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Lexikon der Biologie: Fledermäuse

Fledermäuse [von mittelhochdeutsch vleder(e)n = flattern], Microchiroptera, Unterordnung der Fledertiere (Chiroptera) mit 18 Familien ( ä vgl. Tab. ) und insgesamt zwischen 700 und 800 Arten (die Zahlenangaben in der Literatur schwanken je nach dem systematischen Status einzelner Arten; nach K.F. Koopman 1993 sind es 759); aktiv flugfähige, nächtlich lebende Säugetiere, die sich durch Ultraschall-Echopeilung (Ultraschall) räumlich orientieren ( Echoorientierung ); Kopfrumpflänge 3–16 cm, Flügelspannweite 10–70 cm. Kleinste Art ist die Hummelfledermaus Craseonycteris thonglongyai (Craseonycteridae), größte Art die Große Spießblattnase Vampyrum spectrum (Blattnasen). Von wenigen Ausnahmen abgesehen, sind die Fledermäuse viel kleiner als die ihnen nahestehenden Flughunde. Der irritierende Name Fledermäuse erklärt sich daraus, daß in der Umgangssprache viele Kleinsäuger als „-mäuse“ bezeichnet werden, obwohl sie mit den zur Ordnung der Nagetiere (Rodentia) rechnenden Mäusen nicht näher verwandt sind. Das mehr oder weniger dichte Haarkleid der Fledermäuse ist oberseits meist bräunlich oder grau und unterseits heller gefärbt; es kann sich auf Teile der im übrigen nackten Flughaut ausdehnen. Ohren und Ohrdeckel („Tragus“, als Sonderbildung bei einigen Familien) bleiben in der Regel unbehaart; das Wollhaar fehlt ihnen, die Einzelhaare haben zum Teil artspezifische Oberflächenstrukturen (Schuppen, Wülste usw.) in der Rindenschicht. Die Form der Flügel ist recht verschieden – je nach Flugvermögen. Ein Hautdrüsensekret dient dem Einfetten der Flughäute. Andere Hautdrüsen sondern Duftstoffe ab, die eine Rolle bei der Verständigung der Sexualpartner spielen. Äußerst vielgestaltig sind Kopf und Gesicht der Fledermäuse. Die oft bizarren häutigen Nasenaufsätze, lange Zeit für zwecklose Ornamente gehalten, dienen der Bündelung der von Mund und/oder Nase ausgesandten Ultraschalltöne; die großen Ohrmuscheln fangen das zurückkommende Echo auf. – Die Ernährung der Fledermäuse ist vielfältig, doch überwiegen unter ihnen die Insektenfresser, die ihre Beute (aber auch Wasser zum Trinken) im Fluge mit dem Mund aufnehmen. Daneben gibt es aber auch Nahrungsspezialisten ( ä vgl. InfoboxFledermäuse ), die von kleineren Wirbeltieren leben (Großblattnasen), die Fische fangen (Großes Hasenmaul), die Wirbeltierblut lecken (Vampir-Fledermäuse; Vampire), die wie Kolibris im Schwirrflug Nektar aufnehmen (Langzungen-Fledermäuse) oder die sich von saftigen Baumfrüchten ernähren (Blattnasen). Das Gebiß ist in Anzahl und Gestalt der Zähne der jeweiligen Ernährungsweise angepaßt. Dank ihrer Flugfähigkeit (Fledertiere) konnten sich die Fledermäuse weltweit ausbreiten. Als wärmebedürftige Tiergruppe meiden sie jedoch die Polargebiete und nimmt ihre Artenzahl in den Tropen und Subtropen, ihrem Entstehungszentrum, deutlich zu. Den weltweit größten Artenreichtum hat Mexiko mit 15% aller Fledermausarten aufzuweisen. – In Europa sind nur 4 Fledermaus-Familien mit insgesamt 30 Arten vertreten: vorrangig die Glattnasen (Vespertilionidae), dann die Hufeisennasen (Rhinolophidae; in Europa 5, nördlich der Alpen nur 2 Arten; ä vgl. Abb. ), die Schlitznasen oder Hohlnasen (Nycteridae, mit nur 1 Art auf Korfu) und die Bulldoggfledermäuse (Molossidae, mit nur 1 Art in Südeuropa). Die europäischen Fledermäuse ernähren sich fast ausschließlich von Insekten (genauer: von Arthropoden, da z.B. auch Spinnen oder Hundertfüßer aufgenommen werden); sie überdauern die kalte und nahrungsarme Zeit (etwa ab Oktober) in einem Winterquartier; dazu dienen Felshöhlen, Bergwerkstollen, Baumhöhlen oder Gebäude. Während ihres Winterschlafs sowie auch an kühlen Sommertagen senken sie ihre Körpertemperatur ab und reduzieren durch Drosselung des Stoffwechsels ihren Energieverbrauch („Kältelethargie“). Beringungsversuche ergaben Ortstreue und (bei manchen Arten) Flugentfernungen zwischen Sommer- und Winterquartier von Hunderten von Kilometern; weitere Strecken jedoch, die einen Winterschlaf erübrigen, sind nur von wenigen nordamerikanischen Arten (z.B. Lasiurus borealis) bekannt. Die Begattung der Weibchen erfolgt bei einheimischen Fledermäusen meist schon vor dem Winterschlaf. Aber erst nach der Winterruhe beginnt die Eireifung, wird das in den Eileiter gelangende Ei befruchtet und entwickelt sich der Embryo. Auf diese Weise fällt die Geburt in die wärmere und nahrungssichere Jahreszeit. Ohne derartige Verzögerung laufen bei Fledermäusen der warmen Klimazonen Begattung, Befruchtung, Keimesentwicklung und Geburt nacheinander ab. Geburt und Jungenaufzucht finden (bei uns ab Mai) gruppenweise in sog. Wochenstuben statt, denen die männlichen Tiere in der Regel fernbleiben. Der abendliche Nahrungsausflug der Fledermäuse (der „Jagdflug“ bei Insektenfressern) findet zu unterschiedlichem, aber artspezifisch festgelegtem Zeitpunkt statt; er paßt sich der Tageslänge an und ist wahrscheinlich lichtabhängig. Unsere einheimischen Fledermäuse lösen die tagaktiven, insektenfressenden Vögel mit Beginn der abendlichen Dämmerung ab und jagen bis in die frühen Morgenstunden nach Kleinschmetterlingen (Motten), Mücken und Käfern, unter denen sich auch viele land- und forstwirtschaftliche Schädlinge befinden. Die fliegende Beute wird hauptsächlich durch Echopeilung aufgespürt und mit dem Mund ergriffen; sie wird entweder noch im Fluge oder an einem Ruheplatz verzehrt. – Früher war es menschlicher Aberglaube, durch den Fledermäuse häufig zu Schaden kamen. Heute hat durch den intensiven Einsatz von Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft (Insektizide) und von Holzschutzpräparaten beim Bauen sowie aufgrund der Verknappung von geeigneten Sommer- und Winterquartieren die Gefährdung der Fledermäuse derartig zugenommen, daß sämtliche für Deutschland nachgewiesenen 22 Fledermaus-Arten als „vom Aussterben bedroht“ oder zumindest als „stark gefährdet“ in die Rote Liste aufgenommen werden mußten, wo sie damit die Hälfte aller in Deutschland bedrohten Säugetierarten ausmachen (Artenschutz, Tab.). Ihrem dringend notwendigen Schutz dienen: Fluglöcher in verschlossenen Stollen, Höhlen und in alten Dachstühlen, Stehenlassen alter Bäume („Altholz“), Anbringen von speziellen Fledermauskästen, vor allem aber weniger Einsatz von Pestiziden sowohl in der Landwirtschaft als auch im Garten. Chiropterogamie, Echoorientierung, Gehörorgane, Haarstrich; ä Fledermäuse , ä Bestäubung I , Homologie und Funktionswechsel bei Tieren.

H.Kör.

Lit.: Gebhard, J.: Fledermäuse. Basel 1997. Neuweiler, G.: Biologie der Fledermäuse. Stuttgart 1993. Uhlenwinkel, O.: Neuronale Netzwerkmodelle zur Echoortung. Herzogenrath 1998.



Fledermäuse

1 Langohr-Fledermaus (Plecotus); 2 Große Hufeisennase (Rhinolophus ferrum-equinum), hängend; 3 Fledermaus im Flug

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