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Lexikon der Biologie: Flohkrebse

Flohkrebse, Amphipoda, Ordnungder Peracarida (Überordnung der Malacostraca), mit 4 Unterordnungen, zahlreichen Familien ( vgl. Tab. ) und über 6300 Arten eine ökologisch vielgestaltige Gruppe kleiner (wenige mm bis cm) Krebstiere. Nur Alicella gigantea (Familie Lysianassidae) und Thaumatops loveni (Familie Thaumatopsidae), beides Tiefseearten, erreichen bis 14 cm Länge. Flohkrebse besiedeln alle marinen Lebensräume einschließlich des Pelagials. Einige sind ins Süßwasser eingedrungen (Bachflohkrebse, Brunnenkrebse), die Strandflöhe (Talitridae) sind terrestrisch, wenn auch noch sehr vom Wasser abhängig, und die Walläuse sind Parasiten. Arten der Gattung Dulichia (Podoceridae) bilden hemisessile, in Familiengruppen lebende Sozialverbände. Flohkrebse haben eine Reihe von Ähnlichkeiten (Konvergenzen) mit den Asseln. Wie bei diesen ist der Carapax rückgebildet, und die Pereiopoden besitzen keine Exopodite. Auch die Körpergliederung ist ähnlich, und die Augen sind sitzend, ungestielt. Im Gegensatz zu den Asseln ist der Körper ( vgl. Abb. 1 ) jedoch seitlich abgeflacht. Er beginnt mit dem Cephalothorax aus dem Kopf und einem, seltener 2 Thorakomeren. Es folgen 7 freie Pereiomeren und das Pleon. Die vorderen 4 Pereiopoden sind nach vorn gerichtet; ihre beiden ersten, die Gnathopoden, tragen zuweilen mächtige Subchelae. Die 3 hinteren Pereiopodenpaare sind nach hinten gerichtet. Die Coxen der Pereiopoden sind verbreitert und bilden pleurotergitähnliche Pseudepimeren. Das Pleon besteht ebenfalls aus 2 verschiedenen Regionen. Die vorderen 3 Segmente tragen einfache Schwimm-Spaltbeine. Die letzten 3 bilden das Urosom; ihre Extremitäten sind starre, griffelförmige Spaltbeine, die zusammen einen Sprungapparat bilden können, aber auch beim Schwimmen oder Kriechen eingesetzt werden. Das Pleon ist meist ventrad eingeschlagen und kann, nach hinten ausgestreckt, den Körper vorschieben oder vorschnellen. Bei den Gespenstkrebsen und den Walläusen ist das Pleon zurückgebildet. Atmungsorgane sind als Kiemen dienende Epipodite an den Pereiopoden, die wegen der verbreiterten Coxalplatten nach innen, zur Mittellinie hin, verlagert sind. Der Darm ist im Gegensatz zu dem der Asseln entodermal. Exkretionsorgane sind Antennendrüsen. Das langgestreckte Herz liegt, entsprechend der Lage der Kiemen, im Pereion; vom Perikard ziehen, wie bei den Insekten, segmental angeordnete, sog. Flügelmuskeln an die Körperseiten. Sinnesorgane sind sitzende Komplexaugen, deren Corneae nicht facettiert sind; sie sind bei einigen pelagischen Arten (Hyperiidea) riesig. Bei den Ampeliscidae sind die Augen zweigeteilt in je ein dorsales und ein ventrales, und die Cornea bildet über jedem Auge eine einheitliche Linse. Manche Gammaridea besitzen Statocysten im Kopf. Weit verbreitet sind Tastborsten, und die 1. Antennen tragen sog. Ästhetasken (röhrenförmige Chemorezeptoren). Alle Flohkrebse sind getrenntgeschlechtlich. Bei vielen, z.B. Bachflohkrebsen und anderen Gammaridae, sind die Männchen größer als die Weibchen und haben mächtige Gnathopoden. Bei