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Lexikon der Biologie: Fliegen

Fliegen, 1) umgangssprachliche Bezeichnung für Zweiflügler (Diptera). 2) Brachycera, Unterordnung der Zweiflügler mit mindestens 60000–70000 Arten in ca. 120–130 Familien ( vgl. Tab. ). Die Fliegen können bis 5 cm groß werden, andere Arten sind kleiner als 1 mm. Der im Gegensatz zu den Mücken gedrungen wirkende Körper ist durch Pigmente, Interferenzerscheinungen und Haare je nach Familie und Art unterschiedlich gefärbt. Die Gliederung des Körpers in Kopf, Brust und Hinterleib ( vgl. Abb. ), wie für die Insekten typisch, ist deutlich zu erkennen; sie ist bei einigen Familien jedoch in Anpassung an Parasitismus stark abgewandelt (z.B. Lausfliegen, Fledermausfliegen). Wie bei allen Zweiflüglern ist das hintere Flügelpaar in Schwingkölbchen (Halteren) umgewandelt ( vgl. Abb. ), denen Steuerungs- und Gleichgewichtsfunktionen beim Flug (Flugmechanik, Abb.) zugeschrieben werden. Die Flügel (Insektenflügel) sind bei primitiveren Familien reich, bei Höheren Fliegen jedoch nur wenig geädert. Die Mundwerkzeuge (Abb.) sind bei den verschiedenen Familien je nach Lebensweise unterschiedlich gestaltet, bei den Höheren Fliegen sind jedoch meist Mandibeln und Maxillen weitgehend zurückgebildet, während die weichhäutige Unterlippe zu einem leckend-saugenden Tupfrüssel gestaltet ist, mit dem in der Regel flüssige Nahrung aufgenommen werden kann. Zwei große, gelegentlich bunt schillernde Komplexaugen (Abb.) verhelfen den Fliegen zu einem ausgezeichneten Gesichtssinn; meist sind auch noch 3 Paar Punktaugen (Ocellen) vorhanden. Die Antennen der Fliegen sind im Gegensatz zu denen der Mücken kurz, borstenförmig und bestehen bei den Höheren Fliegen aus nur 3 Gliedern, als Rest der weiteren Glieder sitzt dem letzten Fühlerglied oft noch die Arista auf. Sinneszellen zwischen den Fühlergliedern (vor allem das Johnstonsche Organ) registrieren die Bewegung der Fühlerglieder zueinander durch den Windwiderstand beim Fliegen; sie tragen damit zur Flugsteuerung bei. Die 6 Beine (Extremitäten, Abb.) besitzen an den Endgliedern bei vielen Familien Haftorgane (Pulvilli), mittels derer diese Fliegen an glatten Flächen, z.B. Fensterscheiben, laufen können. Die Fußglieder der ektoparasitisch im Fell bzw. Federkleid lebenden Lausfliegen und Fledermausfliegen sind zum Festkrallen an den Wirt klauenförmig ausgebildet. Bei einigen Fliegen sind auch Geschmackssinnesorgane an den Fußgliedern nachgewiesen ( chemische Sinne II ). Die Ernährung der Fliegen ist je nach Familie sehr vielfältig. Viele nehmen flüssige oder mit Speichel aufgelöste Nahrung, z.B. Blüten-Nektar, auf, andere nehmen als Imagines überhaupt keine Nahrung zu sich. Die Raubfliegen ernähren sich von erbeuteten Insekten; auch blutsaugende Fliegen, z.B. die Bremsen, sind bekannt. Bei der Fortpflanzung kommt es oft vor der Kopulation ( vgl. Abb. ) zu einer Balz; die Eier werden häufig durch eine aus den letzten Hinterleibssegmenten gebildete Legeröhre (Eilegeapparat) abgelegt. Die Larven ernähren sich meist von dem Substrat, in das die Eier gelegt wurden; viele Familien bevorzugen Kot