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Lexikon der Biologie: Menstruationszyklus

Menstruationszyklus m, bei Primaten einschließlich des Menschen ausgebildeter Ovarialzyklus mit einer Periodendauer von etwa 28 Tagen, der mit dem periodischen Auf- und (bei fehlender Befruchtung) Abbau eines Endometriums (Gebärmutterschleimhaut; Gebärmutter) einhergeht ( vgl. Abb. ). Die oberste Stufe in diesem streng hierarchischen System sich gegenseitig beeinflussender Hormone nimmt ein noch nicht eindeutig zu lokalisierender Bereich in der Area praeoptica des Hypothalamus ein, der in zyklischer Weise die hypophysiotrope Zone des hypothalamisch-hypophysären Systems beeinflußt. Von dort wird das Releasing-Hormon Gonadoliberin oder Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH), auch als Luteinisierendes-Hormon-Releasing-Hormon (LHRH) bezeichnet, ausgeschüttet, das die Sekretion der gonadotropen Hormone (Gonadotropine) luteinisierendes Hormon (LH) und follikelstimulierendes Hormon (FSH) steuert (Hormone [Tab.]). Diese wiederum steuern über eine Aktivierung der Adenylat-Cyclase die Hormonproduktion der Zielzellen im Ovar. Die Steroidhormone 17-β-Östradiol (ein Östrogen) und Progesteron haben umgekehrt Rückwirkungen auf Hypothalamus und Hypophyse (Feedback, Regelung). Der Zyklus selbst kann in eine Follikel-Phase, die mit der Ovulation („Eisprung“) endet, und eine Corpus-luteum-(Gelbkörper-)Phase, an die sich die Menstruation anschließt, unterteilt werden. 1) Follikel-Phase: Durch den Einfluß von FSH reift ein Graafscher Follikel (Oogenese) im Ovar (Eierstock) heran. FSH induziert zudem die Aktivierung des Enzyms Aromatase, das Androgene in Östrogene umwandelt. Diese Östrogenproduktion findet in den Epithelzellen, die das unreife Ei umgeben, statt. Das gebildete Östrogen hemmt in der Hypophyse die Freisetzung von FSH und LH, fördert aber die Synthese von LH; die LH-Speicher werden gefüllt. In den Follikeln erhöhen Östrogene die Empfindlichkeit gegenüber FSH durch eine Vermehrung der Rezeptoren. Schließlich wird am 5.–7. Tag jener Follikel, der den größten Östrogengehalt und die meisten FSH-Rezeptoren besitzt, zur weiteren Reifung ausgewählt. Der selektierte Follikel setzt das Peptidhormon Inhibin (Inhibine) frei, das die FSH-Abgabe in der Hypophyse zusätzlich hemmt. Obwohl der FSH-Spiegel drastisch fällt und etwa am 11. Tag ein Minimum erreicht, wird der Follikel aufgrund seiner Rezeptordichte weiterhin durch FSH zur Östrogenproduktion stimuliert. Der Östrogenspiegel erreicht zwischen dem 9. und 11. Tag einen Höhepunkt; dies schwächt wahrscheinlich die Hemmung der LH-Abgabe. Da durch die vermehrte Östrogenproduktion zwar die LH-Freigabe, nicht aber die LH-Synthese gehemmt war, entleeren sich nun die gefüllten Speicher; die Plasmakonzentration des Gonadotropins LH steigt steil an. (Eine leichte Erhöhung des Prolactin- (Prolactin) und FSH-Spiegels wird ebenfalls beschrieben; mit den LH-Speichern werden auch die FSH-Speicher ganz entleert.) LH und Östrogen bewirken 1 bis 11/2 Tage später die Ovulation. 2) Corpus-luteum-Phase: Die Reste des Follikels schütten als Gelbkörper (Corpus luteum) unter dem stimulierenden Einfluß von LH weiterhin Östrogen und jetzt zusätzlich Progesteron aus, dessen Plasmaspiegel sich sprunghaft nach der Ovulation erhöht (Gelbkörperhormone). Progesteron wirkt als kataboles Hormon, d.h., es steigert den Grundumsatz (neben seinen spezifischen Wirkungen). Daher steigt zum Zeitpunkt der Ovulation die Ruhe-Körpertemperatur um 0,4–0,8 °C an (Empfängnisverhütung). Entsprechend der Follikelreifung sorgt wiederum das gebildete Hormon (in diesem Fall hauptsächlich Progesteron) für die Hemmung der Gonadotropinausschüttung (in diesem Fall hauptsächlich LH). Die niedrigen Plasmawerte der Gonadotropine lassen dann zunächst keine weitere Follikelreifung zu. Unter dem Einfluß von Östrogen und Progesteron kommt es zur Umgestaltung des Endometriums: Der Anstieg des Plasma-Östrogenspiegels während der Follikelphase läßt über eine Induktion von Protein-synthetisierenden Enzymen das Endometrium dicker werden (Proliferationsphase), ferner werden Endometriumdrüsen gebildet. Der Progesteron-Anstieg in der 2. Zyklusphase führt zur Umgestaltung (Auflockerung) der Uterusschleimhaut, Sekretabsonderung der Endometriumdrüsen und Vorbereitung auf eine mögliche Nidation (Aufnahme) einer Eizelle (Sekretionsphase). Findet eine Nidation statt, stimuliert ein zunächst von der Blastocyste, später von der Placenta abgegebenes Hormon, das Human-Choriongonadotropin (HCG), den Gelbkörper zu weiterer Östrogen- und Progesteronproduktion. In dieser Situation (Schwangerschaft) degeneriert der Gelbkörper erst nach etwa 5 Wochen, und die dann voll ausgebildete Placenta wird zum alleinigen Produktionsort von Östrogen und Progesteron. Ohne eine Schwangerschaft verkümmert der Gelbkörper am Ende des Zyklus; damit versiegt auch die das Endometrium erhaltende Progesteronproduktion, und es kommt zur Abstoßung der Uterusschleimhaut (Desquamation), die mit einer Menstruationsblutung einhergeht. Gleichzeitig entfällt aber die Hemmung auf die FSH und LH produzierende Hypophyse bzw. auf den das Releasing-Hormon ausschüttenden Hypothalamus. Damit kann ein neuer Follikel heranreifen. – Der hochkomplizierte Menstruationszyklus ist zahlreichen Störungsmöglichkeiten ausgesetzt und insbesondere auch – wie aus der hypothalamischen Regelung (Hypothalamus) verständlich wird – emotionellen Einflüssen stark unterworfen (adrenogenitales Syndrom; Emotionen; prämenstruelles Syndrom; vgl. Infobox ). Abbruchblutung, Altern, Amenorrhoe, Angiogenese, Apoptose, Axillardrüsen, Embryonalentwicklung, Endometriose, Ethoendokrinologie, Funktionalis, Geschlechtsreife, 17α-Hydroxyprogesteron, Lunarperiodizität, Pubertät; Menstruationszyklus .

K.-G.C./K.M.



Menstruationszyklus

Ein Menstruationszyklus beginnt mit dem ersten Tag der Menstruationsblutung und endet mit dem Tag, der der nächsten Blutung vorausgeht. Die Abb. stellt die Vorgänge in der Gebärmutterschleimhaut nach erfolgter (links) und ausbleibender Befruchtung der Eizelle dar.

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