diesen Arten gibt es eine Praecopula, bei der das Männchen das kleinere Weibchen einige Tage mit Hilfe seiner Gnathopoden herumträgt. Das Weibchen entwickelt frühzeitig maximal 4 Paar Oostegite, die bei der Parturialhäutung ihre endgültige Form und Beborstung erhalten. Die Praecopula dauert bis zu dieser Häutung. Sofort nach der Häutung dreht das Männchen das Weibchen mit der Bauchseite nach oben und leitet mit seinen Pleopoden Sperma in dessen Marsupium. Das Weibchen legt anschließend Eier; daraus schlüpfen später fertige kleine Flohkrebse; es gibt kein Mancastadium. Wenige Arten treiben eine weitergehende Brutpflege. Bei Casco bigelowi, einer bodenlebenden, Detritus fressenden Art an der Ostküste Nordamerikas, bleiben die Jungtiere in den Schlickröhren der Weibchen, bis sie fast erwachsen sind. Auch die Podoceridea bilden Familiengruppen mit längerdauernder Brutpflege; ähnliches ist auch von wenigen Gespenstkrebsen bekannt. Viele Flohkrebse schwimmen gut und viel, die terrestrischen Strandflöhe springen geschickt und weit. Andere Arten sind fast sessil, viele leben in Wohnröhren aus Schlick (Wattkrebs), andere auf Stielchen aus Detritus und eigenem Kot (Podoceridae). – Die bekanntesten Flohkrebse sind die Bachflohkrebse (Gammaridae, Gattung Gammarus = Rivulogammarus; vgl. Abb. 2 ) undihre marinen und im Brackwasser lebenden Verwandten. Sie sind gute Schwimmer und Allesfresser, die maßgeblich an der Zersetzung pflanzlichen Materials beteiligt sind, bei Nahrungsmangel aber auch räuberisch und sogar kannibalistisch. Der Bachflohkrebs Gammarus pulex lebt in fast allen Bächen und kleineren Flüssen Deutschlands. In kleinen Bächen und Quellen im Gebirge wird er durch Gammarus fossarum ersetzt, in größeren Flüssen und Seen ist Gammarus (= Carinogammarus) roeselii, kenntlich an einem gezackten Rückenkiel, häufig. In manchen norddeutschen Kanälen werden die einheimischen Gammarus-Arten seit 1992 durch den „großen Höckerflohkrebs“ (Dikerogammarus villosus) verdrängt, der aus Zuflüssen des Schwarzen Meeres stammt und mit Schiffen eingeschleppt (Einschleppung) wurde; er breitet sich rasch aus. Er ist größer als die einheimischen Arten und durch 2 Höcker auf dem Rücken gekennzeichnet. Die Art Gammarus lacustris der Sanda-Höhlen in Südnorwegen stellt eine Besonderheit dar, da mit ihr erstmals ein Gammarus-Vertreter als Höhlentier nachgewiesen wurde, der als Eiszeitrelikt zu bewerten ist; entsprechend der Lebensweise hat sie sämtliche Farb-Pigmente sowie ihre Augen reduziert, die Antennen hingegen sind verlängert. Eine besondere Artaufspaltung haben die Gammaridae im Baikalsee erfahren, wo fast 200 endemische Arten leben. Eine ähnliche, wenn auch kleinere Artaufspaltung haben die Strandflöhe im Titicacasee durchgemacht.

P.W.



Flohkrebse

Abb. 1: Schema eines Flohkrebses.
Ad Antennendrüse, An Antenne, As Anus, Ce Cephalothorax, Co Coxalplatte, Da Darm, Ge Gehirn, hD hinterer Darmblindsack, He Herz, Ma Mandibel, Md Mitteldarmdrüse, Pe Pereiopode, Pl Pleopode, Te Telson, Ur Uropode



Flohkrebse

Abb. 2: Bachflohkrebs (Gammarus spec.)

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