und Aas, durch deren Geruch sie angelockt werden; sie tragen dadurch zur Bestäubung der ähnlich riechenden Aasblumen bei. Einige Gattungen der Fleischfliegen legen ihre Eier häufig in Nahrungsmitteln ab; andere Gattungen, wie die Krötenfliege oder die Familie der Dasselfliegen, bevorzugen dazu lebendes Gewebe, in dem die Larven parasitieren. Die Larven der Raupenfliegen (Tachinidae) leben als Parasitoide in Insektenlarven (z.B. Schmetterlingsraupen) und töten sie dadurch. Auch vivipare und ovovivipare Fliegen kommen vor. Den Larven (Maden; vgl. Abb. ) der Fliegen fehlen stets deutlich ausgebildete Beine; nach dem Grad der Kopfausbildung kann man hemicephale (Kopfkapsel zum Teil aufgelöst) und acephale (Kopfkapsel ganz zurückgebildet, Kopf in den Thorax eingezogen) Larven unterscheiden; letztere Larve ist die typische Made der Höheren (cyclorrhaphen) Fliegen ( vgl. Abb. ). Sie besteht aus 12 Segmenten; der weißlich-gelbe Körper ist mehr oder weniger langgestreckt. Sie häutet sich 3–4mal und durchläuft wie alle Zweiflügler eine holometabole Entwicklung (Holometabola). Die Anlagen der Beine und des Kopfes sind in Hautsäcken versenkt (Imaginalscheiben, Embryonalscheiben) und werden während der Puppenruhe differenziert. Bei dem ca. 5 Minuten dauernden Schlüpfvorgang wird die Puppenhaut entlang einer vorgebildeten Naht gesprengt. Je nach der Form dieser Naht ( vgl. Abb. ) unterscheidet man Spaltschlüpfer (Orthorrhapha) undDeckelschlüpfer (Cyclorrhapha); zu den letzteren gehören die Familien der höher entwickelten Fliegen. Bei diesen liegt die Puppe in der dunkelgefärbten letzten Larvenhaut (Tönnchen = Puparium; vgl. Abb. ), dessen Deckel von der schlüpfenden Fliege durch Hervorpressen einer Stirnblase gesprengt wird. Die Bedeutung der Fliegen liegt für den Menschen in der Übertragung vieler Krankheiten (z.B. Tsetsefliege, Familie Muscidae) undals Schädling für Pflanzen und Vorräte. Für die Bestäubung vieler Pflanzen (Fliegenblütigkeit), die Zersetzung organischen Materials im Boden, als Futtergrundlage vieler anderer Tiere und vieles andere spielen die Fliegen allerdings eine wichtige Rolle. Eine nicht zu überschätzende Bedeutung als Modellorganismus für die Entwicklungsbiologie und molekulare Genetik hat die Fruchtfliege Drosophila melanogaster. Embryonalentwicklung (Abb.), Entwicklungsbiologie (Geschichte der); Fliegen I Fliegen II , Ä BESTÄUBUNG I
Ä BESTÄUBUNG II
, Insekten II, Larven I.

G.L./H.P.

Lit.: Colyer, C.N., Hammond, C.O.: Flies of the British Isles. London 1968. Hennig, W.: Diptera (Zweiflügler). In: Handbuch der Zoologie. Bd. 4. Berlin 1973. Kühne, S., Schrameyer, K., Müller, R., Menzel, F. (Hrsg.): Räuberische Fliegen – ein bisher wenig beachteter Nützlingskomplex in Gewächshäusern. Berlin-Dahlem 1994. Lindner, E. (Hrsg.): Die Fliegen der paläarktischen Region. (ca. 20 Bde.). Stuttgart 1923 ff. Mehlhorn, B., Mehlhorn, H.: Zecken, Milben, Fliegen, Schaben. Schach dem Ungeziefer. Berlin 1996. Sauer, F.: Fliegen und Mücken – nach Farbfotos erkannt. Karlsfeld 1987.



Fliegen



Fliegen

Fliegen bei der Paarung (Kopulation)

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