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Lexikon der Biologie: Rüsselkäfer

Rüsselkäfer, Rüßler, Curculionidae, Familie der polyphagen Käfer aus der Gruppe Pseudotetramera (Phytophaga). Mit vermutlich weit über 60.000 Arten die größte Tierfamilie überhaupt, davon etwa 1200 Arten in Mitteleuropa. Kennzeichnend für die Rüsselkäfer ist der schnauzen- bis rüsselförmig verlängerte Kopf, der an der Spitze die Mundwerkzeuge trägt. Lediglich die Gula (hier als Alveus bezeichnet) reicht bis an den Kopfhinterrand; eine Oberlippe fehlt meist. Die Fühler (Antenne) haben ein stark verlängertes 1. Glied (Scapus, Fühlerschaft), an das sich eine 5–7gliedrige Geißel mit 3–4gliedriger Keule anschließt. Dieses 1. Glied kann oft die Länge der übrigen Fühlerglieder erreichen. Meist ist diese Geißel gegenüber dem Schaft stark geknickt. Die Beine sind kräftig, oft mit starken Klauen oder Klammervorrichtungen; das 4. Treterglied der Tarsen ist winzig, daher scheinbar 4gliedrige Treter. Einige Arten können springen (Springrüßler). Die mitteleuropäischen Vertreter sind zwischen 1,3 mm u d gut 20 mm groß (ohne Rüssel) und sehr vielgestaltig – von kurz gedrungenen Arten mit sehr kurzen Rüsseln bis langgestreckten Vertretern mit langem Rüssel. Die Färbung ist sehr unterschiedlich, meist düster braun oder grau, gelegentlich mit Metallglanz, blauen oder roten Farben. Viele Arten tragen auf den Elytren oder großen Teilen des Körpers Schuppen, die auch ausgesprochene (metallisch grüne) Schiller-Schuppen sein können (z.B. bei Grünrüßlern). Die Larven der Rüsselkäfer sind kleine, fußlose, leicht gekrümmte Maden, die überwiegend endophag oder in der Erde an Wurzeln leben. – Das System der Familie Rüsselkäfer ist im Fluß. Während man früher neben den Bruchidae (Samenkäfer), Anthribidae (Breitrüßler), Scolytidae (Borkenkäfer) und Platypodidae (Kernkäfer) die eigentlichen Rüsselkäfer in der einzigen Familie Curculionidae zusammenfaßte, hat man diese durch Aufwertung einiger Unterfamilien in mehrere neue Familien aufgeteilt ( üä vgl. Tab. ). – Entsprechend der hohen Artenzahl zeigen die Rüsselkäfer höchst unterschiedliche Lebensweisen. Allen gemeinsam ist ihre phytophage (Phytophagen) Lebensweise, von der es nur wenige Ausnahmen gibt. In Australien gibt es z.B. die Gattung Tentegia, die Kot von Beuteltieren sammelt; die südamerikanische Gattung Ludovix lebt von Eigelegen, die Heuschrecken in Wasserhyazinthen abgelegt haben. Die Eiablage erfolgt entweder in der Erde oder häufig in mit Hilfe ihres Rüssels hergestellte Löcher direkt in das Pflanzensubstrat. Hierbei wird oft ein Loch so tief in das Substrat genagt, wie der Rüssel lang ist. Anschließend wird ein Ei an den Rand des Loches gelegt. Es wird dann mit den Mandibeln gepackt und entsprechend tief in das Loch hineingeschoben. Der Rüssel dient in solchen Fällen als Ersatz für den fehlenden Eilegeapparat. Häufig tritt hierbei auch komplexe Brutfürsorge auf (Blattroller, Stecher). Wegen ihrer phytophagen Lebensweise gibt es auch viele wirtschaftlich bedeutsame Vertreter. Einige Beispiele aus unserer Fauna: Spitzmäuschen (Apion), mit über 140 Arten bei uns eine der artenreichsten Gattungen; kleine Rüsselkäfer von 1,2–4,5 mm Länge, Hinterleib mit Elytren bauchig erweitert, vorne spitz zulaufend, Fühler nicht gekniet. Die meisten Arten leben sehr spezifisch an bestimmten Pflanzen (76 Arten an Schmetterlingsblütlern, 17 an Korbblütlern, 12 an Knöterichgewächsen, 10 an Lippenblütlern, 9 an Malvengewächsen usw.). Einige Arten können für den Leguminosenanbau oder die Kleesamenzucht (Apion apricans) schädlich werden. Apion striatum entwickelt sich im Schiffchen von Besenginster-Blüten. Die Larve entwickelt dabei die Blütenhülle in kugelige Gallen, die sie nach dem Abfallen durch schnellende Bewegungen nach Art der Hupfbohne an günstige Bodenstellen bringt. Die Lappenrüßler oder Dickmaulrüßler, selten auch Breitmaulrüßler genannt (Otiorrhynchus), sind mit über 160 Arten die artenreichste Gattung in Mitteleuropa. Meist