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Lexikon der Biologie: Seeschlangen

Seeschlangen, Marine Giftnattern, Hydrophiinae, Unterfamilie der Giftnattern mit 17 Gattungen und etwa 60 Arten, die früher als eigene Familie Hydrophiidae neben die ebenfalls als Familie angesehenen landlebenden Giftnattern (Elapidae) gestellt wurden. Eine der wenigen Gruppen der Reptilien, die sich an das Leben im Meer angepaßt haben, wobei ursprüngliche Arten noch zeitweilig das Land aufsuchen. Sie sind in tropischen Meeren von der Küste Madagaskars bis zur Westküste Amerikas verbreitet mit dem Verbreitungsschwerpunkt der indoaustralischen Meeresgebiete (fehlen völlig im Atlantik). – Seeschlangen sind 50–275 cm lang, mit kleinem Kopf; im Oberkiefer vorn in der Regel 1 Paar kurze, nicht umlegbare Giftzähne mit tief eingekerbter, äußerlich als schmale Längsnaht sichtbarer „Rinne“; das stark durchblutete Zahnfleisch besitzt Kiemenfunktion; äußere Nasenöffnungen, auch die Öffnung für die Zunge kann durch eine Vorwölbung an der Spitze des Oberkiefers wasserdicht verschlossen werden; Salzdrüsen im Kopfbereich (scheiden überschüssig aufgenommenes Salz aus). Körper im hinteren Teil seitlich abgeplattet und mit Ruderschwanz; rechter Lungenflügel sehr gut entwickelt, reicht rückwärts meist bis zur Afteröffnung, vordere Hälfte stark gekammert, hinteres Ende ein Luftsack (dient als Luftspeicher und wahrscheinlich auch als Schwimmkörper). Seeschlangen stöbern ihre Beute (vorwiegend Höhlen- und Bodenfische wie Aale und Welse) auf und töten sie gewöhnlich mit einem rasch wirkenden Giftbiß, meist in einer Wassertiefe bis 30 m (selten unter 150 m). – Je nach Grad der Anpassung an das Leben im Meer lassen sich 2 Gruppen unterscheiden: Die Plattschwanz-Seeschlangen (früher als eigene Unterfamilie Laticaudinae eingestuft), mit zahlreichen Hinweisen auf die ursprünglicheren landbewohnenden Formen (kleine, schindelartig angeordnete Rumpfschuppen; quergestellte, breite Bauchschilde; seitliche Nasenöffnungen, Schwanzverbreiterung nur durch Bindegewebe verstärkt; öfters noch außerhalb des Wassers anzutreffen; meist eierlegend) und die Ruderschwanz-Seeschlangen (früher allein die Unterfamilie Hydrophiinae bildend), die sich zeitlebens im Meerwasser aufhalten (Körpermuskulatur schwach ausgebildet; Bauchschilde kleiner, den anderen Körperschuppen sehr ähnlich; Nasenöffnungen auf der Kopfoberseite, der Ruderschwanz wird durch verlängerte Dornfortsätze der Schwanzwirbel gestützt; lebendgebärend; 2–6 Junge, besitzen bereits die halbe Körperlänge der Eltern). Die 5 bis 150 cm langen Arten der Gattung Plattschwänze (Laticauda; Asien VIII ) bewegen sich auch an Land flink und gewandt. Als einzige Gattung der Seeschlangen legen die Weibchen im Sommer 2–8 walzenförmige Eier in Höhlungen; bewohnen die küstennahen Gewässer vom Golf von Bengalen bis zu den Freundschafts-Inseln und von den Ryukyu-Inseln (östlich von Taiwan) bis Tasmanien. Ihr wirksames Nervengift (Neurotoxine, Schlangengifte) ist auch für Menschen lebensgefährlich, doch beißen sie selten; geschickte Beutejagd auf aalförmige Fische. Sie sind (wie auch andere Arten der Seeschlangen) in vielen asiatischen Ländern und besonders auf den Philippinen Grundlage für große Nahrungs- und Lederindustrien. Ausschließlich von Fischlaich leben die nahe verwandten Schildkrötenköpfigen Seeschlangen (Emydocephalus) mit 2 bis 1 m langen Arten; beheimatet an der Nordküste Australiens, Neuguineas und im westlichen Pazifik; Gebiß stark zurückgebildet; Bauchschilde auf ein Drittel der Rumpfbreite beschränkt. Auch die 7, meist unter 1 m langen Arten der Gattung Riffseeschlangen (Aipysurus) vor den Küsten Nordaustraliens und des südlichen Neuguinea gelten als ursprüngliche Formen. – Die artenreichste Gattung der abgeleiteteren Ruderschwanz-Seeschlangen bilden die Ruderschlangen (Hydrophis), mit 30 Arten; zum Teil bis 2 m lang; vom Persischen Golf bis zum Malaiischen Archipel beheimatet; Kopf, Hals und Vorderteil schlank, Hinterleib und Schwanz massiv gebaut; auf den Philippinen die bis 80 cm lange Süßwasserform Hydrophis semperi. Die beiden Arten der Zwergkopfseeschlangen ( vgl. Abb. ), die früher die Gattung Microcephalophis bildeten, werden neuerdings ebenfalls der Gattung Hydrophis zugeordnet; sie sind 1,2–2,1 m lang und leben im Indopazifik; Hals und Vorderkörper lang und dünn, Rumpf massig; Hauptnahrung sind vermutlich Sandaale. An den südostasiatischen Küsten ist die ziemlich angriffslustige, bis 160 cm lange Schnabelköpfige Seeschlange (Enhydrina schistosa) verbreitet. Die am weitesten verbreitete, in den warmen Meeren zwischen Ostafrika und Westamerika oft auch auf der Hochsee anzutreffende Seeschlange ist die Plättchenschlange oder Gelbbauchseeschlange (Pelamis platurus); oberseits schwarzbraun, Bauch gelb, beiderseits scharf gegeneinander abgesetzt, nur im Schwanzbereich unscharf wellenförmig bzw. Flecken bildend; oft in großen Ansammlungen an der Meeresoberfläche treibend; ernährt sich von kleinen Fischen; kann fast 1 Stunde untertauchen. Einen deutlichen Geschlechtsunterschied zeigen die beiden, bis 1 m langen gedrungenen Arten der Gattung Plumpseeschlangen (Lapemis) aus den indoaustralischen Meeresgebieten; das erwachsene Männchen besitzt Schuppen mit dornigen Fortsätzen, während das Weibchen glattschuppig ist.

H.S./T.J.



Seeschlangen

Zwergkopfseeschlange (Hydrophis spec.)

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