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Lexikon der Biologie: Flußpferde

Flußpferde, Hippopotamidae, Familie der nichtwiederkäuenden (Nonruminantia) Paarhufer mit nur 2 Arten, die einen großen Teil ihres Lebens im Wasser zubringen. Ihr Körper ist plump walzenförmig, Hals und Beine sind kurz. Ihr Kopf ist mächtig, mit breitem Maul und kleinen beweglichen Ohren. Flußpferde sind reine Pflanzenfresser (Wasser- und Uferpflanzen, Gräser, Laub, Früchte) mit einem großen dreiteiligen Magen, ohne Blinddarm und ohne Gallenblase. Ihre Eckzähne sind im Unterkiefer als dauernd nachwachsende Stoßzähne ausgebildet (leider begehrt als „Elfenbein“!); sie werden von den Bullen im Rivalenkampf eingesetzt, der nicht selten in einen Verletzungskampf (Beschädigungskampf) ausartet. Flußpferde können trotz ihres massigen Körpers gut schwimmen (Schwimmhäute zwischen den Zehen) und tauchen (2–6 Minuten; die schlitzförmigen Nasenlöcher werden dabei verschlossen); dennoch bevorzugen sie das flache Wasser von Seen und Flüssen mit nur schwacher Strömung, wo sie weniger schwimmen als vielmehr durch Auftrieb schwebend auf dem Grund gehen. Das Wasser, lebensnotwendig zur Kühlung ihres massigen Körpers, verlassen Flußpferde hauptsächlich nachts über feste Wechsel zum Weiden an Land. Ihre mehrere cm dicke (Dickhäuter), fast haarlose Haut wird von salzhaltigen, braunroten Absonderungen der zahlreichen Schleimdrüsen feucht gehalten. Das Flußpferd oder Nilpferd (Hippopotamus amphibius; ß vgl. Abb. und Afrika I ; Kopfrumpflänge 3–4 m, Schulterhöhe 140–150 cm, Gewicht 1,2 bis maximal 3 t), ursprünglich über Afrika südlich der Sahara weit verbreitet, ist vielerorts durch Bejagung und Landkultivierung verschwunden. Flußpferde sind ortstreu und leben in Gruppen aus 5–15 weiblichen und Jungtieren zusammen (Kontakttier); Bullen halten sich mehr am Rande solcher Gruppen auf, sie können aber auch als Leitbulle eine Herde führen. Mit 4–5 Jahren sind Flußpferde geschlechtsreif. Die Paarung findet in der Regel im Wasser statt. Nach einer Tragzeit von 8 Monaten bringt eine Flußpferdkuh, meist im flachen Wasser, 1 Jungtier mit ca. 45 kg Geburtsgewicht zur Welt. Das Junge wird 4–6 Monate lang gesäugt, zuerst an Land, dann im Wasser. Die Lebensdauer eines Flußpferdes beträgt etwa 30 Jahre. Flußpferde werden oft von Madenhackerstaren ( Afrika IV ) besucht, solange ihr Rücken aus dem Wasser ragt (Putzsymbiose), sowie unter Wasser von einem Fisch (Gattung Labeo; Barben) begleitet. Die Bezeichnung „Nilpferd“ erscheint längst nicht mehr gerechtfertigt, wurden doch die letzten Flußpferde am Unterlauf des Nils, wo sie früher sehr häufig vorkamen, bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts ausgerottet (Ausrottung). Zu den Gefahren, denen die Flußpferde heute ausgesetzt sind, gehört vor allem die Verminderung ihrer Weideflächen, überhaupt das Kleinerwerden ihres gesamten Lebensraums aufgrund der Bevölkerungszunahme; hinzugekommen ist die Gefährdung durch die Wilderei aufgrund der steigenden Nachfrage (vor allem aus China und Japan) nach Elfenbein als Rohstoff für Schnitzereien. – Weniger stark an das Wasser gebunden ist das Zwergflußpferd (Choeropsis liberiensis; Kopfrumpflänge ca. 140 cm, Schulterhöhe 70–80 cm, Gewicht 180–260 kg). Es lebt nicht in Herden wie das große Flußpferd sondern einzeln oder paarweise als scheuer Waldbewohner in Flußnähe. In seinem flächenmäßig recht kleinen Verbreitungsgebiet in Westafrika (Liberia, Nigeria) ist es durch fortschreitende Vernichtung der Wälder und durch Bejagung sehr selten geworden. Freilandbeobachtungen gibt es vom Zwergflußpferd aufgrund seiner verborgenen Lebensweise nur wenige. Kenntnisse, z.B. über das Fortpflanzungsverhalten, stammen fast ausschließlich aus Zoologischen Gärten. So weiß man, daß die jungen Zwergflußpferde (Tragzeit ca. 188 Tage; Geburtsgewicht 5,7 kg) an Land geboren werden und das Schwimmen erst erlernen müssen. Weltbekannt ist die schon in den 1930er Jahren begonnene Zwergflußpferde-Zucht des Basler Zoos. Im Rahmen des Europäischen Erhaltungszucht-Programms (EEP) der Zoologischen Gärten wird das Zuchtbuch für Zwergflußpferde vom Basler Zoo geführt; dort wurden bis zum Jahr 2000 schon 72 Zwergflußpferde geboren. – Nach bislang vorherrschender Ansicht sind die Flußpferde den Schweinen nahe verwandt. Ergebnisse molekulargenetischer Analysen werden von einigen Autoren als Indiz für eine enge stammesgeschichtliche Verwandtschaft mit den Walen gesehen. Gähnen (Abb.), Hexaprotodon.

H.Kör.



Flußpferde

1 Nilpferd (Hippopotamus amphibius), 2 Männchen und Weibchen

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