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Lexikon der Biologie: Korbblütler

Korbblütler, Korbblütlergewächse, Asteraceae, Compositae, mit rund 25.000 Arten in etwa 1100 Gattungen eine der größten Familie der Blütenpflanzen und einzige Familie der Korbblütlerartigen (Asterales). Weltweit verbreitete Kräuter und Stauden sowie (Halb-) Sträucher und zum Teil hohe Bäume mit Verbreitungsschwerpunkten in den semiariden Gebieten der Tropen und Subtropen (z.B. in den Steppengebieten Nord- und Südamerikas, im Mittelmeerraum und Südafrika). Charakteristisch für die Korbblütler sind die von einer ein- bis mehrreihigen Hülle aus zum Teil sehr unterschiedlich geformten Hochblättern (Involucrum; Hüllkelch) umgebenen, als Köpfchen oder Körbchen bezeichneten Blütenstände (Farbtafel), die bisweilen wiederum zu unterschiedlich gestalteten sekundären Blütenständen zusammentreten können. Die auf dem kegel- bis schüsselförmigen, manchmal hohlen Köpfchenboden (Clinanthium) aufsitzenden, meist recht zahlreichen Einzelblüten sind überwiegend klein und unscheinbar und stets proterandrisch. Ihre 5zählige Krone ist entweder radiär und röhren- bis trichterförmig (Röhrenblüten; ü vgl. Abb. 1 ) oder aber zygomorph und 2lippig bis zungenförmig (Zungenblüten). Die 5 in die Krone eingefügten Staubblätter bilden durch Verklebung ihrer Antheren eine Röhre, in die der Pollen entleert wird. Letzterer wird dann von dem außen mit Fegehaaren besetzten, erst später reifenden Griffel an die Oberfläche des Köpfchens emporgeschoben. Der unterständige, 2blättrige Fruchtknoten ist 1fächerig und enthält nur eine Samenanlage, aus der eine als Achäne bezeichnete, trockene Schließfrucht hervorgeht, die in Form, Farbe und Größe sehr unterschiedlich gestaltet sein kann. Da kein Endosperm vorhanden ist, enthalten die Keimblätter des Embryos Speicherstoffe (z.B. fette Öle). Ausgebreitet werden die Samen oft durch den an der reifen Frucht verbleibenden, zu einem Flug- oder Klammerorgan (Haarkrone [Pappus] oder Haken, Dornen und ähnlichem) umgewandelten Blütenkelch. Die Tragblätter der Blüten fehlen entweder oder treten als haar- oder schuppenförmige Spreublätter (Schuppenblätter) in Erscheinung. Die Blüten eines Köpfchens können im Geschlecht (staminokarpellat, karpellat oder steril) und in der Gestalt und Farbe gleich oder unterschiedlich sein. Oft werden unscheinbare, kleine Scheibenblüten von größeren, leuchtend gefärbten Randblüten (Strahlenblüten) umgeben, wodurch ein einzelblütenartiger Schauapparat (Pseudanthium) entsteht. – Die Korbblütler gelten als eine verhältnismäßig junge, noch in Entwicklung begriffene Familie. Ihre systematische Untergliederung ist daher schwierig und uneinheitlich und wird noch erschwert durch die in verschiedenen Verwandtschaftskreisen auftretende, durch Apomixis verursachte Formenvielfalt. Bislang wurden die Korbblütler in 2 Unterfamilien mit insgesamt 17 Gattungsgruppen (Triben) eingeteilt ( ü vgl. Tab. ). Neueren molekularbiologischen Untersuchungen zufolge werden allerdings die Barnadesioideae, ein kleiner, eher primitiver Verwandtschaftskreis um die südamerikanische Gattung Barnadesia, als eigenständige Unterfamilie angesehen. Bei den 22 Arten der Gattung Barnadesia handelt es sich um oft dornige Sträucher oder kleine Bäume mit ganzrandigen Blättern und Blütenköpfen, deren Randblüten eine deutlich dorsiventrale, scheinbar 2lippige Krone besitzen. – Für die Unterfamilie Lactucoideae (Cichorioideae) charakteristisch sind meist homogame Köpfchen aus 2lippigen oder zungenförmigen Blüten oder strahlende bzw. scheibenförmige Köpfchen mit Fadenblüten. Die Scheibenblüten sind in der Regel mit langen, schmalen Zipfeln ausgestattet. Einige Gattungsgruppen dieser Unterfamilie weisen gegliederte Milchröhren auf. Für die Unterfamilie Asteroideae charakteristisch sind heterogame, strahlende oder scheibenförmige Köpfchen, deren meist gelbe