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Lexikon der Biologie: Familienverband

Familienverband, in der Ethologie Bezeichnung für eine bestimmte Sozialstruktur einer Tier- (bzw. Menschen-)Gruppe, in der ein oder beide Elternteile mit ihren Jungen zusammenleben. Eltern mit Jungen werden als Kernfamilie bezeichnet; sind andere verwandte Individuen beteiligt, spricht man von Großfamilie. So können herangewachsene Nachkommen bei der Aufzucht jüngerer Geschwister (Bruthelfer) mithelfen und auf Zeit oder auf Dauer eine geschlossene Gruppe mit den Elterntieren bilden (diese Gruppen waren eine stammesgeschichtliche Vorbedingung für die Bildung sozialer Gruppen bzw. die Evolution sozialer Arten). Bei Gemeinschaften von zumeist gleichaltrigen miteinander verwandten Jungtieren spricht man von Kinderfamilien, Geschwisterverbänden oder einem Sympaedium. – Der Familienverband ist eine besondere Form der geschlossenen, individualisierten Gruppe, da fremde Artgenossen nicht oder nur schwer aufgenommen werden und die Mitglieder sich normalerweise gegenseitig kennen. (Bei Fischen [weitgehend] und einigen Wirbellosen, z.B. Ohrwürmern, gewissen Spinnen und Tausendfüßern, sind die Gruppen bis auf Ausnahmen anonym [anonymer Verband], da die Eltern ihre Jungen nicht individuell kennen, sondern auf Jungenmerkmale allgemein reagieren.) Bei den Säugetieren und bei fast allen Vögeln ist der Familienverband die übliche Sozialstruktur, in der Brutpflege (Farbtafel) betrieben wird. Man unterscheidet Elternfamilien, Mutterfamilien und Vaterfamilien, je nach deren Beteiligung an der Brutpflege. Für die Säugetiere ist die Mutterfamilie typisch, da sie dort primär durch die placentare Ontogenese sowie sekundär durch die Ernährung der Jungen mit Milch erzwungen wird; bei über 90% der Arten beteiligen sich Väter nicht an der Aufzucht ihrer Kinder. Die Mutterfamilie (Gynopaedium) tritt jedoch auch bei einigen Vögeln (z.B. gewisse Hühnervögel) und Wirbellosen sowie Fischen ( vgl. Abb. ) auf. Die Elternfamilie (Patrogynopaedium) ist für Vögel typisch, existiert aber auch bei Säugetieren (einige Hundeartige, z.B. Schakale, ca. 12% der Arten von Affen usw.) und Fischen (viele Buntbarsche). Vaterfamilien (Singular Patropaedium) sind selten und von Säugetieren ganz unbekannt; Beispiele sind Fische (Stichlinge – bei Fischen mit extrakorporaler Befruchtung [äußere Besamung] übernehmen bei über 50% der Arten die Väter die Brutpflege) und einige Vögel (Nandu). In der Regel löst sich der Familienverband nach der Aufzucht der Jungen auf (Saisonfamilie), auch wenn das Elternpaar eventuell länger zusammenbleibt. In besonderen Fällen bleibt der Familienverband auch mit den adulten Jungen erhalten, z.B. bei Zugvögeln, wenn die Jungtiere die Zugwege (Vogelzug) von den Altvögeln lernen müssen. Bei einer Langfamilie bleibt der Zusammenhalt mindestens für zwei Fortpflanzungsperioden bestehen, Dauerfamilien bilden zeitlebens einen Verband, was zumeist bei Großfamilien der Fall ist. Bei Säugetieren, die in geschlossenen Verbänden leben, wächst das Jungtier in der Regel aus der engeren Mutterfamilie in die weiteren Verbandsbeziehungen hinein (Schimpansen) oder wandert aus dem Verband aus (männliche Junge von Löwen, Weibchen des Bonobos). Bei territorialen Tieren beteiligen sich die Jungtiere auch an der Verteidigung des Familienterritoriums. Manche Hundeartige können ihre Familienverbände