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Lexikon der Biologie: Elefanten

Elefanten [von griech. elephas = Elefant], Elephantidae, Familie der Rüsseltiere (Ordnung Proboscidea) mit 2 rezenten Arten, die man getrennten Gattungen zuordnet: Afrikanischer Elefant (Loxodonta africana) und Asiatischer Elefant (Elephas maximus). Die heutigen Elefanten sind die Überlebenden einer einst recht artenreichen Ordnung, die unter den rezenten Huftieren keine näheren Verwandten mehr haben. Dagegen kennt man über ein Dutzend fossile Arten, darunter wohl am bekanntesten und auch nächst verwandt: das Mammut. Unter den heute lebenden Säugetieren stehen die Seekühe (Ordnung Sirenia) und die Schliefer (Ordnung Hyracoidea) den Rüsseltieren verwandtschaftlich am nächsten, weshalb alle 3 Ordnungen auch als sog. Fasthuftiere (Überordnung Paenungulata) zusammengefaßt werden. – Die Elefanten sind in unserer heutigen Fauna die größten und "gewichtigsten" Landsäugetiere. Ihr Aussehen ist unverwechselbar durch den langen, beweglichen Rüssel (einer Verlängerung der Nase samt Oberlippe) sowie durch die zu ständig nachwachsenden Stoßzähnen umgewandelten oberen äußeren Schneidezähne; Eckzähne fehlen ihnen. Von den großen, aus mehreren Lamellen zusammengesetzten Backenzähnen ist in jeder Kieferhälfte immer nur ein Zahn im Einsatz; er wird nach seiner Abnutzung durch den nächstfolgenden ersetzt (horizontaler Zahnwechsel). Wenn der letzte der insgesamt 6 Backenzähne (auf jeder Kieferseite: 3 Praemolaren, 3 Molaren) verbraucht ist, muß ein Elefant zwangsläufig verhungern, weil er die täglich benötigte Futtermenge nicht mehr aufnehmen kann; allerdings erreichen wildlebende Elefanten in der Regel gar nicht ein so hohes Alter. Durch die Abnutzung des weicheren Zahnbeins (Dentin) und des Zahn-Zements bei gleichzeitigem Überstehen der harten Schmelzleisten (Gratbildung) werden die Backenzähne der Elefanten beim Kauen ständig nachgeschliffen (lophodonte Zähne). Der eigenartige Rüssel mit seinen fingerartigen Fortsätzen am Ende (oben und unten beim Afrikanischen Elefanten, nur oben beim Asiatischen Elefanten) dient den Tieren als Greiforgan, zum Abreißen und Ergreifen der Nahrung und zum Aufsaugen von Wasser (8–10 l pro Zug), das dann ins Maul gespritzt wird. Junge Elefanten hingegen saugen – unter Rückwärtslegen des noch kurzen Rüssels – mit dem Maul die Milch aus den beiden brustständigen Zitzen. Außer zur Nahrungsaufnahme und zum Trinken wird der Rüssel auch als Waffe und als Ausdrucksmittel eingesetzt. Die säulenartigen Beine der Elefanten mit den marklosen und besonders stabilen Knochen sind dem enormen Körpergewicht gut angepaßt: Die paßgehenden Elefanten treten nur mit den Zehenspitzen auf; zusätzlich wirkt ein dickes gallertiges Sohlenpolster (vgl. Abb.) als "Stoßdämpfer"; auf 1 cm2 Fußsohle drücken nur 600 g des Körpergewichts. Eine weitere Besonderheit in Zusammenhang mit Größe und Gewicht der Tiere: Der mächtige Schädel der Elefanten zeigt uns mit seinen zahlreichen lufthaltigen Räumen (Pneumatisation; vgl. Abb.) im Bereich des Schädeldaches (Dermatocranium) eines der eindrucksvollsten zoologischen Beispiele für eine materialsparende "Leichtbauweise" (Bionik). Die 2 bis 4 cm dicke Haut des Elefanten ("Dickhäuter") ist besonders tastempfindlich; Elefanten dulden daher auch keine Madenhackerstare (Putzsymbiose) auf sich. Das bei Geburt noch spärlich vorhandene braune Haarkleid fehlt den erwachsenen Tieren; nur als Augenwimpern und in Form der Schwanzquaste bleiben einige lange und derbe (aus der Verschmelzung mehrerer einzelner Haaranlagen hervorgegangene) Borsten erhalten. Elefanten pflegen ihre Haut intensiv durch Bewerfen mit Sand, Scheuern an Bäumen, Suhlen