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Lexikon der Biologie: Landasseln

Landasseln, Oniscidea, (früher Oniscoidea), Unterordnung der Asseln, deren charakteristische Merkmale zu kleinen Stummeln reduzierte 1. Antennen und das gegliederte Pleon sind, an dem nur das letzte Segment mit dem Telson verschmolzen ist; die Uropoden sind griffelförmig ( vgl. Abb. ). Die ca. 3500 Arten verteilen sich auf mehrere Familien ( vgl. Tab. ), die noch den Übergang vom Wasserleben (im Meer) zum Landleben zeigen. Ursprüngliche Arten, wie die Strandasseln oder Klippenasseln (Ligiidae), führen noch ein fast amphibisches Leben und sind Kiemenatmer. Höher evolvierte Arten, wie Kellerasseln und Rollasseln (Porcellionidae, Armadillidiidae, Armadillidae), atmen atmosphärische Luft mit Hilfe sog. Trachealorgane oder besser Pleopoden-Lungen, verzweigten Einstülpungen an den Exopoditen der Pleopoden, wo Luft eindringen und Sauerstoff durch das dünne Epithel vom Blut aufgenommen werden kann. Diese Organe werden auch als „weiße Körperchen" bezeichnet, weil sie am lebenden Tier aufgrund ihrer Füllung mit Luft als weiße Flecke zu erkennen sind. Auch bei solchen Luft atmenden Arten bleibt die Kiemen-Atmung noch zum Teil erhalten, und zwar an den Endopoditen der Pleopoden. Diese müssen darum ständig von einem dünnen Wasserfilm überzogen sein. Dazu dient bei den evolvierten Landasseln ein Wasserleitungssystem aus offenen Längsrinnen vor allem am Bauch, von dem man früher annahm, daß es zur Aufnahme und Weiterleitung von Tautropfen diente. Aber nur die Strandasseln können durch Zusammenlegen zweier Pereiopoden (Pereion) Wasser aufnehmen und zu den Kiemen leiten. Die echten Landasseln sind dazu nicht in der Lage; sie trinken Wasser. Das Wasserleitungssystem dient bei ihnen gleichzeitig der Exkretion und dem Feuchthalten der Kiemen. Die in dem System zirkulierende Flüssigkeit ist das Sekret der Maxillendrüsen (Maxillardrüsen), das als Exkretionsprodukt Ammoniak enthält. Dieses kann, wenn die Flüssigkeit in den offenen Rinnen zirkuliert, an die Luft abgegeben werden. Die ammoniakfreie Flüssigkeit gelangt dann zu den Kiemen, und der Überschuß kann schließlich durch den After wieder aufgenommen werden. – Mit Ausnahme der Wüstenassel (Hemilepistus, Familie Trachelipodidae, früher Porcellionidae), die dank besonderer Anpassungen im Verhalten trockene Lebensräume bewohnen kann, sind Landasseln trotz ihrer Anpassungen an das Landleben an feuchte Lebensräume gebunden. Ihre Cuticula besitzt keine Wachsschicht; in trockener Luft sind die Verluste durch Verdunstung daher groß. Deshalb sind die meisten Asseln auch nachtaktiv und verbergen sich tagsüber unter Steinen oder Vegetation. Die meisten Landasseln ernähren sich von zerfallendem pflanzlichem Material, vor allem von Fallaub, aber auch von Holz, und manche sind von großer ökologischer Bedeutung als Zersetzer und Humusbildner (Humus). – Viele Landasseln besitzen Wehrdrüsen, die sie für räuberische Tiere wie Spinnen ungenießbar machen. Andere, wie die Rollasseln (Armadillidiidae, Armadillidae), können sich ventrad einkrümmen und zu einer Kugel zusammenkrümmen. Die Ränder von Kopf und Pleon passen dabei lückenlos aneinander, und alle Extremitäten sind verborgen. Dadurch wird die Verdunstung herabgesetzt, und