flugunfähig, besitzen viele dieser Arten jedoch eine nur sehr beschränkte Verbreitung. Zahlreiche Vertreter vermehren sich zudem parthenogenetisch oder besitzen Teilareale mit parthenogenetischen Populationen. Der Name „Lappenrüßler“ bezieht sich auf die an der Spitze des recht kurzen Rüssels befindlichen lappenartigen Erweiterungen. Die Larvalentwicklung erfolgt meist in der Erde an Wurzeln. Bei den Grünrüßlern (Gattungen Phyllobius und Polydrosus; üä vgl. Abb. ) erscheint die Oberseite der Schuppen grün oder auch grau bzw. scheckig; Käfer oft sehr häufig auf Sträuchern, Bäumen oder krautigen Pflanzen, an denen sie durch Blattfraß auffallen können; bei uns etwa 40–50 Arten von 3–12 mm Länge. Die Gattung Sitona (Blattrandkäfer, Graurüßler) enthält vorwiegend kleine (3–10 mm), längliche Käfer mit oft metallisch beschuppten Mandibeln; bei uns ca. 25 Arten, die an Schmetterlingsblütlern leben. Ihre Larven fressen meist in Wurzelknöllchen, die Imagines meist nachts an den Blättern der Nährpflanzen. Einige Arten können dabei sehr schädlich werden (z.B. Sitona hispidulus und Sitona lineatus). Ausgesprochene Blütenbewohner finden sich in der Gattung Larinus, die auf Wiesen oft in den Blüten von Flockenblumen oder Distelgewächsen sitzen, in denen auch die Larvenentwicklung abläuft. Eine Lebensweise im oder am Wasser führen Vertreter der Unterfamilie Bagoinae sowie Arten der Gattungen Eubrychius und Litodactylus, die an Wasserpflanzen fressen. Die 2–6 mm großen Arten der Gattung Bagous leben zum Teil völlig unter Wasser an Wasserhahnenfuß, Wasserschlauch oder Tausendblatt. Der nur 1,4–1,8 mm große Tanysphytus lemnae entwickelt sich in den Blättchen von Wasserlinsen. Extrem lange Rüssel besitzen die Arten der Gattung Curculio, die sich in den Früchten verschiedener Laubhölzer entwickeln. So leben Curculio venosus und Curculio glandium (Eichelbohrer) in Eicheln, Curculio nucum (Nußbohrer; üä vgl. Abb. ) in Nüssen, vor allem Haselnüssen. Einige Arten entwickeln sich in Gallen, so Curculio crux in den Blattgallen von Blattwespen oder Curculio pyrrhoceras in den Gallen der Eichen-Gallwespe (Diplolepis folii). – Die größten mitteleuropäischen Rüsselkäfer finden sich in der Gattung Liparus, so der vor allem montan und subalpin an Pestwurz lebende Liparus glabrirostris, der bis 2 cm (ohne Rüssel) lang wird. Besonders interessant ist die artenreiche Gruppe der Unterfamilie Ceutorhynchinae – 1,5–6 mm lange, kurz-ovale Tiere, die viele an krautigen Pflanzen mono- oder oligophage Vertreter aufweist (Senfölglykoside). So lebt Mononychus punctum-album im Frühjahr in den Blüten der gelben Sumpfschwertlilie; die Larve des „großen Rapsstengelrüßlers“ (Ceutorhynchus napi) lebt in Rapsfrüchten, Ceutorhynchus denticulatus im Wurzelhals des Roten Klatschmohns und Ceutorhynchus geographicus in den Wurzeln vom Natternkopf. Der 2–3 cm lange Kohlgallenrüßler oder Kohlrüßler (Ceutorhynchus pleurostigma) ruft am Wurzelhals von Kohlgewächsen Gallen hervor ( Pflanzenkrankheiten I ). Zur Gattung Springrüßler (Rhynchaenus) mit ca. 30 Arten gehören u.a. der Eichenspringrüßler (Rhynchaenus quercus) und der Buchenspringrüßler (Rhynchaenus fagi). Als Vorratsschädlinge treten hin und wieder die Arten der Gattung Sitophilus (früher Calandra) auf; so der Kornkäfer oder Schwarze Kornwurm (Sitophilus granarius, Calandra granaria; üä vgl. Abb. ), der vor allem als Larve in Getreide weltweit starke Schäden hervorrufen kann. Entsprechendes gilt für den Reiskäfer (Sitophilus oryzae; üä vgl. Abb. ) und den Maiskäfer (Sitophilus zeamais). Die Käfer (ca. 2,5–4,5 mm groß) sind dunkelbraun, länglich, mit langgestrecktem Halsschild und langem, dünnem Rüssel. Insekten III , ä Käfer I ä Käfer II .

H.P.



Rüsselkäfer

1 Braunwurzschaber (Cionus scrophulariae), 2 Haselnußbohrer (Curculio nucum), 3 Grünrüßler (Phyllobius calcaratus), 4 Reiskäfer (Sitophilus oryzae; rasterelektronenmikroskopische Aufnahme), 5 Kornkäfer (Sitophilus granarius) am Weizenkorn

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