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Lexikon der Biologie

Geburt

Geburt, Partus, Vorgang des Austreibens von Nachkommen aus dem mütterlichen Körper. I.e.S. ist der Begriff Geburt nur bei Viviparie (Lebendgebären) anwendbar, wobei die Nachkommen frei beweglich und nicht von Hüllen oder Schalen umgeben sind, wie bei der Oviparie (Eierlegen). Eine Geburt in diesem Sinne gibt es mit Ausnahme der Monotremata (Prototheria, Kloakentiere) bei allen Säugetieren; sie tritt auch bei vielen Arten aus anderen Tierklassen auf, z.B. bei manchen Teleosteern (Knochenfische), einigen Haien, manchen Schlangen und anderen ( vgl. Tab. ). – In der Humanmedizin werden 3 Geburtsphasen unterschieden ( vgl. Infobox 1 ). 1) Eröffnungsperiode: in Abständen von zunächst 10–15 Minuten, später weniger, laufen Kontraktionswellen (Wehen) über die Gebärmutter (Uterus). Dabei wird der Gebärmutterhals zurückgezogen, der äußere Muttermund (äußere Öffnung des Gebärmutterhalses) erweitert sich langsam. Die Amnionblase (Fruchtblase), in der das Kind (Fetus) schwimmt, ragt dann in den Gebärmutterhals und platzt schließlich im Normalfall auf (Blasensprung). Die Amnionflüssigkeit (Fruchtwasser) läuft aus. Mit dem Blasensprung endet die Eröffnungsperiode. 2) Austreibungsperiode: stärkere Wehen in kürzeren Abständen drängen das Kind nun aus der Gebärmutter durch die Scheide (Vagina) nach außen. Dies kann durch willkürliche Anspannung der Bauchmuskeln unterstützt werden (Preßwehen). Die Bänder im Beckenbereich und der Knorpel in der Schamfuge (Verbindung der beiden Schambeine; Beckengürtel, Beckensymphyse) sind durch hormonellen Einfluß während der Schwangerschaft besonders elastisch geworden, so daß das Becken sich leichter dehnt. Nach Beendigung der Austreibung sind Mutter und Kind noch durch die Nabelschnur verbunden, die meist schon völlig kollabiert ist. Bei der Abnabelung wird sie (unter den Bedingungen der technisierten Medizin) trotzdem an 2 Stellen fest unterbunden und dazwischen durchtrennt; weltweit betrachtet, wird in der Mehrzahl der Abnabelungen auf die Unterbindung verzichtet. Die Austreibungsperiode dauert bei Erstgebärenden ca. 1–2 Stunden, bei Mehrgebärenden meist wesentlich kürzer. 3) Nachgeburtsperiode: innerhalb von etwa 2 Stunden nach der Austreibung werden durch Nachgeburtswehen die Reste der Placenta und der Eihüllen als Nachgeburt aus der Gebärmutter ausgestoßen. Damit ist die Geburt beendet. Die nun in der Uteruswand offen endenden Gefäße werden durch Uteruskontraktionen zugedrückt. Beim Neugeborenen erfolgt mit dem ersten Atemzug eine Umstellung im Kreislauf (Blutkreislauf, fetaler Kreislauf; Embryonalentwicklung IV ). Die durchschnittliche Geburtsdauer bei Erstgebärenden beträgt 10–13 Stunden, bei Mehrgebärenden 6–8 Stunden. Von einer Sturzgeburt spricht man bei einer Geburtsdauer unter 2 Stunden, bei Wehenschwäche kann es zu einer verlängerten (protrahierten) Geburt kommen. – Die physiologisch-biochemischen Vorgänge, die zu einer termingerechten Geburt nach Beendigung der artspezifischen Trageperiode führen, sind immer noch wenig bekannt. Offenbar agieren in einem kompliziert vernetzten Regelsystem mütterliche und fetale Wirkstoffe zusammen. Eine Rolle spielen der Abfall des Progesterons am Ende der Schwangerschaft, ferner möglicherweise eine erhöhte Sekretion von Oxytocin, die zu einer rhythmischen Kontraktion des Uterus führt, und die Ausschüttung von Relaxin. Obwohl man weiß, daß der Fetus selbst zum Zeitpunkt der Geburt verstärkt Oxytocin sezerniert, ist im Gegensatz zu Ergebnissen aus Tierversuchen die Bedeutung des Oxytocins für die menschliche Geburt ( vgl. Infobox 2 ) fraglich, da auch bei Oxytocinmangel eine normale Geburt abläuft. Eine entscheidende Bedeutung an der Einleitung der Geburtsphase hat das Corticotropin-releasing-Hormon, das in der Placenta gebildet wird und die Bildung anderer