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Lexikon der Biologie: motorische Entwicklung

motorische Entwicklung, Entwicklung der willkürlichen Bewegungsvorgänge. Grundlegende motorische Fertigkeiten sind beim Menschen bei der Geburt bereits vorhanden, eine Vielzahl reift erst heran. Teils lösen sie Frühkindliche Reflexe direkt ab, wie z.B. beim Greifreflex, der von gezielten Greifbewegungen verdrängt wird. Die motorische Entwicklung beginnt gegen Ende des 2. Schwangerschaftsmonats (Fetalentwicklung, Schwangerschaft), setzt sich nach der Geburt in dem Bemühen um die Überwindung der Schwerkraft (Gravitationsbiologie) fort und dauert über die Pubertät hinaus. Bis zur Pubertät entwickeln sich die motorischen Fertigkeiten stürmisch – in ihrem Verlauf langsamer, da der Körper mit den sich rasch ändernden Körperproportionen (Kind [Abb.]) fertig werden muß (Bewegung, Motorik). Nach der Pubertät bildet sich schließlich die persönliche motorische Note aus. – Bei Geburt sind bereits alle Nervenzellen der motorischen Zentren im Gehirn vorhanden, doch die vielfältigen Verknüpfungen müssen sich noch ausbilden, so daß schließlich ein motorisches System aus untereinander verknüpften Zellnetzen mit zwar verschiedenen, aber überlappenden Aufgabenbereichen entsteht. Die motorischen Areale dürfen nicht als isoliert arbeitende Gebiete betrachtet werden. Vielmehr entwickeln sich vielfältige Verbindungen zu anderen Hirnstrukturen, zu denen durch häufiges Ansprechen der Nervenverknüpfungen (Nervensystem, Synapsen) der Signalaustausch beschleunigt werden kann und das Zusammenspiel der Neuronen sich immer mehr verbessert. Kontinuierlich werden nicht nur die Bewegungen harmonischer, sondern auch die Abstimmung mit anderen Wahrnehmungen verfeinert. Dies gilt nicht nur für naheliegende Funktionen wie für das Gleichgewichtssystem (Gleichgewichtsorgane, Gleichgewichtssinn, Gleichgewichtsstörung), sondern z.B. auch für das akustische System (Gehörorgane, Gehörsinn): so entsteht z.B. bei Pianisten nach jahrelanger Übung eine Kopplung und Verschmelzung von motorischen Arealen und Gehörzentren (Musik, Sensomotorik). Die allgemeine Wichtigkeit motorischer Erfahrungen zeichnet sich z.B. auch über seine Bedeutung für die Entwicklung des Körperbewußtseins ab (Bewußtsein, Eigenwahrnehmung). Man weiß um die Auswirkungen von Bewegung auf die momentane psychische Situation, man kennt die Wirkung von motorischen Übungen auf die Lern- (Lernen) und Konzentrationsfähigkeit. – Im 1. Lebensjahr wird vor allem über die veränderten motorischen Fertigkeiten die Weiterentwicklung eines Kindes wahrgenommen, auch wenn in anderen Bereichen ebensoviel geleistet wird, z.B. auf sprachlichem Gebiet (Sprache). Die verschiedenen Fertigkeiten bedingen sich im allgemeinen gegenseitig in ihrer Weiterentwicklung. So sind z.B. die feinmotorischen Erfordernisse zum Ergreifen eines Gegenstands (Greifhand) z.B. an die visuellen Möglichkeiten geknüpft, die Hand-Augen-Koordination hat wesentliche Bedeutung für die Entwicklung des Greifens. Werden Schimpansen am Betrachten ihrer Hände gehindert, kann sich das willkürliche Greifen nur stark verzögert entwickeln. Auch blinde Kinder (Blindheit) behindert die fehlende Hand-Augen-Koordination zunächst. Diese Hand-Augen-Koordination ist normalerweise bereits im 2.-3. Monat gut entwickelt, und ein Säugling beginnt nun unter Augenkontrolle seine Hände systematisch einem Gegenstand anzunähern und danach zu greifen – anfangs unter Beteiligung des gesamten Körpers und beidhändig (wobei sich der Greifreflex nun immer stärker abschwächt); später mit 6–7 Monaten auch einhändig, stärker feinmotorisch bestimmt. Mit 8–9 Monaten ist die Abstimmung von Sinneswahrnehmung, Nerven und Muskeln so weit entwickelt, daß ein Kind kleinere Dinge im sog. Scherengriff fassen kann, d.h. zwischen der Basis von Daumen und Zeigefinger. Mit 9–10 Monaten ergreift es Objekte im Pinzettengriff mit den Fingerkuppen von Daumen und Zeigefinger. – Die motorische Entwicklung verläuft in ihrer Abfolge bedeutend vielfältiger als bisher angenommen, was vor allem an dem Verlauf der Bewegungsabfolge eines Kindes bis zum freien Laufen festgestellt wurde. Es können einige Stadien ausgelassen werden, wie z.B. das Robben oder Kriechen; manche Säuglinge entwickeln eigene Varianten, wie auf dem Hosenboden rutschen, ohne daß hier eine Störung vorliegt und therapeutische Maßnahmen vonnöten wären. Die motorische Entwicklung ist überwiegend ein Reifungsprozeß (Reifung), der weitgehend genetisch festgelegt ist und nicht durch Übung beschleunigt werden kann. Ein Kind lernt nicht Laufen (Gehen), sondern es kann zu einem individuellen Zeitpunkt laufen. Dennoch haben die Umgebungsbedingungen bedeutenden Einfluß. Wird ein Kind im Ausleben seiner Bewegungsfreude durch Überängstlichkeit der Eltern oder einengende Wohnbereiche behindert, kann es folglich kaum Körpererfahrungen sammeln, wird seine motorische Entfaltung anders verlaufen, als wenn ihm viel Bewegungsfreiräume zur Verfügung stehen und es zu körperlichen Erfahrungen ermutigt wird. Automatismen, Fortbewegung, Haltungssinne, Kinästhesie, kindliche Entwicklung, Moro-Reflex, Reafferenzprinzip.

E.K.

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