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Lexikon der Biologie: kindliche Entwicklung

kindliche Entwicklung, Abschnitt der Entwicklung des Menschen, der mit der Geburt beginnt und bis zur Pubertät (d.h. der Zeit der Fortpflanzungsfähigkeit; Geschlechtsreife) reicht und gekennzeichnet ist durch sukzessive Veränderungen der anatomischen und neurologischen Strukturen, Denkprozesse und Verhaltensweisen. Einen typischen Verlauf stellt die motorische Entwicklung eines Kindes über Umwenden, Sitzen, Krabbeln, Laufen (Fortbewegung Gehen; Frühkindliche Reflexe) dar. Auch wenn manche Entwicklungsphänomene im Prinzip einen kontinuierlichen Verlauf nehmen, treten immer wieder reifungsbedingte (Reifung) abrupte und diskontinuierliche Veränderungen auf, und es erscheinen vor allem in den ersten Lebensjahren plötzlich neue Fertigkeiten (Humanontogenese, Verhaltensontogenese), denen vorübergehende Rückschritte vorangehen können (regressive Phasen). Wahrscheinlich finden dabei fundamentale Umorganisationen im Gehirn statt, es entstehen neue Verbindungen, neue Schaltstellen in verschiedenen Gehirnarealen, die zunächst verunsichern, aber neue Möglichkeiten eröffnen. Frühkindliche Erfahrungen strukturieren das Gehirn nach und nach immer stärker. In verschiedenen Entwicklungsphasen lernen Kinder bestimmte Fähigkeiten besonders schnell, man spricht zum Teil von Zeitfenstern für bestimmte Fertigkeiten, in denen zum einen entsprechende Reizangebote (Reiz) nötig sind und genutzt werden können, zum anderen diese Fertigkeiten auch besonders schnell erlernt werden. Eine zweite Sprache wird am leichtesten und ehesten akzentfrei gelernt, wenn sie in den ersten 10 Lebensjahren angeboten wird. Dramatisch gestaltet sich ein Mangel an optischen Eindrücken. Kann z.B. aufgrund einer Linsentrübung ein Kind im 1. Lebensjahr keine optischen Eindrücke wahrnehmen, bleibt es auch nach einer Operation im 2. Lebensjahr blind (Blindheit), da sich die neuronalen Verknüpfungen des Gehirns nicht in der entsprechenden sensiblen Phase ausbilden konnten. – Vom 1. Tag an ein soziales Wesen, ist ein heranwachsendes Kind auf eine emotionale Beziehung (Eltern-Kind-Beziehung, Erstkontakt) zumindest einer erwachsenen Betreuungsperson (Betreuung; alloparentale Pflege) angewiesen. Seine Bezugspersonen garantieren seine körperlich wie emotional bzw. kognitiv normale Entwicklung (Harlow-Versuche), vermitteln ihm verschiedenste Kenntnisse, Zusammenhänge und soziale Fähigkeiten, ohne die es als Mitglied einer sozialen Gemeinschaft nicht auskommen kann, und sind zunächst die zentrale Informationsinstanz (Lernen, biologischer Spiegel). Von Seiten des Kindes wie von Seiten der Eltern besteht eine „phylogenetische Vorprogrammierung" für eine individuelle Bindung vom 1. Lebenstag an (Babysprache, intuitives Elternprogramm, Kindchenschema,). Dies hatte in der Stammesgeschichte des Menschen einen grundlegenden Überlebenswert. – Die Säuglingszeit ist durch eine Reihe von Besonderheiten gekennzeichnet (Anwesenheitssignale, Jungentypus, Tragling, Verlassenheitsangst). Zwar zeigt sich die motorische Entwicklung am augenfälligsten, doch sind die sozialen, sprachlichen und kognitiven Leistungsfortschritte genauso beeindruckend. So können Säuglinge z.B. nicht nur Emotionen wahrnehmen, sondern sie auch in die eigene Handlung (Aktion) und emotionale Einstellung mit einbeziehen (Gefühlsansteckung, Objektpermanenz [Funktionsspiel], social referencing, Sprache, visuelle Klippe). Die meisten grundlegenden Wahrnehmungskompetenzen (Wahrnehmung, Denken) sind am Ende der Säuglingszeit ausgebildet. Vor Vollendung des 1. Lebensjahres erinnern sich Kinder bereits an Vergangenes (Gedächtnis), können Ereignisse kategorisieren (kategoriale Wahrnehmung) und entwickeln eine Vorstellung von der unmittelbaren Zukunft. Diese Fähigkeiten erweitern sich im Verlauf des folgenden Jahres. Die Kinder können sich nun in andere hineinversetzen (Empathie, Mitempfinden, Perspektivenübernahme, soziale Kognition) und entwickeln die Fähigkeit, spielerisch so zu tun als ob (Handeln im Anschauungsraum), und zur Symbolisierung (Introspektion, Symbolbildung [Symbole], Lüge, Täuschungsverhalten), deren Fortentwicklung auch in den zeichnerischen Menschendarstellungen abgelesen werden kann ( vgl. Abb. ). – Die Entwicklung der Identität setzt wahrscheinlich im 2. Lebensjahr mit dem Auftreten des Ichbewußtseins ein; dies geht mit dem Selbsterkennen (Selbsterkenntnis) im Spiegel einher (Spiegelbild, Spiegeltest, Selbstbewußtsein, Selbstkonzept). Die Entwicklung einer unverwechselbaren und persönlichen Identität (ein Schema im Gedächtnis, das durch Identifikation, Anpassung und Reflexion von Erfahrungen entsteht) trotz aller Veränderungen aufgrund wechselnder Erfahrungen und Lebensumstände (soziale Identität, d.h. das Bild, das andere von einem Individuum haben) wird als eine der wichtigsten Aufgaben der Kindheit und der Pubertät angesehen). – Der Übergang von der Kleinstkindzeit (bis 3 Jahre), in der Erwachsene als Interaktionspartner bevorzugt wurden, zum Kleinkind (ab 3 Jahre bis Schulkindalter) wird vom auffälligen Anstieg des Interesses an kindlichen Spielpartnern (Peer) begleitet, neue Spielformen werden entdeckt (Fiktionsspiel) als Zeichen erweiterter sozialer Kompetenz und kognitiver Leistungen (Sozialspiel; Spielen), reifere Lern- und Wahrnehmungsstrategien bilden sich heraus, Wert- und Moralvorstellungen, Rechts- und Unrechtsempfinden (Besitzverhalten, Identifikation, Moral, Werteentwicklung) erreichen mit zunehmendem Alter neue Stufen. – Die Diskussion, wie weit frühkindliche Erfahrungen Einfluß auf die Gesamtentwicklung haben, wird nach wie vor kontrovers diskutiert, auch wenn man davon abgeht, die frühe Kindheit als schicksalhaft für die gesamte weitere individuelle Entwicklung anzusehen. Der Mensch ist plastischer als früher angenommen, dennoch sind früh gezeigte Verhaltensauffälligkeiten (Verhaltensstörungen) Warnsignale. Zwar führt abnormales Verhalten in der Kindheit keineswegs zwangsläufig zu Erwachsenen-Psychosen, doch zeigten erwachsene Psychotiker als Kind stets auffälliges Verhalten. Anlage-Umwelt-Diskussion, Bewegung (Kleindruck), Deprivationssyndrom, Erziehung, Fetalentwicklung, Frühförderung, Frühgeburt, frühzeitige Teilreifung, Gehorsam, Genotyp-Umwelt-Interaktion, Genotyp-Umwelt-Korrelation, Heimkinder, Humanethologie, Inzuchtvermeidung, Kaspar-Hauser-Versuch, Kinderethologie, Kindergarten, Kinderkultur, Körperkontakt, Plastizität, Prägung, Resilienz, Sauberkeitserziehung, Sexualerziehung.

E.K.



kindliche Entwicklung

1 drei Kopf-Fuß-Männchen, gemalt von einem 3,5jährigen Mädchen; 2 Kopf-Fuß-Männchen, gemalt von einem 4,5jährigen Jungen

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