Scheibenblüten in der Regel kurze, breite Kronzipfel besitzen. Viele der zu dieser Unterfamilie gehörigen Arten weisen in ihren vegetativen Organen schizogene Exkretgänge auf, in denen etherische Öle, Harz, Balsam und ähnliches abgeschieden wird. Weitere von den Korbblütlern produzierte sekundäre Stoffwechselprodukte (Pflanzenstoffe) sind, neben vielen phenolischen Verbindungen, Alkaloide (vor allem Pyrrolizidin-Alkaloide), cyanogene Glykoside, Kautschuk, bittere, oft giftige Sesquiterpenlactone (Sesquiterpene), Acetylen-Verbindungen und Phytomelane. Anstelle von Stärke dienen, insbesondere in den unterirdischen Überdauerungsorganen (in Rhizomen, Knollen und Rüben), hauptsächlich das Kohlenhydrat Inulin, aber auch niedermolekulare Kohlenhydratverbindungen als Speicherstoffe (Reservestoffe). Ihrer Inhaltsstoffe wegen werden zahlreiche Korbblütler sowohl als Heilpflanzen und Gewürzpflanzen als auch als Rohstofflieferanten und Nahrungspflanzen genutzt. Wichtige Öllieferanten (Ölpflanzen), deren fettes Samenöl zu Speise- und zum Teil zu technischen Zwecken verwendet wird, sind neben der Gewöhnlichen Sonnenblume und dem Saflor der von Äthiopien bis Malawi heimische, hauptsächlich in Ostafrika und Indien angebaute Ramtil (Gingellikraut), Guizotia abyssinica, dessen Samen (Nigersaat) das sog. Nigeröl liefern, und die an der Westküste Amerikas (von Kalifornien bis Chile) heimische Ölmadie (Madia sativa). Wichtige Salat- bzw. Gemüsepflanzen sind Kopfsalat (Lattich), Endivie und Chicoree (Cichorium), Schwarzwurzel, Artischocke sowie Topinambur. Als Gewürze verwendet werden Estragon (Beifuß), Gewöhnlicher Beifuß und Wermut (Beifuß). Wichtige Heilpflanzen sind Echte Kamille, Arnika, Huflattich, Alant und Echinacea. Blumea balsamifera liefert den Blumeacampher oder Ngaicampher (Borneol), der als Heilmittel und bei der Tusche-Herstellung verwendet wird. Der in den trockenen Gebieten des westlichen Nordamerika vorkommende Guayule-Strauch (Parthenium argentatum) liefert Kautschuk, besitzt aber als Gummiquelle nur geringe Bedeutung. Stevia rebaudiana (Amerika) enthält den Süßstoff Steviosid, dessen Süßkraft die des Rohrzuckers bei weitem übertrifft; aus Tanacetum cinerariifolium wird das als Insektizid benutzte Pyrethrum gewonnen, und manche Korbblütler werden sogar als Holzlieferanten genutzt, wie z.B. Vernonia arborea. Wegen ihrer in Form und Farbe oft sehr prächtigen Blütenstände werden zahlreiche Korbblütler auch als Zierpflanzen bzw. Schnittblumen kultiviert, u.a.: Aster, Dahlie, Strohblume, Wucherblume, Kokardenblume, Samtblume, Gänseblümchen, Sonnenblume, Edelweiß, Leberbalsam (Ageratum), Ringelblume, Zinnie, Gazania (Südafrika), Mädchenauge (Coreopsis), Prachtscharte (Liatris; östliches Nordamerika), Goldmargeritchen (Eriophyllum; westliches Nordamerika), Gynura (Tropen der Alten Welt), Sonnenauge (Heliopsis; Nordamerika), Sonnenflügel (Helipterum; Australien, Südafrika), Goldaster (Heterotheca villosa; Texas, Neumexiko), Husarenknopf (Sanvitalia; Mexiko, Südwesten der USA). Im Schnittblumenhandel spielt vor allem die aus Südafrika stammende Gerbera jamesonii ( ü vgl. Abb. 2 ) eine Rolle. – Infolge ihres Vorkommens unter den unterschiedlichen Standortsbedingungen ist der Habitus der Korbblütler zum Teil sehr mannigfaltig. Als besondere Wuchsformen sind zu erwähnen: Rankenpflanzen (z.B. Mutisia), Blatt- und Stammsukkulenten (Senecio), hohe Schopfbäume (Senecio und Espeletia [Frailejones]) sowie Panzerpolsterpflanzen mit dichten, verholzten Kugelpolstern (Haastia und Raoulia). ü Korbblütler I ü Korbblütler II .

N.D.



Korbblütler

Abb. 1: Sonnenblume (Helianthus, Gattung der Unterfamilie Asteroideae): a blühende Pflanze; b Längsschnitt durch den Blütenstand; c einzelne, aufgeblühte (eröffnete) Röhrenblüte und darunter deren Blütendiagramm



Korbblütler

Abb. 2: Gerbera (Gerbera jamesonii)

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