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Lexikon der Biologie: Geckos

Geckos, Haftzeher, Gekkonidae, Familie der Geckoartigen (Gekkota) mit ca. 950 Arten (Gattungen: vgl. Tab. ), besonders zahlreich in den Subtropen und Tropen, nur wenige Arten besiedeln kühlere Gebiete (z.B. bis Norditalien und dem südlichen Neuseeland, dazu Hochgebirgszonen bis in 4000 m Höhe); sie leben am Boden, an Bäumen und Felswänden in vegetationsarmen Trockengebieten, warmfeuchten Tropenwäldern, in Wassernähe und oft als Kulturfolger in Plantagen und Siedlungen des Menschen. Geckos sind von unterschiedlicher, oft plumper Gestalt ( vgl. Abb. 1 ); Gesamtlänge 4–40 cm, jedoch herrschen die kleineren Formen vor; gewöhnlich in größerer Zahl auftretend. Oberseite meist grau, bräunlich oder gelblich gefärbt, nicht selten gebändert; Unterseite weißlich; häufiger Farbwechsel, Grundmuster bleibt aber erhalten. Mit großem, fast 3eckigem Schädel; Augen groß, Lider fast stets unbeweglich miteinander verwachsen; mit großer transparenter „Brille“; Pupillen meist senkrecht. Haut oberseits vorwiegend kleinschuppig weich, körnig, teilweise auch höckerig; unterseits oft mit deutlichen, dachziegelartig angeordneten Schuppen. Die jeweils 5 Finger und Zehen sind häufig verbreitert und mit Haftvorrichtungen an ihrer Unterseite versehen ( vgl. Abb. 2 ), mittels denen sie sich an senkrechten und überhängenden glatten Flächen (z.B. Glasscheiben) anheften können; dies geschieht durch in Lamellen angeordnete, sich oft verzweigende Borsten von nur 0,1 mm Länge (keine Saugwirkung; vgl. Abb. 2 ). Schwanz an der Wurzel rundlich oder abgeflacht; kann bei Gefahr an vorgebildeten Bruchstellen abgeworfen werden (Autotomie). Geckos sind meist dämmerungs- und nachtaktiv (leben tagsüber versteckt unter Steinen und loser Baumrinde, in Ritzen oder Spalten), dringen oft in menschliche Behausungen ein und ernähren sich vorwiegend von Insekten und Spinnen, teilweise auch von kleineren Wirbeltieren oder Früchten. Die meisten Arten geben im Gegensatz zu anderen Echsen (oft sehr durchdringende) Laute von sich (besonders z.B. der zur Gattung der Geckos i.e.S. gehörende Tokee); fast alle legen 2 pergamentschalige, meist etwas klebrige, weiße, rundliche bis leicht ovale Eier, die in Spalten von Felsen oder Bäumen bzw. unter der Rinde befestigt werden; die Reifungszeit kann mehrere Monate betragen (bis zu einem halben Jahr z.B. bei den Vertretern der Gattung Gehyra, die über die Inselwelt des südlichen Pazifiks verbreitet sind). Geckos sind harmlos und ungiftig; beliebte Terrarientiere. Viele Arten sind vor allem durch Seefahrer in verschiedene Regionen verschleppt worden. Geckos wurden als Fossilien bereits in Schichten des oberen Jura gefunden. Die 8–14 cm langen wüstenbewohnenden Dünnfingergeckos (Stenodactylus) aus Afrika und Vorderasien haben nur dünne Krallenzehen und keine Haftlamellen, während bei den nur 10 cm langen Nacktfingergeckos (Gymnodactylus) aus dem mittleren Ostbrasilien die Zehen meist nur schmale, seitlich zusammengedrückte Haftvorrichtungen besitzen. Die 6–10 cm langen afrikanischen Fächerfußgeckos (Ptyodactylus) haben fächerförmig verlaufende Haftlamellen, während bei den Halbzehern oder Halbfingergeckos (Hemidactylus, aus Nordostafrika und dem südlichen Asien) 2 Reihen von Querlamellen vorhanden sind; zu den sehr anpassungsfähigen Halbfingergeckos gehören 75 bekannte Arten, die in 2 Artenzentren im tropischen Afrika und Südasien heimisch sind, doch kommen einige Arten mittlerweile durch Verfrachtung weltweit in vergleichbaren Gebieten vor. Ebenso ist der 10 cm lange, vorwiegend dunkelbraun gefärbte Trauergecko (Lepidodactylus lugubris) aus den ursprünglichen Verbreitungsgebieten seiner Gattung Schuppenfingergeckos (Lepidodactylus) in Polynesien seit langem westwärts bis Indien und ostwärts bis an die Westküste Amerikas vorgedrungen; auf Hawaii hat der seit gut 1000 Jahren eingebürgerte, in natürlicher Umgebung und in menschlichen Siedlungen lebende Trauergecko in den letzten Jahren erhebliche Konkurrenz durch den neu eingewanderten, etwa gleich großen Asiatischen Hausgecko (Hemidactylus frenetus) erhalten, der ihn weitgehend aus den städtischen Bereichen verdrängt; neuere Untersuchungen haben als Ursache das unterschiedliche Jagdverhalten der beiden Arten herausgefunden: während der lauernde Trauergecko nur nach vorbeikommender Beute schnappt, setzen die Hausgeckos ihrer Beute aktiv nach und erjagen gegenüber den Trauergeckos einen wesentlich größeren Anteil der verfügbaren Nahrung. – Besonders schön gefärbt sind die ca. 30 Arten der 10–25 cm langen, tagaktiven, baumbewohnenden Taggeckos (Phelsuma) auf Madagaskar sowie den sich nördlich und östlich daran anschließenden Inseln; sie haben auf leuchtend grünem Grund meist rote Flecken. Zur nur aus 2 Arten bestehenden Gattung Schwimmfußgeckos (Palmatogecko) gehört der 10 cm lange afrikanische Wüstengecko (Palmatogecko rangei) mit durchscheinender Haut und „Schwimmhäuten“ zwischen den Zehen, die ihn vor dem Einsinken im Sand bewahren und zum Eingraben in diesem dienen. Die 80 Arten der meist nur 5 cm langen Kugelfingergeckos (Sphaerodactylus) leben im tropischen und subtropischen Amerika sowie im Gebiet der Westindischen Inseln; sie haben kurze, rundliche Zehen und halten sich meist versteckt vor allem zwischen abgestorbenen Pflanzenteilen auf. Der südostasiatische, 15 cm lange Faltengecko (Ptychozoon kuhli) hat am Körper jederseits eine große Hautfalte, die als „Fallschirm“ dienen kann; am Kopf, an den Oberschenkeln und Zehen sowie am Schwanz befinden sich schmalere, lappige Säume. – In keiner anderen Echsengruppe weicht der Schwanz häufiger von der Normalform ab als bei den Geckos. So hat der bis 22 cm lange mittel- und südamerikanische Rübenschwanzgecko (Thecadactylus rapicauda) wie die Sandgeckos (Chondrodactylus) einen gedrungenen Schwanz, während dieser bei vielen Arten der 10–30 cm langen Plattschwanzgeckos (Uroplatus) von Madagaskar durch Hautsäume stark verbreitert ist; zusammengedrückt ist er bei den meist nur 10 cm langen Taggeckos der Gattung Pristurus aus Afrika und Vorderasien, und bei den in Südamerika, Afrika und Madagaskar beheimateten, meist kaum 10 cm langen Haftschwanzgeckos (Lygodactylus) sind auf der Unterseite der Schwanzspitze Haftlamellen ausgebildet. Abweichend von der üblichen kleinschuppigen Haut der Geckos sind bei den Wundergeckos (Teratoscincus) und den wenigen kleinen Arten der madagassischen Fischschuppengeckos (Geckolepis) am ganzen Körper ziemlich große Schuppen dachziegelartig angeordnet. Weitere bekannte Gattungen sind die Mauergeckos (Tarentola), die Dickfingergeckos (Pachydactylus) und der Helmgecko (Geckonia). – Die Lidgeckos, die früher der Familie Gekkonidae zugeordnet wurden, werden nach neuerer Systematik als eigene Familie Eublepharidae der Geckoartigen (Gekkota) mit 6 Gattungen und 18 Arten geführt, die weltweit in den Tropen und Subtropen verbreitet sind; als urtümliche Formen haben sie normal bewegliche, nicht verwachsene Augenlider, schmale, bekrallte Zehen ohne Haftlamellen, procoele (nur vorn ausgehöhlte) Wirbelkörper und Besonderheiten im Schädelbau. Hierzu gehören die auf der Oberseite markant gefleckten Leopardengeckos (Eublepharis) in Südwestasien mit dem auf hellem Grund schwarzgefleckten, bis 30 cm langen Panthergecko (Eublepharis macularius), der häufig in Terrarien gehalten wird, und die mittelgroßen, oft dunkel gebänderten, amerikanischen Krallengeckos (Coleonyx), die vom Death Valley in Kalifornien bis Panama heimisch sind. Auch die Doppelfingergeckos (Diplodactylidae) mit dem Dornschwanzgecko wurden früher bei den Gekkonidae geführt. Haftorgane; Geckos , Afrika VIII , Balz II , Echsen , Mediterranregion III.