geburtsvorbereitender Hormone (z.B. Glucocorticoide) im Fetus (zur Herbeiführung der Lungenreife) und in der Placenta auslöst. Wichtig scheint eine erhöhte Sekretion von C-19-Steroiden aus der Nebennierenrinde des Fetus zu sein, die zu einer Umorientierung des Steroidstoffwechsels der Mutter führt, indem Östrogene aus Progesteron gebildet werden. Östrogene sind als wirksame Stimulatoren der Synthese und Ausschüttung von Prostaglandinen bekannt; Prostaglandin E seinerseits fördert die Uteruskontraktion. Inzwischen ist bekannt, daß Harn von menschlichen Feten die Prostaglandin-Biosynthese (zumindest in vitro) stimuliert. Der stimulierende Faktor kann sicher leicht die Amnionflüssigkeit (Fruchtwasser) erreichen, der Fetus selbst könnte damit ein Signal für die Einleitung der Geburt geben. Bei jeder normalen Geburt ( vgl. Abb. 1 ) und mehr noch bei komplizierteren Geburtsverläufen (Geburtslagen vgl. Abb. 2 ) kommt das Baby in die Situation der Hypoxie (= Sauerstoffmangel; Atmungsregulation), die bei zu schwerem Ausmaß Schäden in der weiteren Entwicklung des Kindes hervorrufen kann. Andererseits ist die Hypoxie eine notwendige Voraussetzung für die erhöhte Ausschüttung von Catecholaminen, die das Neugeborene vor Schäden durch Sauerstoffmangel schützt. Hypoxie während der Geburt führt insbesondere zur Stimulation der Sekretion von Noradrenalin aus den Nebennierenrinden (Nebenniere) und Paraganglien. In diesem Entwicklungszustand ist die Hormonausschüttung noch nicht vom Nervensystem abhängig. Als Ergebnis dieser Anpassung an ein vermindertes Sauerstoffangebot wird Blut verstärkt zu Herz, Gehirn, Nebenniere und Placenta geleitet und von peripheren Organen abgezogen; der Blutdruck steigt, und der Herzschlag wird reflektorisch verlangsamt. Durch Erweiterung der Bronchien wird die Ausnutzung des Sauerstoffs verbessert und die Resorption der Amnionflüssigkeit über die Bronchiolen gefördert. Der Sauerstoffbedarf wird somit vermindert. Zusätzlich ist nachgewiesen, daß Neugeborene eine höhere Toleranz des Gehirns gegenüber Sauerstoffmangel besitzen. Soeben geborene Kinder haben eine ca. 20fach höhere Catecholaminkonzentration im Blut als Erwachsene in Ruhe. Metabolisch wirkt sich diese hohe Hormonkonzentration in einem verstärkten Katabolismus der gespeicherten energieliefernden Kohlenhydrate aus. Aus diesen neueren Befunden ergibt sich, daß der Wehenstreß, dem ein Kind während einer normalen Geburt ausgesetzt ist, eine notwendige Voraussetzung für die Aktivierung der mit einer erhöhten Catecholaminproduktion verbundenen Anpassungsprozesse ist. Kinder, die durch einen Kaiserschnitt entbunden werden, zeigen häufig Symptome (z.B. Atemstörungen durch ungenügende Resorption der Amnionflüssigkeit aus der Lunge, verminderte Blutglucosespiegel und freie Fettsäuren im Blut), die sich durch eine zu geringe Catecholaminsekretion erklären lassen. Abhilfe kann dadurch geschaffen werden, daß ein Kaiserschnitt, wenn möglich, so lange hinausgezögert wird, bis die Wehen eingesetzt haben und damit die Catecholaminbildung des Kindes fördern. Nach einem Kaiserschnitt ist auch das „Einschießen“ der Milch erschwert. Darmflora, Embryonalentwicklung (Abb.), Fontanelle, Frühgeburt, Geburtenabstand, Geburtenrate, Geburtshilfe, Geschlechtsorgane, Oxytocica, Placenta-Uhr, Steißbein, Tokolytika; Menstruationszyklus.

A.K./K.-G.C./G.M./S.Kl.



Geburt

Abb. 1: Links Beginn der Geburt mit Eröffnung des Muttermunds b in der Gebärmutter (Kind in Schädellage); rechts: Erscheinen des Kopfes in der Schamspalte a am Ende der „Austreibungsperiode“; Muttermund b maximal gedehnt; Gebärmutter und Scheide c als „Durchtrittsschlauch“ auseinandergezogen; Damm d stark gedehnt und nach unten gedrängt



Geburt

Abb. 2: Geburtslagen

Gerad- oder
Längslagen 99%
dabei Schädellagen 96%
Beckenendlage 3%
Quer- oder Schräglagen 1%

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