierten Raum, bis sich das "Aha-Erlebnis" (Einsichtslernen) einstellt: "Es ist mehr als wahrscheinlich, daß das gesamte Denken des Menschen aus diesen von der Motorik gelösten Operationen im 'vorgestellten' Raum seinen Ursprung genommen hat, ja, daß diese ursprüngliche Funktion auch für unsere höchsten und komplexesten Denkakte die unentbehrliche Grundlage bildet" (K. Lorenz).
Wird somit menschliches Denken als ein Produkt der organischen Evolution ausgewiesen, so darf darob freilich nicht übersehen werden, daß seine Vielfalt und seine für den einzelnen Menschen spezifische Ausprägung auch von sozialen und kulturellen Begleitumständen, von Traditionen, abhängt. Zwar ist das Denken als biologische Funktion durch das Gehirn determiniert, aber unser Gehirn ist andererseits "offen" für die Ausbildung vieler verschiedener Denkstile, die sich etwa in Religionen und politischen Ideologien ebenso zeigen wie in individuellen Ideen vom "guten Leben", Wünschen, Phantasien und Wahnvorstellungen. Daher variiert die Art und Weise, wie Menschen die Welt deuten und welche Maßstäbe sie für ihr eigenes Handeln (Aktion) anlegen, ganz erheblich.
Wenn aber Denken in seinen Grundstrukturen bloß die Leistung eines materiellen Systems ist, dann erhebt sich selbstverständlich die Frage, ob auch komplexe technische Systeme (Automaten) die Fähigkeit des Denkens besitzen könnten. Die Erforschung künstlicher Intelligenz ("artificial intelligence") genießt schon seit einiger Zeit große Attraktivität. Je leistungsfähiger und raffinierter die vom Menschen erzeugten technischen Systeme sind, um so interessanter wird die Frage nach "denkenden Automaten". Die Analogie zwischen Gehirn und Computer ist gar nicht so weit hergeholt. Betrachten wir unser Gehirn als komplexes Netzwerk von Schaltungen, wobei eine große Zahl von Elementen (Gehirnzellen oder Neuronen) entsprechend komplizierte Schaltmuster ergibt, dann wäre es zumindest theoretisch möglich, mit fortschreitender Kenntnis dieser Muster im kybernetischen Modell (Biokybernetik, Kybernetik, neuronale Netzwerke) das Gehirn in all seinen spezifischen Funktionen (einschließlich des Denkens) zu simulieren und technisch nachzubauen. Am Ende stünde ein technisches Abbild des Gehirns mit sämtlichen Gehirnkapazitäten. Ziemlich auszuschließen ist aber die Möglichkeit eines individuellen Automaten oder Roboters, der zu den gleichen kreativen und spontanen Denkleistungen fähig wäre wie ein menschliches Individuum. Um die Leistungen und die Entwicklungsgeschichte unseres Gehirns besser zu verstehen, sind aber Verhaltensstudien an unseren Verwandten im Tierreich ohnehin interessanter. Denn mit Robotern und Computern verbindet uns keine gemeinsame Abstammung, sie sind Erzeugnisse unseres Gehirns.
Ein besonderes Charakteristikum des menschlichen Denkens ist schließlich das Nachdenken über das Denken selbst. Diesem kommt eine enorme Bedeutung zu, da den Menschen sein Denken oft genug in die Irre leitet, und weil Irrtümer des Denkens oft fatale Konsequenzen haben. Unser Denken bietet uns die einmalige Chance, sozusagen hinter seine eigenen Voraussetzungen zurückzugehen. Dadurch gewinnen wir eine Vorstellung davon, wie stark unser Denken – unser gesamter "Erkenntnisapparat" – vorbelastet ist von seiner eigenen Vergangenheit. Die vordringliche Aufgabe unseres Denkens heute ist, seine eigenen Rahmenbedingungen zu erkennen. Nur so können wir hoffen, daß wir die Produkte unseres Denkens, insbesondere komplexe technische Systeme und Wirtschaftssysteme, zu steuern in der Lage sein werden, bevor sie uns durch ihre Eigendynamik überholen – und letztlich unser Denken überfordern. Bewußtsein. Literatur: vgl. Infobox.


Denken

Lit.:
Boden, M.: Artificial Intelligence and Natural Man. Hassocks 1977. Byrne, R.W., Whiten, A.: Cognitive Evolution in Primates: Evidence from Tactical Deception. In Man 27, 1992. Dennett, D.C.: Philosophie des menschlichen Bewußtseins. Hamburg 1994. Furth, H.G.: Intelligenz und Erkennen. Die Grundlagen der genetischen Erkenntnistheorie Piagets. Frankfurt a.M. 1972. Gardner, H.: Dem Denken auf der Spur. Stuttgart 1987. Köhler, W.: Intelligenzprüfungen an Menschenaffen (1921), Berlin–Heidelberg–New York 31973. Humphrey, N.: Die Naturgeschichte des Ich. Hamburg 1995. Lorenz, K.: Über tierisches und menschliches Verhalten. Aus dem Werdegang der Verhaltenslehre. München 1965. Lorenz, K., Wuketits, F.M. (Hrsg.): Die Evolution des Denkens. München–Zürich 21984. Nagel, T.: How Is It Like to Be a Bat? In: The Philosophical Review 83, 1994. Oeser, E., Seitelberger, F.: Gehirn, Bewußtsein und Erkenntnis. Darmstadt 1988. Posner, M.I., Raichle, M.E.: Bilder des Geistes. Hirnforscher auf den Spuren des Denkens. Heidelberg 1996. Rensch, B. (Hrsg.): Handgebrauch und Verständigung bei Affen und Frühmenschen. Bern–Stuttgart 1968. Whorf, B.L.: Sprache, Denken, Wirklichkeit. Reinbek 1963. Wuketits, F.M.: Evolutionary Epistemology and Its Implications for Humankind. Albany/NY 1990. Wuketits, F.M.: Evolution, Cognition, and Survival: Evolutionary Epistemology and Derivative Topics. In: World Futures 51, 1997.

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