je nach den ökologischen Umständen beibehalten oder auflösen: z.B. besetzt der nordamerikanische Kojote in nahrungsreichen Gebieten ein Familienterritorium, das auch von den herangewachsenen Jungen mit verteidigt wird, während die Kojoten in nahrungsarmen Gebieten nicht territorial sind. Dort löst sich auch der Familienverband mit der Selbständigkeit der Jungtiere auf. Formal handelt es sich auch bei den Staaten der sozialen Insekten um Familienverbände, da die sterilen Individuen alle Nachkommen der selben Elterntiere sind. – In menschlichen Gruppen ist neben Eltern und Kindern zumeist noch die Großeltern-Generation in die Familie einbezogen, die für die kindliche Entwicklung eine wichtige Rolle spielt. Ältere Generationen treten zudem allgemein als Quelle von Wissen und Traditionen auf. Der Familie fällt nicht nur die Funktion der Versorgung zu, sie besitzt als Vermittler von Kenntnissen, Kultur und Normen zentrale Aufgaben innerhalb einer Gemeinschaft. – Es ist anzunehmen, daß der familiäre Zusammenhalt von Mutter und Kind (Mutter-Kind-Bindung) den stammesgeschichtlichen Anfang der Entwicklung der Menschenfamilie bildete und die Familialisierung des Mannes eine Neuentwicklung innerhalb der menschlichen Stammesgeschichte darstellt. Sie wurde aufgrund der Notwendigkeit einer langandauernden Fürsorge (elterliche Fürsorge) für den Nachwuchs im Laufe der Evolution der Hominiden (Paläanthropologie) durch eine Reihe von Anpassungen abgesichert. So steht das Sexualverhalten durch die Abkopplung von den Brunstzyklen (Brunst) im Dienste der individuellen Partnerbindung zwischen Mann und Frau (Hypersexualisierung, Werbeverhalten), auch das intuitive Elternverhalten (intuitives Elternprogramm) ist nicht auf die betreuende Mutter (Betreuung) beschränkt, sondern auch Männern, Jugendlichen und im gewissen Maße auch älteren Kindern beiderlei Geschlechts eigen, wenn sie bereit sind, auf Säuglinge und Kleinstkinder einzugehen. In den verschiedenen Menschengruppen sind stets eheliche Dauer-Partnerschaften verwirklicht – meist bestehend aus einem Paar. Auch wenn Polygynie (Polygamie) gestattet ist, sind Männer zumeist nur mit einer Frau verheiratet – monogam lebende Paare sind absolut gesehen in der Überzahl (Fortpflanzungssysteme). Untersuchungen in traditionalen Kulturen, die der stammesgeschichtlichen Lebensweise des Jäger- und Sammlerstadiums (Jäger- und Sammlervölker) entsprechen, belegen, daß auch hier die eheliche Familie verwirklicht ist und über 50% der Paare auch ohne kulturellen Zwang zur Dauermonogamie lebenslang beisammen bleiben. Brutfürsorge, Partnerschaft, Tiergesellschaft, Tierstaaten.

H.H./E.K.



Familienverband

Beispiel für eine Mutterfamilie bei Fischen:
Der gestreifte Zwergbuntbarsch (Nannacara anomala) aus Südamerika pflanzt sich fort, indem das Männchen die Eier besamt, die das Weibchen (Photo) an einen Stein heftet. Die Brutpflege wird dann vom Weibchen übernommen. Es fächelt den Eiern sauerstoffreiches Wasser zu, bewacht sie und führt später die ausgeschlüpften Jungen. Dabei nimmt es eine auffällige Brutpflegefärbung mit weißen Flecken auf schwarzem Grund an. Wenn das Weibchen mit den Jungen schwimmt, bewegt es sich meist langsam und ruckartig. Diese Signale lösen die Nachfolgereaktion der Jungfische aus, die sich eng in der Nähe des Weibchens halten und ihm folgen.

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