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Lexikon der Biologie: Goethe, Johann Wolfgang

Goethe, Johann Wolfgang von, deutscher Naturforscher, Naturphilosoph und Dichter, *28.8.1749 Frankfurt a.M., †22.3.1832 Weimar; als Naturforscher Vertreter einer ganzheitlichen Naturbetrachtung, Phänomenologe; forschte auf den Gebieten Geologie, Mineralogie, Meteorologie, Botanik, Anatomie und Optik, entdeckte den Zwischenkieferknochen beim Menschen, entwarf den Typus einer Urpflanze (idealistische Morphologie) und entwickelte eine Farbenlehre, die er als sein eigentliches Lebenswerk, wichtiger als seine literarischen Arbeiten, einstufte. – Goethe studierte Jura in Leipzig (1765–68) und in Straßburg (1770–71), wo er promovierte; nach kurzer Tätigkeit als Jurist beschäftigte er sich bis zum Eintritt in den Weimarer Staatsdienst (1776) mit Naturwissenschaften und Dichtkunst; 1776 wurde er Geheimer Rat, 1779 Geheimer Legationsrat, 1782 Leiter der Finanzkammer und 1782 Leiter der Bergwerkskommission. In der Geologie war Goethe überzeugter Anhänger des Neptunismus (wie A.G. Werner); er etablierte die Mineralogie als eigenes Fach und löste sie von der Physik; als Dank dafür benannte Bergrat Lenz das Mineral Nadeleisenerz (FeOOH) als Goethit; die Farbgebung auf geologischen Karten geht auf seinen Vorschlag aus dem Jahr 1826 zurück und wurde auf der 2. Geologenversammlung 1871 in Bologna so beschlossen. In der Meteorologie befaßte er sich mit der Bildung von Wolken und entwarf eine (nie publizierte) Witterungslehre; auf seine Empfehlung hin wurde in Sachsen-Weimar-Eisenach ein Netz von Wetterstationen errichtet. In der Physik beschäftigte sich Goethe vor allem mit Optik; mit seiner 1810 in Tübingen veröffentlichten, 1300 Seiten umfassenden Farbenlehre (das erste grundlegende Werk über Farbenlehre überhaupt), die er als sein Hauptwerk ansah, stellte er sich in Gegensatz zu I. Newton, dessen Korpuskeltheorie über das Licht er leidenschaftlich bekämpfte; nach Goethe entstehen Farben aus Wechselwirkungen zwischen den nichtfarbigen Entitäten Finsternis, Trübe und Licht („Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden“); den Himmel sehe man deshalb blau, weil vor dem schwarzen Hintergrund des Weltalls die blaue Himmelstrübe wahrgenommen werde: Goethe war auch hier ein Phänomenologe, konnte aber mit seiner Farbentheorie Newtons Lehre nicht erschüttern. In der Biologie suchte Goethe nach einem allgemeinen Bauplan der Pflanzen und der Tiere; die Abwandlungen identischer Teile nannte er „Metamorphosen“, umschrieb damit also einen Differenzierungsvorgang; er züchtete Pflanzen und untersuchte die Ausbildung der verschiedenen Blätter unter verschiedenen künstlichen Bedingungen. In dem Werk „Versuch, die Metamorphose der Pflanzen zu erklären“ (1790) deutete er das Blatt als Grundorgan (Durchwachsung), von dem alle anderen Organe durch Abwandlung, nach dem Prinzip von Zusammenziehung und Ausdehnung, entstanden seien („Alles ist Blatt“); nach langjährigen vergleichenden Studien glaubte er, den Urtypus der Samenpflanze darstellen zu können („Urpflanze“, 1786; vgl. Abb. 1 ). Im Jahr 1796 prägte er den Begriff Morphologie (erstmals publiziert von K.F. Burdach, 1800) und begründete damit eine neue Disziplin innerhalb der Biologie. Seine anatomischen Studien führten 1784 zu der Entdeckung, daß menschliche Embryonen und Kleinkinder ebenso wie Tiere einen Zwischenkieferknochen (Os intermaxillare, Os praemaxillare; Praemaxillare) im Ober-Kiefer besitzen (Blumenbach); bis dahin war das Fehlen eines Zwischenkiefers beim erwachsenen Menschen als Beweis für seine Unabhängigkeit vom Tierreich angesehen worden; seine Entdeckung war somit weltanschaulich von umwälzender Bedeutung: sie widerlegte die anatomische Sonderstellung des Menschen und reihte ihn ins Tierreich ein; er teilte seine Entdeckung als erstes in einem Brief J.G. von Herder mit ( vgl. Abb. 2 ). 1790–95 verfaßte Goethe mehrere theoretische Arbeiten, z.B. über den Typusbegriff (Typus) und das von ihm formulierte Kompensationsgesetz (Gleichgewicht des Wachstums aller Organe), und stellte eine allgemeine Vergleichslehre auf; 1790 beschrieb er einen „osteologischen Typus“ als Modell für den Bau der Wirbeltiere; mit seinem 1795 formulierten Lagekriterium näherte er sich dem Homologisieren an (Homologieforschung); seine bereits 1790 aufgestellte Wirbeltheorie des Schädels wurde erst 1820 veröffentlicht, so daß ihm L. Oken 1807 zuvorkam. C.R. Darwin erwähnt Goethe ausdrücklich als einen seiner Vordenker; diese auch von E. Haeckel gestützte Interpretation ist jedoch fraglich, da Goethe sich nur phänomenologisch auf einen anatomischen oder vegetativen Typus und dessen Abwandlungen in diverse Ist-Zustände bezog, ohne eine genealogische Erklärung zu geben. Den Begriff Evolution verwendete Goethe im Sinne der Präformationslehre (Präformationstheorie; Entwicklungstheorien) als Ausrollung (Ent-wicklung) von etwas Vorgeformtem. Von bleibender Bedeutung sind seine vergleichend-anatomischen Arbeiten als Stütze für die später begründete Deszendenztheorie (Abstammungslehre) und seine neue Betrachtung der Natur als etwas Dynamisches. Goethes Suche nach Urphänomenen und seine Bevorzugung des ganzheitlichen Wahrnehmens gegenüber dem analytischen Zerlegen wirken heute in R. Steiners Anthroposophie nach (nach Goethe ist ein von der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft nach Plänen R. Steiners in Dornach bei Basel errichtetes Gebäude mit der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“, das Goetheanum, benannt). Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse Goethes durchdringen sein gesamtes Werk und fanden in Gedichten, Dialogen, Aphorismen, Tagebüchern und Briefen vielfältigen Niederschlag. Sein letztes Werk, das im März 1832 abgeschlossen wurde, ist ein Kommentar zum Akademiestreit zwischen G. de Cuvier und E. Geoffroy Saint-Hilaire an der königlichen Akademie der Wissenschaften in Paris, wobei sich Goethe auf die Seite Saint-Hilaires schlug, der durch sein Bestreben, im Tierreich eine auf Gemeinsamkeiten im Bauplan beruhende Systematik zu entwickeln, Goethes Vorstellung vom Urtypus entgegenkam. Die Beiträge Goethes zur Naturwissenschaft erwiesen sich als anregend und fruchtbar und haben J.P. Müller, K.F. Burdach, H.L.F. von Helmholtz, E. Haeckel, R. Virchow und viele andere bedeutende Naturwissenschaftler angeregt. Sein Begriff von der Naturwissenschaft ist der einer „Wahrnehmungswissenschaft“, die im Widerspruch zur Wissenschaft als „Naturbeherrschung“ steht und den Menschen stets als Teil der Natur sieht. Mit dieser Gesamtschau wirkt Goethe bis in unsere Zeit.

