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Lexikon der Biologie: Flughunde

Flughunde, Fliegende Hunde, Flederhunde, Großfledertiere, Megachiroptera, neben den Fledermäusen (Microchiroptera) die andere Unterordnung der Fledertiere, mit 3 Familien ( vgl. Tab. ) und insgesamt etwa 150 Arten (nach K.F. Koopman 1993: 166), ausschließlich in den Tropen und Subtropen der Alten Welt. Die Flughunde sind in der Regel bedeutend größer als Fledermäuse: Kopfrumpflänge 6–40 cm, Flügelspannweite 24–165(–180?) cm. Die größte bekannte Flügelspannweite bei einem Flughund beträgt 1,65 m (gemessen an einem präparierten Exemplar des Bismarck-Flughunds, Pteropus neohibernicus, aus Neuguinea im Amerikanischen Museum für Naturgeschichte in New York); lebende Tiere dieser Art erreichen wahrscheinlich sogar 1,8 m Spannweite. Die deutschen Bezeichnungen für die Megachiroptera (Flughunde, Fliegende Hunde) beziehen sich auf den hundeähnlich aussehenden Kopf ( vgl. Abb. 1 ) dieser Tiere. Schwanzwirbelsäule und Schwanzflughaut sind bei den Flughunden rückgebildet. Das Haarkleid ist meist bräunlich gefärbt, die Flughaut unbehaart. Im Gegensatz zu den Fledermäusen haben viele Flughunde eine urtümliche Kralle am 2. Finger (nicht bei der Gattung Dobsonia), die an die kletternde Fortbewegung ihrer Vorfahren erinnert. – Die nachtaktiven Flughunde orientieren sich vor allem optisch mit Hilfe ihrer relativ großen Augen, die über eine hohe Lichtrezeptorendichte auf der Netzhaut verfügen. Ihre Augen können jedoch weder Farben unterscheiden noch akkommodieren (Akkommodation). Über eine zusätzliche Echoorientierung (Farbtafel) verfügen nach bisheriger Kenntnis nur einige höhlenbewohnende Flughunde (z.B. Gattung Rousettus); die Lauterzeugung geschieht bei ihnen durch Zungenschlag und dient der Orientierung innerhalb der Höhle. Als Bewohner wärmerer Länder halten die Flughunde keinen Winterschlaf und fallen nicht in „Kältelethargie“ wie die Fledermäuse der gemäßigten Zonen; ihre Körpertemperatur schwankt nur wenig. Die meisten Flughunde sind Früchtefresser und tragen durch Samentransport zur Ausbreitung von Pflanzen (Samenausbreitung) über viele km (z.B. auch auf Inseln) bei (Zoochorie). Einige (vor allem die Langzungen-Flughunde) ernähren sich von Blütenblättern, Nektar und Pollen und wirken damit gleichzeitig als Blütenbestäuber (Chiropterogamie, Zoogamie). – Am artenreichsten sind die Flughunde i.e.S. (Familie Pteropidae) und unter ihnen vor allem die Langnasen-Flughunde (Unterfamilie Pteropinae), z.B. mit dem in Afrika weitverbreiteten Palmen-Flughund (Eidolon helvum), der in hohen Laubbäumen Schlaf-Kolonien bildet, den von Afrika bis Südasien vorkommenden Höhlen-Flughunden oder Nachthunden (Gattung Rousettus), die Höhlen, alte Gräber und Tempel als Schlafplätze wählen, den Kragen-Flughunden (Gattung Myonycteris) undschließlich den Eigentlichen Flughunden oder Flugfüchsen (Gattung Pteropus). Die Gattung Pteropus ist mit zahlreichen Arten und über 100 Unterarten von Madagaskar über Indien, Südostasien bis Australien und auf vielen Südseeinseln verbreitet. Der Kalong (Pteropus vampyrus; vgl. Abb. 2 ) bewohnt die malaiische Halbinsel, die Sundainseln und die Philippinen; die auf Java vorkommende Unterart Pteropus vampyrus vampyrus ist mit 40 cm Kopfrumpflänge und 140 cm Flügelspannweite vermutlich die zweitgrößte Art, nach dem Bismarck-Flughund. Häufigste Art des australischen Festlands ist der Graukopf-Flughund (Pteropus poliocephalus), der wegen seines Fraßschadens in Obstbaumkulturen von den einheimischen Farmern stark verfolgt wird. Auf Madagaskar lebt der sich von wilden Datteln ernährende Rote Flughund (Pteropus rufus), dessen Fleisch von den Eingeborenen gegessen wird. Der Indische Flughund (Pteropus giganteus) verschafft sich bei hohen Mittagstemperaturen Kühlung durch Fächeln mit den Flügeln und Belecken des Körpers mit Speichel (Verdunstungskühlung). Auf Afrika beschränkt sind die früchtefressenden Epauletten-Flughunde (Unterfamilie Epomophorinae), benannt nach den hellen Haarbüscheln, die bei den meisten Arten die männlichen Tiere auf der Schulter tragen und aufrichten können. Durch seine merkwürdige (pferdeähnliche) Kopfform von Abbildungen bekannt ist der Hammerkopf (Hypsignathus monstrosus). Indien und die malaiische Inselwelt bewohnen die Kurznasen-Flughunde (Unterfamilie Cynopterinae) mit 10 Gattungen; sie sind vorwiegend Früchtefresser, manche lecken aber auch Nektar (z.B. Cynopterus sphinx an Kigelia-Blüten). Stark verlängerte Nasenöffnungen besitzen die kleinen Röhrennasen-Flughunde (Unterfamilie Nyctimeninae) Australiens, unter denen es sowohl Früchte- als auch Insektenfresser gibt. Eine eigene Familie bilden die Langzungen-Flughunde (Macroglossidae); sie kommen vorwiegend im indomalaiisch-australischen Gebiet vor und ernähren sich hauptsächlich von Nektar und Pollen; kennzeichnend sind ihre lange, spitze Schnauze und ihre schlanke, weit vorstreckbare Zunge mit bürstenartigen Papillen, Anpassungen an ihre Nahrungsgewinnung; ihre Zähne sind meist rückgebildet. Mit einer Kopfrumpflänge von nur 6 cm ist Macroglossus lagochilus (Malaysia, Borneo, Celebes, Philippinen, Neuguinea) die kleinste Art der Flughunde überhaupt. Der einzige afrikanische Langzungen-Flughund (Megaloglossus woermanni) besucht und bestäubt u.a. die Blüten des afrikanischen Leberwurstbaums (Kigelia aethiopica; Bignoniaceae, Abb.). Die 3. Familie der Flughunde, die Spitzzahn-Flughunde (Harpyionycteridae), ist nur durch die sehr seltene Harpyionycteris whiteheadi auf den Philippinen und auf Celebes vertreten. Ihre Eck- und Backenzähne zeichnen sich durch mehrere deutlich ausgeprägte Spitzen aus; die Ernährungsweise ist noch unbekannt. Australien III .

H.Kör.

Lit.: Fledertiere.



Flughunde

Abb. 1: Kopfregion von Pteropus ornatus



Flughunde

Abb. 2: 1 Flughund in Ruhestellung, 2 Kalong (Pteropus vampyrus)

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