die Tiere sind für optisch suchende Räuber schwer zu finden. Die Weibchen dieser Rollasseln haben ähnlich wie die Kugelasseln Eindellungen an der Bauchseite im Bereich des Marsupiums (Brutbeutel), die beim Einrollen die Embryonen aufnehmen. – Landasseln sind die perfektesten Landkrebse (Krebstiere). Dank ihrer direkten Entwicklung und dem Marsupium (Peracarida) brauchen sie auch zur Fortpflanzung nicht – wie etwa die Landkrabben – das Meer aufzusuchen. Die eitragenden Weibchen scheiden eine Flüssigkeit ins Marsupium ab, in der sich die Eier wie in einem „tragbaren Aquarium" entwickeln können. Die Landasseln sind möglicherweise diphyletisch. Die Tylidae zeigen Ähnlichkeiten mit den Valvifera (Klappenasseln), was nahelegt, sie als eigene Unterordnung Tyloidea von den Oniscidea abzutrennen. Die Lungen der Tylidae sind anders gebaut als die der Porcellionidae und Armadillidiidae und wahrscheinlich konvergent zu diesen entstanden, und ihre Uropoden bilden Klappen, die einen Teil der Pleopoden bedecken können. – Verbreitung und Lebensräume wichtiger Arten einiger Familien: 1) Ligiidae mit reiner Kiemenatmung: a) Die Strandassel Ligia oceanica, mit 30 mm größte europäische Landassel, besiedelt felsige Meeresküsten; sie lebt tag- und nachtaktiv oberhalb der Wasserlinie, sieht sehr gut und flieht bei Gefahr auch ins Wasser, wo sie es lange aushält. b) Die Sumpfassel, Ligidium hypnorum (bis 10 mm), lebt ähnlich amphibisch in Erlenbrüchen. 2) Trichoniscidae mit reiner Kiemenatmung: Trichoniscus pusillus lebt in der Laubstreu von Wäldern, in Mitteleuropa nur als parthenogenetische Rasse. 3) Armadillidiidae mit Pleopoden-Lungen an den ersten beiden Pleopodenpaaren: Die Rollassel Armadillidium vulgare (bis 17 mm) lebt in viel trockeneren, sandigen Biotopen als Mauer- und Kellerasseln. 4) Armadillidae mit 5 Paar Pleopoden-Lungen: Die Rollassel Armadillo officinalis (bis 19 mm) lebt in den Mittelmeerländern, bei uns in Gewächshäusern. 6) Porcellionidae mit Pleopoden-Lungen, Geißel der 2. Antennen mit 2 Gliedern: Die Kellerassel, Porcellio scaber (bis 18 mm), ist ähnlich häufig und lebt an ähnlichen Orten wie die Mauerassel. Sie und die Wüstenassel Hemilepistus haben Pleopoden-Lungen an den ersten beiden Pleopodenpaaren, die Gattung Porcellium hat solche Organe an allen Pleopoden. 7) Oniscidae ohne Pleopoden-Lungen, aber mit spezialisierten, gerillten Flächen an den Exopoditen der Pleopoden zur Luftatmung; Geißel der 2. Antennen mit 3 Gliedern: Die Mauerassel, Oniscus asellus (bis 18 mm), ist eine der häufigsten Landasseln; lebt in Kellern, Gewächshäusern, Komposthaufen, an Mauern und ähnlichen Orten. 8) Tylidae mit Pleopoden-Lungen, die sich zentral an den Unterseiten der Pleopoden mit einem oder mehreren Stigmen öffnen: Tylos latreillei (bis 13 mm) lebt an den Meeresküsten des Atlantiks und Mittelmeers, Helleria brevicornis (bis 20 mm) weit entfernt von Küsten in Wäldern der Mittelmeerländer. Asseln , Atmungsorgane II .

P.W.



Landasseln

Kellerassel (Porcellio scaber), a Dorsal-, b Ventralansicht.
An Antenne, Ct Cephalothorax, En Endopodit, Ex Exopodit, Md Mandibel, Mx Maxilliped, Oo Oostegit, Pe Pereiopode, Pl Pleopode, Pr Protopodit, Ur Uropode, Ws Wasserleitungssystem

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