usw., u. a. auch zum Loswerden von Hautparasiten. – Elefanten sind Herdentiere, die täglich 18–20 Stunden mit der Aufnahme ihrer Nahrung (Gräser, Bambus, Wurzeln, Holz, Früchte) zubringen; 2–4 Stunden Schlaf täglich genügen ihnen. Der hohe Nahrungsbedarf (pro Tag ca. 6 Zentner) steht in Zusammenhang mit der schlechten Futterverwertung: etwa die Hälfte der aufgenommenen Nahrung verläßt unverdaut wieder den Körper. Der tägliche Trinkwasserbedarf eines Elefanten beträgt zwischen 70 und 90 Liter. Elefanten gehören zu den wenigen Säugetieren, welche imstande sind, Wasserlöcher selbst zu ergraben; dabei benutzen sie ihre Stoßzähne als Grabwerkzeuge. Das häufige Baden ( vgl. Abb. ) in Wasserlöchern und Flüssen dient ebenso der Wärmeabgabe wie das bekannte Fächeln mit den blutgefäßreichen, großflächigen Ohren (Temperaturanpassung; Allensche Proportionsregel, Abb.). Elefanten werden erst mit 8–10 Jahren fortpflanzungsfähig. Etwa alle 4 Jahre bringt eine Elefantenkuh, nach einer mittleren Tragzeit von 22 Monaten, 1 Junges zur Welt. Die Lebenserwartung wildlebender Elefanten beträgt etwa 30–40 Jahre; in Gefangenschaft können die Tiere 50–60 Jahre alt werden. – Als Lautäußerung der Elefanten kannte man bis vor kurzem nur das charakteristische "Trompeten"; man wußte aber auch von dem ausgezeichneten Hörvermögen der Elefanten – besonders im niederen Frequenzbereich. Jüngst haben Wissenschaftler nun tatsächlich ein über mehrere Kilometer Entfernung wirkendes Kommunikationssystem (akustische Kommunikation) entdeckt, das über (für uns nicht hörbare) tiefe Infraschalltöne (unter 20 Hertz; Infraschall) und mit beachtlich hohen Lautstärken (bis 115 Dezibel) funktioniert. Es wird vermutet, daß sich die Geschlechtspartner auf diese Weise miteinander verständigen. Auch könnte die bislang rätselhafte Koordination der Wanderbewegungen von Elefantenherden über große Entfernungen hinweg über dieses "Fernsprechnetz" laufen. Möglicherweise spielen sogar die pneumatisierten Schädelknochen (pneumatische Knochen) eine wesentliche Rolle bei der Wahrnehmung der Infraschalltöne (Resonanz?) und dienen damit nicht nur der Gewichtserleichterung. Einfache Warnsignale an Artgenossen werden durch Trampeln oder Stampfen mit den Füßen erzeugt und breiten sich auf anderem Wege, über seismische Wellen (sog. Rayleigh-Wellen), aus; sie lassen sich noch in 50 km Entfernung registrieren. – Der Afrikanische Elefant (Loxodonta africana; vgl. Abb. und Afrika II ), erkennbar an seinen auffallend großen, die Nackenkante überragenden Ohren ( vgl. Abb. ), erreicht eine Körperhöhe von etwa 3 m (Extremfall eines Bullen: 4,5 m), eine Kopfrumpflänge von ca. 4 m (ohne Rüssel) und ein Gewicht von 3–6 Tonnen. Beide Geschlechter tragen Stoßzähne, die bei einem ausgewachsenen Bullen 2–2,5 m (Extremfall: 3,5 m) lang und ca. 50 kg schwer werden können. Von den verschiedentlich beschriebenen Unterarten des Afrikanischen Elefanten läßt sich mit einiger Sicherheit nur der spitzohrige Steppenelefant (Loxodonta africana oxyotis; vorn 4, hinten 3 Zehen) von dem mehr rundohrigen und insgesamt kleineren Waldelefanten (Loxodonta africana cyclotis; Körperlänge 2,2–2,5 m; vorn meist 5 und hinten 4 Zehen) unterscheiden, der heute nur noch im Kongo-Urwald lebt. Bei den mitunter auch beschriebenen Zwergelefanten (Loxodonta africana pumilio) handelt es sich wahrscheinlich um kleinere Exemplare des Waldelefanten. Manche Autoren halten noch den inzwischen höchst selten gewordenen südafrikanischen Kapelefanten (Loxodonta africana africana) für eine eigene Unterart. – Der Grund für die Bedrohung des Afrikanischen Elefanten durch den Menschen (Ausrottung, Aussterben) waren seit altersher seine Stoßzähne, die, als Rohstoff "Elfenbein" begehrt, bis vor kurzem noch einen hohen Handelswert für die ostafrikanischen Länder darstellten. Das inzwischen geltende offizielle Handelsverbot für Elfenbein (Artenschutz, Artenschutzabkommen) und strenge Strafen können dennoch die Wilddieberei nicht verhindern. Hinzu kommt seit einiger Zeit die rapide Abnahme des Lebensraums für die Tiere durch fortschreitende Landnutzung. Zurückgedrängt auf die Nationalparks, nehmen die Elefantenpopulationen dort mitunter zahlenmäßig so überhand, daß zur Eindämmung der Landschaftszerstörungen ihr Bestand durch Abschuß reduziert werden muß. – Der Asiatische Elefant (Elephas maximus; vgl. Abb. ) trägt einen vergleichsweise kleineren Kopf mit kleineren Ohren; an den Vorderfüßen hat er 5, hinten 4 Hufzehen. Große Bullen erreichen eine Körperhöhe von 3 m, eine Kopfrumpflänge von etwa 3,5 m (ohne Rüssel) und ein Gewicht von ca. 4 Tonnen. Bei dieser Art bilden nur die Bullen Stoßzähne aus. Asiatische Elefanten leben heute noch wild in Ostindien, auf Sri Lanka (Ceylon), Sumatra, Borneo (hier eingeführt) usw.; ihren Lebensraum bilden sowohl Regenwälder als auch Grasdschungel und Trockenwälder; im Himalaya dringen Elefanten bis zur Schneegrenze vor. Von den 4 heute unterschiedenen Unterarten des Asiatischen Elefanten ist der Indische Elefant (Elephas maximus bengalensis; Asien VII ) wildlebend noch am häufigsten anzutreffen; als Arbeitselefanten eingesetzte Tiere stammen meist aus Zuchten. Der Ceylon-Elefant (Elephas maximus maximus) lebt nur noch in Restbeständen in einigen Schutzgebieten Sri Lankas. Noch stärker gefährdet sind der Sumatra-Elefant (Elephas maximus sumatranus) und der 1985 auf nur noch ca. 800 Exemplare geschätzte Malaya-Elefant (Elephas maximus hirsutus). – Im Gegensatz zu der verbreiteten Annahme, daß Afrikanische Elefanten zum Arbeitseinsatz weniger geeignet seien als Asiatische Elefanten, steht die einstige Verwendung des Atlas-Elefanten, einer inzwischen ausgestorbenen Unterart des Afrikanischen Elefanten, durch die Karthager. Auch die Römer zähmten Afrikanische Elefanten; Hannibal überquerte (220 v. Chr.) die Alpen wahrscheinlich mit Afrikanischen Steppenelefanten. Asiatische Elefanten wurden schon seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. vom Menschen gezähmt, zunächst zu Kultzwecken, später als Reit- und Arbeitstiere abgerichtet. Ihre Aufzucht in Gefangenschaft ist weniger problematisch als beim Afrikanischen Elefanten. Durch zunehmende Zerstörung seines Lebensraums gilt der Asiatische Elefant heute als vom Aussterben bedroht; als Gesamtbestand nennt Sukumar (1989) zwischen 34 000 und 56 000 wildlebende Exemplare im ganzen heutigen Verbreitungsgebiet. 4 Unterarten des Asiatischen Elefanten wurden bereits in der Antike und im Mittelalter in Mesopotamien, Persien, China und auf Java ausgerottet. Rüsseltiere.

H.Kör.

Lit.: Balfour, D., Balfour, S.: Afrikanische Elefanten. Majestäten der Savanne. München 31998. Künkel, R.: Afrikas Elefanten. München 1999. Kurt, F.: Das Elefantenbuch. Hamburg 1986. Moss, C.: Die Elefanten vom Kilimandscharo. Hamburg 1990. Sukumar, R.: The Asian Elephant: Ecology and Management. Cambridge 1989.






Elefanten

1 Afrikanische Elefanten (Loxodonta africana), 2 Asiatische Elefanten (Elephas maximus)




Elefanten

Schädel (Sagittalschnitt) des Asiatischen Elefanten (Elephas maximus); Pneumatisierung der Deckknochen des Schädeldaches durch lufthaltige Räume: schwarz. Hc Hirncavum, Mz Mahlzähne, Na Nase




Elefanten

1 Afrikanischer Elefant
(Loxodonta africana),
2 Asiatischer Elefant
(Elephas maximus),
a von der Seite, b von vorn; 3 Elefantenfuß (Sagittal-
schnitt) mit Sohlenpolster (S)

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