H.S./T.J.

Lit.: Rösler, H.: Geckos der Welt. Leipzig 1995.



Geckos

Abb. 1: Gecko



Geckos

Abb. 2: Fußformen von Geckos: 1 Fächerfußgecko Ptyodactylus homolepis, 2 Halbfingergecko Hemidactylus leschenaulti (Indien, Sri Lanka), 3 Taggecko Phelsuma andamanensis (Andamanen), 4 Blattfingergecko Phyllodactylus siamensis (Siam), 5 „Sandschwimmhäute“ eines Wüstengeckos (Palmatogecko rangei).
Nach neueren Forschungsergebnissen (2000) ist die enorme Haftwirkung durch atomare Kräfte (van-der-Waals-Kräfte) zu erklären: jeder Fuß eines Geckos trägt etwa 500.000 feine Härchen, die sich wiederum in je ca. 1000 feinste Fortsätze vrzweigen. Beim Laufen z.B. an einer senkrechten Wand gehen die Atome von Fuß und Wand kurzzeitig van-der-Waals-Bindungen ein, was nur möglich ist, wenn sich die Teilchen extrem nahe kommen. Zum Lösen des Fußes werden die Hafthärchen bei einem bestimmten Winkel – ähnlich dem Abziehen eines Klebebands – gleichsam „abgeschält“.

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