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Lexikon der Biologie: Mysidacea

Mysidacea [von *mysi- ], Glaskrebse, Ordnung der Peracarida (Ranzenkrebse) mit 2 Unterordnungen ( vgl. Tab. ) und ca. 780 meist kleinen (1–3 cm langen), garnelenähnlichen Arten, die der Grundorganisation der Peracarida noch nahestehen und früher aufgrund von Symplesiomorphien zusammen mit den Euphausiacea als Spaltfußkrebse oder Spaltfüßer (Schizopoda) vereinigt wurden. Sie unterscheiden sich von diesen jedoch dadurch, daß ihr Carapax dorsal nur mit höchstens 3 Thorakalsegmenten verwachsen ist, und vor allem durch die Synapomorphien der Peracarida (Marsupium [Brutbeutel], spezielle Art direkter Entwicklung, Lacinia mobilis). Der Habitus erinnert an Garnelen und Euphausiaceen ( vgl. Abb. ). Der Carapax überdeckt dorsal die freien Thorakomeren. Vorn bildet der Kopf ein oft langes Rostrum zwischen den Stielaugen. Die 1. Antennen sind zweigeißelig; der Exopodit der 2. Antennen ist schuppenartig. Von den 8 Paar Thorakopoden fungiert das 1. Paar als Maxillipeden; dieses und die folgenden Pereiopoden (Pereion) sind Spaltfüße (Extremitäten). – Besonders ursprünglich sind die Lophogastrida. Ihre Thorakopoden tragen als Kiemen fungierende, verzweigte Epipodite. Außerdem besitzen sie noch Epimeren am Pleon, voll ausgebildete Pleopoden sowie einen Rest des 7. Pleonsegments. Allerdings ist das letzte Extremitätenpaar, die Uropoden, schon nach hinten verlagert und bildet zusammen mit dem Telson einen Schwanzfächer ( vgl. Abb. ). Auch in der inneren Organisation zeigen die Lophogastrida besonders ursprüngliche Verhältnisse (Krebstiere [Abb.]). Das Herz ist lang; es besitzt zwar nur 3 Paar Ostien, aber 9 Paare von Seitenarterien. Als Exkretionsorgane fungieren Antennendrüsen und Maxillardrüsen. – Die Mysida sind stärker abgeleitet. Ihnen fehlen die Kiemen an den Thorakopoden; als Atmungsorgan ist die innere Carapaxwand stark durchblutet. Ferner ist ihr Pleon drehrund, und die Pleopoden sind beim Weibchen auf kleine Stummel zurückgebildet; beim Männchen sind 1 oder 2 Paar lang und dienen als Kopulationsorgane. Ferner besitzen die Mysida mit der Außenwelt kommunizierende Statocysten (Gleichgewichtsorgane) in den Endopoditen der Uropoden. Auch in der inneren Organisation sind sie abgeleitet. Das Herz ist kürzer und hat nur 2 Ostienpaare, das Arteriensystem ist vereinfacht. Von den Exkretionsorganen ist nur die Antennendrüse geblieben. – Viele Mysidacea sind durchsichtige Tiere, deren Exoskelett nicht verkalkt ist. Sie haben eine feste Zahl von Chromatophoren und können sich auf dunklem Untergrund dunkel färben. Die meisten Mysidacea ernähren sich filtrierend (Filtrierer). Die Exopodite der Thorakopoden, die bei den Mysida, wo sie die einzigen Schwimmorgane sind, besonders kräftig sind, erzeugen einen Wasserstrom, der durch eine ventrale Nahrungsrinne nach vorn in eine von den Maxillen und Maxillipeden gebildete Filterkammer strömt. Bodenlebende Arten können dabei weiches Sediment aufwühlen. Außerdem können mit den Endopoditen der Thorakopoden größere Beutestücke gezielt ergriffen werden. Die Arten der Gattung Eucopia aus der Tiefsee besitzen kein Filter; sie sind Räuber, deren Endopodite der Pereiopoden 5 bis 7 stark verlängerte, subchelate Fangbeine sind. Die Paarung findet nachts nach einer Parturialhäutung statt, wenn das Weibchen voll ausgebildete Oostegite hat; äußere Besamung; das Sperma wird in das Marsupium gespritzt, kurz darauf werden 10–40 Eier gelegt, aus denen fertig entwickelte Jungtiere schlüpfen. Bei den Lophogastrida wird das Marsupium aus 7 Paar Oostegiten gebildet, bei den meisten Mysida nur aus 2 bis 3 Paar. – Die Mehrzahl der Mysidacea ist marin. Ausnahmen sind Mysis relicta und einige wenige andere Arten (s.u.). Die Lophogastrida sind Dauerschwimmer, die nur mit Hilfe der Pleopoden schwimmen; die Exopodite der Thorakopoden erzeugen einen Atemwasserstrom. Gnathophausia lebt in 500 bis 2600 m Tiefe und erreicht 18 cm Länge; Gnathophausia ingens kann als einziger Vertreter der Ordnung leuchten (Leuchtorganismen): Drüsen an den 2. Maxillen produzieren ein Leuchtsekret. Auch bei den Mysida gibt es Tiefseeformen (Tiefseefauna), wie Arachnomysis, 8 cm lang, in 500 bis 3000 m Tiefe. Die meisten Arten leben jedoch im Litoral. Die euryhaline Neomysis integer (bis 25 mm) bildet riesige Schwärme in den Flußmündungen der Nord- und Ostsee. Gattungen wie Praunus und Gastrosaccus leben mehr am Boden oder zwischen Pflanzen. Eine abweichende Lebensweise haben die Gattungen Antromysis in Costa Rica und verschiedene Arten von Heteromysis: Antromysis anophelinae lebt im Brackwasser am Grunde der Wohngänge von Landkrabben, stets zusammen mit Larven von Stechmücken; Heteromysis harpax lebt kommensalisch in von Einsiedlerkrebsen bewohnten Schneckenschalen, Heteromysis actiniae zwischen den Tentakeln der Seeanemone (Seerosen) Barthelomea annulata. Verschiedene Arten und Gattungen mit rückgebildeten Augen leben in Höhlen in Südeuropa. Das Reliktkrebschen Mysis relicta (2125 mm) ist wahrscheinlich ein Relikt, das im Pleistozän von seinen marinen Vorfahren abgespalten wurde. Es besiedelt norddeutsche, skandinavische und nordamerikanische Seen und hält sich als kaltstenotherme Art (kaltstenotherme Formen) im Sommer in größeren Tiefen (bis 270 m) auf. Zur Fortpflanzung kommen die Tiere im Winter, bei Temperaturen unter 7 °C, an die Wasseroberfläche. Mysis relicta wird von manchen Autoren für eine Unterart von Mysis oculata aus dem Nordatlantik gehalten. In den letzten Jahren breitet sich die ponto-kaspische Limnomysis benedini in deutschen Flüssen, z.B. im Rhein, aus. Krebstiere II .

P.W.



Mysidacea

a Boreomysis arctica (25 cm), b Schwanzfächer aus Telson und Uropoden mit Statocyste

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