A.K.

Lit.: Goethe: Naturwissenschaftliche Schriften; Nachwort von C.F. von Weizsäcker. Hamburger Gesamt-Ausgabe, Bd. XIII.



J.W. von Goethe



J.W. von Goethe

Abb. 1: a „Urpflanze“ nach der einzigen erhaltenen Originalzeichnung (b) Goethes



J.W. von Goethe

Abb. 2: Goethe und der Zwischenkieferknochen, Postkarte aus dem Jahr 1899.
Goethe In einem Brief an Herder vom 27. 3. 1784: „Ich habe gefunden – weder Gold noch Silber, aber was mir eine unsägliche Freude macht – das os intermaxillare am Menschen! Ich verglich mit Lodern, Menschen und Tierschädel, kam auf die Spur und siehe da ist es... Es soll Dich auch recht herzlich freuen, denn es ist wie der Schlußstein zum Menschen, fehlt nicht, ist auch da.“
Naturwissenschaftliche Werke (Auswahl): „Versuch, die Metamorphose der Pflanzen zu erklären“ (1790), „Der Versuch als Vermittler von Objekt und Subjekt“ (1793), „Erster Entwurf einer allgemeinen Einleitung in die vergleichende Anatomie, ausgehend von der Osteologie“ (1795), „Zur Farbenlehre“ (1810), 12 Beiträge in der Schriftreihe „Zur Naturwissenschaft überhaupt, besonders zur Morphologie“ (1817–27), „Spiraltendenz der Vegetation“ (1831).

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